Wir freuen uns, dass Ihnen dieser Artikel gefällt. Damit wir Sie weiterhin seriös, kritisch, mit gut recherchierten Artikeln informieren und dieses Magazin mit Plattform erhalten können, benötigen wir Ihre Solidarität und Unterstützung. Guter Journalismus bedeutet viel Arbeit. Mit einer freiwilligen Spende können Sie dazu beitragen dieses unabhängige Presse-Medium zu erhalten. Betreff: Spende Artikel Vielen Dank für Ihre Fairness!


Facebook

23 Kommentare zu “Tierschutz versus zertifizierte Fachleute”

  1. Münchnerin

    leider gibt es keine instanzen die hundetrainer kontrollieren bzw. deren qualifikation. man muss schon genau hinschauen und dem trainer auf den zahn fühlen bzw mal nachfragen woher er sein wissen so nimmt und auf welchen grundlagen er arbeitet usw.
    zum vdh: die kontrollen und standards sind lächerlich! es geht um “schönheit” (platte gesichter, falten, lange rücken kurze beine usw.) und profilneurosen bei den menschen über hunde. die gesundheit der tiere, psychisch wie physisch, ist nicht das was im vordergrund steht. trauriger verein.

  2. francisco

    Grausam, schwachsinnig und was bitte soll der Hund damit verknüpfen? Meine Güte Herr Greve, ich muß kein Experte sein, um zu sehen, daß das völlig kontraproduktiv war. Mal ne’ schnelle Lösung und dann “geheilt”! Meine Güte, ohne Worte!
    Würde gerne wissen, ob der oder die “geheilt” ist und überhaupt noch lebt. Hat sich darüber schon mal jemand Gedanken gemacht?

  3. Heike

    Ich kann die Hundehalterin nicht verstehen. Der Hund sucht bei ihr Schutz und sie drückt ihn weg. Ich hätte den Typen abserviert und wäre mit meinem Hund gegangen. Kein Hund, auch kein verhaltensauffälliger (wir haben zwei ehemals und z. T. immer noch ein bisschen, je nach Situation “spezielle” Hunde aus dem Tierschutz) hat eine solche Behandlung verdient. Was für Arschlöcher!

  4. Linda Pelzer, Angels for Dogs eV.

    Mir tun diese Hunde in der Seele leid! Genau so fassungslos bin ich über diese “Besitzerin”!

    Es fällt ja schon schwer dieses Video anzuschauen und der armen Fellnase nicht helfen zu können bei dieser grausamen seelischen und körperlichen Folter! Man bedenke, er bettelt förmlich um Hilfe bei seinem Besitzer und diese……….schaut tatenlos zu , es läßt sie kalt!

    Sorry Leute aber würde ich daneben stehen bei einem fremden Hund…..der Kerl bekäme von mir auch die Schüssel zu spüren!
    Würde er es bei meinem Rudel machen………er wäre tot !!!!

  5. Dirk Schrader

    Am Besten: Staatsanwaltschaft bemühen.

    Dirk Schrader

  6. Sabine

    Die Aufregung Anfangs war groß, doch mittlerweile ist das Video doch schon fast in Vergessenheit geraten.

    Noch ein paar Wochen weiter und es kräht kein Hahn mehr danach und alles geht weiter wie eh und je.

    Leider

    1. cicero

      Offensichtlich ist das nicht so! Dank des Autors und Hounds & People! Was ist denn das für eine Einstellung? Kein Wunder, dass es solche Missstände gibt, wenn es nur Ignoranz und Apathie gibt.

  7. cicero

    Wer überprüft denn diesen Verband, wie auch den VDH? Jeder hat dort einen eigenen Sachverständigen der natürlich, wie auch der zu Begutachtende, ebenfalls VDH Mitglied ist! :-) Entsprechend “günstig” fallen dann die “Gutachten” aus. Die meisten Gutachter waren ehemalige Laien und wurden Dank “Vitamin B” zu “Sachverständigen” ernannt. Deshalb kann man auch die meisten Gutachter in die “Tonne” treten. Und die beraten dann die Kompetenz-”Bolzen”, nämlich Politiker und ahnungslose Richter, um gegen Hunde und ihre Menschen vorzugehen. Hauptsache die Kasse klingelt! Unabhängige Wissenschaftler als Gutachter, gibt es nicht oder kaum. Das ist in Österreich wie in Deutschland so. “Bravo”, kann man nur zu diesem Filz sagen!

  8. Sigrid Lufen

    Menschen, wie Michael Grewe und seine Schüler, sind eine Schande für alle Hundetrainerkollegen, die gewaltfreies Training basierend auf neusten, wissenschaftlichen Erkenntnissen des Lernverhaltens praktizieren. Da der Beruf des Hundetrainers leider noch immer nicht geschützt ist, darf sich auch jeder unqualifizierte Mensch, Trainer nennen. Ich gebe aber die Hoffnung nicht auf und danke dem BHV e.V. und der IHK Potsdam für die hervorragende Ausbildung zu guten Hundeerziehern und Verhaltensberatern. Menschen, die ein Training mit physischer oder psychischer Gewalt praktizieren dürfen nicht mit Tieren oder deren Haltern arbeiten. Artikel, wie der in hounds and people, bringt Hundehalter nur dazu, gar nicht mehr in die Hundeschule zu gehen und so werden Hunde mit Problemen wieder öfter im Tierheim landen. Schön wäre es gewesen, wenn sich der Verfasser mal mit anderen Alternativen z.B. dem BHV beschäftigt hätte.

  9. Bina Lunzer

    Die Empfehlung, die Vermittlungsstellen den frischgebackenen Hundehaltern, an die sie einen Hund vermittelt haben, geben sollten ist einfach und klar: NIEMALS, unter keinen Umständen ist Gewalt in der Hundeerziehung (Schläge, Tritte, Leinenruck, Würgen etc.) gerechtfertigt oder sinnvoll. Wann immer ein Trainer einem selbst oder jemand anders im Kurs die Anweisung zu einer Misshandlung gibt, gibt es nur eine einzige sinnvolle Konsequenz: den Trainer bzw. die Hundeschule sofort wechseln! binalunzer.com

  10. Elke Franz

    Tierschutzorganisationen ist zu raten, ihren Adoptanten bspw. die im Internationalen Berufsverband der HundetrainerInnen (IBH) e.V. zusammengeschlossenen Hundeschulen und Trainer zu empfehlen. Diese verpflichten sich zu gewaltfreiem Training, müssen vor Mitgliedschaft eine umfassende entsprechende Ausbildung und Weiterbildung nachweisen und werden hinsichtlich ihrer Arbeit überprüft.
    http://www.ibh-hundeschulen.de

  11. Vivien Cooksley

    Wusste nicht dass dieser Trainer zertifiziert ist… wirklich, von wem denn?

    Es gibt sehr viele Fachtierärzte der Verhaltenstherapie wie auch gut ausgebildete Verhaltensberater die sehr gute Arbeit leisten. Das was hier gezeigt wird hat rein gar nichts mit Verhaltensberatung oder Verhaltenstherapie zu tun.

    Für mich stellt sich durchaus auch die Frage, was das für Hundehalter sind die zulassen dass ein Dritter ihre Hunde mit der Schüssel über den Kopf haut. Das erklärt auch die Wahl des Trainers. Es gibt sehr gut Leute und der Tierschutz hat die Pflicht sich vorher die Arbeit anzuschauen bevor sie Tiere in die Hände von Trainern geben die diese dann “therapieren” wollen. Es kann nicht angehen, dass ohnehin gestresste Hunde – wie sie meist im Tierheim nunmal sind – ausgeliehen werden um solche Methoden zu üben. Das ist dann kein Tierschutz mehr sondern eine Farce.

  12. Tandem

    ja das ist eine berechtigte und große Frage für alle, die im Tierschutz tätig sind. Ich als Pflegestelle frage mich das auch oft genug. Es gibt ja aber glücklicherweise auch immer mehr Hundetrainer und Hundeschulen, die anders arbeiten auf der Basis lerntheoretischer Kenntnisse und positiver Verstärkung. Und zu einer guten Vermittlung im Tierschutz (aber auch bei einem seriösen Züchter) gehört es eben, nicht nur zum Hundeschulbesuch aufzufordern, sondern auch noch zu erläutern, wie der neue Hundehalter eine seriös arbeitende Hundeschule erkennen kann, in der es keine veralteten Rangordnungskonzepte und Dominanztheorien gibt und mit Leinenruck, Zugahalsband und körperlichen Übergriffen gearbeitet wird. Und schlussendlich bleibt dann immer nur die Hoffnung, dass diese Ratschläge angenommen und ernst genommen werden. Nicht alle Hundetrainer und Hundeschulen in Deutschland arbeiten mit Methoden, wie sie auf diesem Video zu sehen sind, vielleicht wäre das mal einen Artikel wert, worauf Hundehalter achten können, um die Spreu vom Weizen unterscheiden zu können.

  13. Anett Schüler

    Mir stehen ja echt die Nackenhaare.Was ist das den für eine große Sauerei.Und sowas nennt sich Hundetrainer!Ich würde allen dreien so eine in die Fr… geben,wenn Sie das mit meinem Hund machen würden.Und schade,das Sie dem armen Kerl einen Maulkorb umgemacht haben.Den ansonsten hätte er sich selber für seine Schmerzen die er leider erfahren mußte,wehren können.Schämmen sollten Sie sich.Und die Besitzerin gleich mit.Und warum war er den beim 2 mal brav,weil er schlau war,und nicht noch einmal die Schüssel vor die Fresse haben wollte.Aber wie sagt man so schön-”Man trifft sich immer 2 mal im Leben”und dann hoffe ich sehr,das er sich die dummen Gesichter gut eingepräckt hat.

    1. Marvin

      Zitat Anett Schüler:
      “Und die Besitzerin gleich mit.Und warum war er den beim 2 mal brav,weil er schlau war,und nicht noch einmal die Schüssel vor die Fresse haben wollte.Aber wie sagt man so schön-”Man trifft sich immer 2 mal im Leben”und dann hoffe ich sehr,das er sich die dummen Gesichter gut eingepräckt hat.”

      Was glaubt den Frau A. Schüler, was als nächstes mit dem DSH passiert, wenn er sich die “dummen Gesichter” eingeprägt hat und ZUBEISST ???!!!

      Mensch Leute, denkt mal einfach nach bevor hier noch mehr Bullshit gepostet wird.

  14. H.Walzner

    Und so etwas soll man seinen Hund anvertrauen oder solche Typen sollen vielleicht den Hundeführerschein abnehmen.
    Ich würde dem Kerl die Zähne ausschlagen, bei solchen selbstherrlichen Typen würde ich ausflippen. Wie können diese Menschen überhaupt eine Berechtigung zum trainieren bekommen. Was sind wir mittlerweile für ein herzloser Staat geworden.

    1. Marvin

      Auf der einen seite wird sich hier über einen Herrn Greve echauffiert der einem Hund eine Blechschüssel über die Schnauze haut, im gleichen Atemzug möchte ein Herr Walzner- siehe das post vom 25 Jan.- “dem Kerl die Zähne ausschlagen” !!!
      Ich muss mich schon sehr wundern über einige “Gewalt-Gegner” ;o))

  15. Nicole Bauer

    Sorry, jetzt kommt der Satz, der immer kommt, wenn ich fassungslos bin…ich kann gar nicht so viel essen wie ich kotzen muss, wenn ich so etwas sehe. Wie kann ich als verantwortungsvoller Hundehalter daneben stehen, wenn mein Hund etwas über den Kopf gezogen bekommt?
    Der arme Hund sucht Schutz bei seinem Frauchen und die doofe Nuss baut auf die selbsternannten Tiertrainer, die weniger Verstand im Kopf habe als jede Scheißhausfliege.
    Egal welches Lebewesen ich erziehen bzw. prägen will, mit Druck erzeuge ich Gegendruck, und man solle bedenken, dass so ein Hundekiefer mit ohne weiteres eine Hand für immer zerstören können. Nie würde ich daneben stehen, wenn ich mit meinem Hund in die Hundeschule gehe, wenn er geschlagen werden würde. Ich würde die Person so in die Mangel nehmen, dass sie nie mehr gerade laufen können würde.
    Wir waren mit unserem Lenny, als er Welpe war in der Hundeschule nach dem er von einem Husky ganz böse gebissen wurde. Wenn die Hunde spielen und es etwas laut wurde, ist die Trainerin immer mit einem Besenstiel dazwischen gegangen. wir habe versucht ihr zu erklären, dass s lange Hunde laut spielen alles im grünen Bereich ist, gerade bei Welpen ist es wichtig ihren Status so kennen zu lernen. Als wir merkten, dass Lenny in Deckung geht, wenn ich den Wischmop in den Händen halte, sind wir nicht mehr in diese Hundeschule gegangen. Dann beim genauen hinschauen, mussten wir feststellen, dass sämtliche Hundeschulen und Hundetrainer in unseren Augen definitiv nicht qualifiziert sind Hunde bzw. deren Halter zu trainieren.

  16. Hundeversteher ***** Ewald Kurtz

    Von Generation zu Generation, vom Opa vom Vater erfährt der Sohn und Enkel es ………….. , und weil man es schon immer soooooo aktiv gemacht hat, ……es wird selbstverständlich weiter gegeben was man selber erlebt und gezeigt bekommen hat. Die aktive Gewalt am Hunde wird “praktisch weiter vererbt” und das nennt man dann notwendige ERZIEHUNG , usw. ……!

    Was manche HH im Kopf haben wurde Ihnen von “Fachleuten” eingetrichtert. Die “aktive Gewalt-Spirale muss unterbrochen werden” ,…. Statt draufhauen könnte ein Streicheln/Loben im geeigneten Augenblick es auch sofort beginnend richten ! Auf Anderen herumtrampeln geht uns Menschen leichter von der Hand, und wie gut fühlt man sich wenn der da UNTEN um Gnade winselt ???

  17. Samatha

    Ich finde es einfach nur erschreckend, dass solche Traininsmethoden praktiziert werden und diese dann noch verharmlost dargestellt werden. Wie tief ist man nur gesunken? Ich will gar nicht wissen, wie weit diese Methoden verbreitet sind …

    Ich bewundere ihre Engagement und hoffe, dass sie so weiter machen.

    1. Hundeversteher ***** Ewald Kurtz

      Die, und ähnliche Methoden, gehören leider zur Normalität . STRESS ohne Ende für den Hund !