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3 Kommentare zu “Hundezucht in Europa”

  1. Walter Prost

    Neue Horrornachricht zum Thema VDH ( Schreiben des Gesundheitsamts Oberhausen.
    Der VDH unterstützt Missstände in seinen Mitgliedervereinen!
    Vorsitzende immer noch im Amt
    Nachbarn und Hundefreunde halten die Augen auf und melden Missstände den Behörden
    Betreff: Vorsitzende vom Verband Deutscher Kleinhundezüchter e.V.
    im VDH und in der FCI – gegründet 1948
    Sehr geehrte Frau Dr. Salaschek,
    gern bin ich Ihrer Bitte um gemeinsame Ortsbesichtigung gem. IFSG in Hinsicht auf eine mögliche Infektionsgefahr für die Bevölkerung bzw. Nachbarn nachgekommen.
    Wie Sie mir im Vorfeld mitteilten, liegt Ihrerseits aktuell gegen die Frau Sch. ein Ermittlungs-verfahren Ihrer Dienststelle wegen Verstoßes gegen tierschutzrechtliche Bestimmungen vor.
    Die umfangreiche Tierhaltung bzw. Hundezucht in dem Frau Sch. bewohnten Einfamilienhaus liegt in einem reinen Wohngebiet. Links und rechts von dem Haus der Frau Sch. befinden sich in unmittel-barer Angrenzung weitere Wohngebäude (Einfamilienhäuser).
    Es soll bereits eine Anzahl von Beschwerden der Kunden von Frau Sch. über kranke bzw. infizierte Tiere (Giardien) vorliegen. Hier besteht für den Menschen eine konkrete wissenschaftlich belegbare, Infektionsgefahr (Zooanthroponose).
    Da Vögel und Fliegen als Vehikel / Vektoren für eine Verbreitung stehen, muss bei dem Vorliegen von positiven
    untersuchgsergebnißen (wie in diesem Fall) grundsätzlich von einer Infektionsgefahr für die Bevölkerung (Nachbarn, Kunden) und auch für Haustiere i. d. Nachbarschaft ausgegangen werden.
    Da Frau Sch bei unserem Versuch die Zuchtstätte bzw. ihr Wohngebäude zu besichtigen, aggressiv reagierte und uns den Zutritt verwehrte, bat ich fernmündlich bei der Leitstelle der Polizei um Unterstützung und Begleitung unserer dienstlichen Maßnahme.
    Nach dem Eintreffen der Polizei und längeren Diskussionen bzw. sich wiederholenden negativen Stellungsnahmen der Frau Sch. in Bezug auf vergangene Besichtigungen durch das Veterinäramt, war die Beschuldigten dann noch bereit die anwesenden Polizeibeamtinnen und mich zum Zweck der Einsichtnahme und der Probennahme (in Ihrem Auftrag) in das Gebäude zu lassen.
    Bereits bei Betreten des Hauses löste unsere Anwesenheit eine extreme Geräuschkulisse durch das Bellen der großen Anzahl von Hunden unterschiedlichster Altersstufen aus. Der Lärm war in der ganzen Straße deutlich vernehmbar.
    Das Atmen fiel sehr schwer. Offensichtlich wurden von den Hunden, wahrscheinlich über einen langen Zeitraum, in dem Wohngebäude Urin und Kot abgesetzt.
    Frau Sch. hat offensichtlich versucht, die Zeit bis zum Eintreffen der Polizei (ca. 30 Min.) zu nutzen, um die Böden einer „Schnellreinigung“ zu unterziehen.
    Der außerordentlich extreme Ammoniak- bzw. Uringeruch war beinahe unerträglich und lässt den absoluten Schluss zu, dass das Gebäude u. a. aus hygienischen Gründen nicht mehr als Wohngebäude benutzt werden sollte / kann. Da nur Frau Sch. das Gebäude bewohnt, gibt es für mich keine gesetzlich fundierte Berechtigung in Bezug auf diesen Sachverhalt Maßnahmen vorzuschlagen. Auf Vorhaltung des vorgenannten Sachverhalt konnte Frau Sch. keine verständliche Antwort formulieren.
    Die Überprüfung des Terrassen- und Gartenbereichs ergab, dass die gesamte Fläche, offensichtlich über einen langen Zeitraum hinweg, von Urin und Kot der Hunde bedeckt worden war. Es gab zum Beispiel auf der Grasfläche kaum eine freie Stelle zum Laufen ohne auf eine Vielzahl von Kothausen zu stoßen. Auch hier war deutliche Geruchsbildung und umfangreiche Fliegenpopulation feststellbar. Frau Sch. konnte auch in dieser Situation, auf Vorhaltung durch mich, keine zufriedenstellende Antwort geben.
    Frau Sch. wurde von mir aufgefordert, mit der sofortigen Beseitigung der Fäkalien, zu beginnen, was diese auch zusicherte.
    Zur Beweissicherung habe ich einige Digitalfotos angefertigt, die Sie in der Anlage finden.
    Für persönliche Rücksprachen und weitere gemeinsame Tätigkeiten stehe ich Ihnen selbstver-ständlich gern zur Verfügung
    Mit freundlichen Grüßen
    Im Auftrag
    Hermann J. Geldermann

  2. Walter Prost

    Die Hundemafia in Europa!
    Die Gewinne der Hundemafia liegen im Bereich der Drogenkartelle, jeder prangert den Handel mit Hunden an, die Ware Hund sind aber Lebende Tiere di unserer Hilfe bedürfen.
    Weder die Menschen die sich wirklich dem Tierschutz verschrieben haben noch die Politik sind willens und in der Lage dies Mafiösen Strukturen der Hundehändler einzudämmen. Die Qual der Hunde in den Massenzuchten in Osteuropa ist unbeschreiblich und wird von den Weltweit tätigen Hundeverbänder wie FCI Weltverband und VDH Verband für das Deutsche Hundewesen unterstütz und gefördert. Auch die Landesverbände der Ostblock Länder sind der FCI angeschlossen und somit deren Züchter, wirkliche Kontrolle der Züchter findet nicht statt weder in Osteuropa noch bei uns der Staat kann und will es nicht leisten und vertrauen darauf das der Zufall einige Transporte in die Kontrollen des Zolls laufen lässt und die Hundevereine sind nur auf Kommerz ausgerichtet und haben keinerlei Interesse die Sauerei zu stoppen, auch der VDH und die FCI fördern den Verkauf der Hunde von diesen Züchtern, warum sind die Hunde so begehrt
    1. Der Preis 2. Diese Hunde sind weitgehend von Züchtern
    2. Dessen Papiere (Ahnentafeln) von der FCI und vom VDH
    Anerkannt werden und gleich den Hunden vom VDH anerkannt werden auch für die Weiterzucht bedienen sich tausende Züchter in ganz Europa dieser Hunde.
    Der unbedarfte Käufer solcher Hunde hat den Schwarzen Peter wenn er hunderte ja sogar oft tausende bei den Tierärzten zahlt.
    Um diesen Sumpf trocken zu legen braucht man kein nennenswertes Personal oder Kapital sondern nur einen gesunden Menschenverstand den aber bei den Deutschen Beamten keiner hat.
    Was muss getan werden dieses Leid der Hunde zu beenden?
     Den Internationalen Impfpass um einige Seiten zu erweitern.
     Folgende Eintragungen per Gesetz zu verlangen.

    1 Eintragung im Impfpass.
    2 Name und Anschrift des Deutschen Zuchtverbands der Aussteller der Ahnentafel des Hundes ist und
    Anschrift des Züchters, oder die Adresse des Tierheims wo der Hund gekauft wurde.
    3 Adresse des Deutschen Tierarztes der den Transponder gesetzt und die Impfung vorgenommen hat.
    4 Die Hundesteuer einheitlich Bundesweit 50% nach unten reduzieren.
    5 Jeder Hund der diese Eintragung im Impfpass nicht
    hat, wird mit einem einheitlichen Steuersatz von
    500,00 € besteuert.
    Selbst wenn die Deutschen Beamten den Verstand morgens beim Einlass ins Amt abgeben müssen ist es nicht vorstellbar dass sie glauben es würden nach einführen dieser einfachen Regeln, noch Hunde aus dem Ausland gekauft werden.
    Die Politik findet immer neue Möglichkeiten den Bürger zur Kasse zu bitten, warum nicht bei der Trockenlegung des Sumpfes Hundemafia.

  3. Cicero

    Zutreffender Artikel über Missstände, die seit langem bekannt sind. Auch die Tatsache einer Monopolstellung und Verstoß gegen das Kartellrecht. Aber Monopolstellungen und Verstösse gegen den freien Wettbewerb sind in Deutschland in allen Branchen üblich und ein Skandal. Vor allem die Untätigkeit des Kartellamt. Offenbar kommen die nur in die Gänge, wenn Klagen eingereicht werden.

    Es ist ausserdem ein Skandal, dass man einen Verein, der von den Nazis gegründet/geleitet und von den Alliierten verboten wurde, nach Ende des zweiten Weltkriegs einfach unter anderem Namen VDH mit Führung eines SS-Manns weiter existieren liess und lässt, indem das braune Gedankengut seit 1945 unbeobachtet weiter gegeben wurde. Hierzu ein ausführlicher Arktikel der Redaktion von Hounds & People: http://www.houndsandpeople.com/de/magazin/kultur/die-dominanztheorie-eine-deutsche-erfindung/

    In diesem Fall müssen dies Hunde ausbaden. Die Menschen akzeptierten dies erneut und nahmen dies kritiklos ohne Widerstand hin und lassen sich dies bis heute gefallen.
    Ganze Wirtschaftszweige profitieren bis heute von den krank gezüchteten und den Hunden, die sich nicht nach Müller-Darss verhalten.

    Es ist in der Tat unglaublich, auch das Verhalten der Politiker, die nichts gegen diesen mafiösen und braunen Sumpf unternehmen. Man sollte die mal zu dem Schäferhundverein nach Augsburg schicken. Aber braunes Gedankengut, auch wenn dies wie in diesem Fall kommerziell organisiert ist und gegen Gesetze verstößt, ist in Deutschland ebenfalls keine Seltenheit. Das dieses schon immer vorhanden war ist gerade an dem braunen Sumpf festzustellen, der ganz offiziell erneut seine Lügen verbreitet.

    https://youtu.be/VvI2xtqZgBI
    https://youtu.be/3thOe2bpQbI
    https://youtu.be/YorFN7gPQ14

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