Wir freuen uns, dass Ihnen dieser Artikel gefällt. Damit wir Sie weiterhin seriös, kritisch, mit gut recherchierten Artikeln informieren und dieses Magazin mit Plattform erhalten können, benötigen wir Ihre Solidarität und Unterstützung. Guter Journalismus bedeutet viel Arbeit. Mit einer freiwilligen Spende können Sie dazu beitragen dieses unabhängige Presse-Medium zu erhalten. Betreff: Spende Artikel Vielen Dank für Ihre Fairness!


Facebook

16 Kommentare zu “Braucht Deutschland wieder ein wehrloses Feindbild?”

  1. Dannert

    Egal ob du nun den hunde Haufen weg machst oder nicht, unsere Geselschaft ist Schon so erhärtet die Finden immer einen grund die Hundehalter und ihre Tiere ob klein oder groß zu Hassen ,und wenn wir mal ehrlich sind Hundekott kan man Recycling,Aber plastikmüll Spritzen und der ganze dreck der unsere Wälder ,Wiesen und Seeen verdreckt nicht und da recgt sich keine sau drüber auf,Nein ganz in gegenteil es wird immer schlimmer .Dazu sage ich nur Der Mensch das Schlimste Und Gefählichste Tier auf Erden.

  2. Claudia

    Ein Feindbild braucht wohl jeder ich bin mit meinem Hund auch schon angegangen worden habe diese Leute jedoch davon überzeugen können das die auf dem Bürgersteig liegenden Häufchen nicht von uns sind . Wenn jeder der jammernden Hundehalter diese Hinterlassenschaften entsorgen würde gäbe es viel weniger Grund die Hunde zu Hassen .

  3. Petra Miller

    ich brauche eure Hilfe!

    1. Redaktion
  4. Petra Miller

    Auch ich wurde Opfer dieser Kriminellen in Uniform. Und das über 30 Jahre lang vielleicht geht es noch weiter weis ich nicht?

  5. Tina

    Herzlich willkommen in Rumäninen

  6. Sylvia Dormeier

    Ich glaube, hier regt man sich über heisse Luft auf. Meinungssache macht nicht der Spiegel sondern die Bildzeitung. Der Spiegel ist die Zeitschrift der Intellektuellen und davon gibt es nicht so viele in Deutschland die sich aufwiegeln lassen. Dies ist etwas für “Stammtischproleten”!

    1. Cicero

      Intellektuelle in Deutschland? Und der Spiegel? Das war mal und ist schon lange her… !! Wo leben Sie? Auf einem anderen Planeten?

      Offenbar ist ihnen die letzte OECD Studie zum Theme Bildung von Erwachsenen in Deutschland nicht bekannt. Wenn man das liesst, dann versteht man warum die Masse jeden Müll glaubt. http://www.oecd.org/berlin/presse/piaac.htm

      Hierzu gehören auch die halb- bis schlecht ausgebildeten Fachidioten mit Uni-Abschluss und geistigem Tiefstand? Das sind, zu Ihrer Information, keine Intellektuellen, sondern funktionierende nicht denkende “Marionetten”! Intellektuelle gibt es in Deutschland nicht mehr! Zur Freude der Politiker!

      Und bei dem Rest, hat die Korruption zugeschlagen! In Deutschland ist jeder käuflich und achtet ausschliesslich auf seinen eigenen Vorteil! Deshalb ist die Masse der Deutschen ja auch so feige und zieht den Kopf ein.

      Intellektuelle und der Spiegel?? :-) Das ist wirklich die Lachnummer des Tages! Der Spiegel löst schon bald die Bild ab. Blume der Chefredakteur von der Bild, darf inzwischen im Sandkasten mitspielen und Leute verarschen… Zusammen mit dem Spiegel-Erben Jakob Augstein. Ein mittelmässiger Journalist, der es mit Unterstützung des Spiegel, wo er regelmässig seinen Müll veröffentlicht, sogar auf die “Hitliste” der Antisemitic Israel Slurs, als deutscher Antisemit, neben Ahmadinedschad, geschafft hat. Das ist Deutschland und seine nicht vorhandenen Intellektuellen und der Spiegel!!

  7. Julius Justus Ehrlich

    Macht euch nicht ins Höschen,wo war die Solidarität von euch Hundhaltern als wir die Halter von SOKA´s bzw. Listenhunden,klar viele haben sich unseren Protesten angeschlossen aber viele fanden es auch ok,weil sie Angst um ihre Muschilecker Hunde hatten.Ich bin Halter eines Miniatur Bullterriers und wie ich manchmal angekuckt bzw. hinter meinen Rücken getuschelt wird!Also Heult nicht rum Ihr Weicheier

  8. U. Deus

    Als Hundehalter empfiehlt es sich gleichzeitig eine Kampfsportausbildung zu machen – mittlerweile ist das leider so -; die Hunde dürfen sich ja nicht wehren hierzulande, ich mich schon, und angegangen wurde ich aufgrund von meinen Hunden schon oft genug. Ich schäme mich für dieses Land und die Gesellschaft die sich so entwickelt hat und für die Politiker und Medien die dies unterstützen. Dieses System ist krank, das Tierschutzgesetz eine Farce,
    aber ich werde nicht aufhören mich dagegen zu wehren.

  9. Cicero

    Kein Mensch macht sich darüber Gedanken was tausenden Menschen mit ihren Familien in Deutschland für Leid angetan wurde. Sie waren von heute auf morgen unerwünscht und galten als Berdrohung für die Gesellschaft, nur weil ihre Familienmitglieder Hunde waren, die zum Staatsfeind ernannt wurden.

    Wer sich wehrte, dem wurde sein geliebtes Familienmitglied mittels Polizeieinsatz und Ordnungsamt, auch mit kriminellen Methoden einfach weggenommen und in Tierheime gebracht. Die traumatisierten Tiere warteten in den Tierheimen auf ihre Familien. Die Menschen waren alleine und hilflos. Von der Gesellschaft ausgegrenzt, den Behörden und Richtern wie Straftäter behandelt, gelang es nur wenigen ihre Familienmitglieder per Klage aus den Tierheimen zu holen. Bis zu diesem Zeitpunkt sassen unschulige Hunde bis zu einem Jahr und mehr im Tierheim. Viele starben!

    Viele Menschen die dem Druck der Behörden, Polizei und den Demütigungen nicht standhalten konnten, setzten ihre Hunde aus. Auch weil sie das Geld für die Anwälte nicht aufbringen konnten, die sich über die rechtliche Grauzone dem Verwaltungrecht mit dem Leid der Menschen eine goldenen Nase verdienten. Wer keine mehreren tausend Euro für eine Klage aufbringen konnte, hatte Pech gehabt. Nicht nur in Hamburg wurden auf öffentlicher Strasse unzählige verunsicherte, traumatisierte und unschuldige Hunde, die ihre Menschen suchten, im Beisein der Bevölkerung einfach erschossen. Keiner protestierte!

    Menschen mit bestimmten Hunden wurden von den Behörden verfolgt und flohen mit ihren vierbeinigen Familienmitgliedern in andere Bundesländer oder ins Ausland, um ihren besten Freund in Sicherheit zu bringen. Dies findet bis heute ganz legal in Deutschland immer noch statt und die Gesellschaft sieht erneut zu. Selbst Richter betrachten bis heute, nicht nur unschuldige und friedliche Hunde, mit ihrem Menschen, nur weil sie einer bestimmten Rasse angehören, als potentielle Straftäter.

    Das Leid das diesen Menschen und armen Tieren angetan wurde ist nie wieder gut zu machen. Die Öffentlichkeit hat hiervon nie erfahren! Denn die Brandstifter waren die von Politikern gesteuerten Mainstreammedien, die für dieses Leid das Tieren und Menschen angetan wurde, verantwortlich sind.

    Ich verliess übrigens genau aus diesem Grund Deutschland, in das ich nie wieder zurückkehren werde. Warum? Weil die Berichte zu diesem Thema die hier bisher veröffentlicht wurden der Wahrheit entsprechen und das Ausmass und Leid das den Menschen angetan wurde viel grösser ist, als man sich vorstellen kann.

    Was ist das für ein Land indem Menschen bis heute wie Straftäter behandelt werden, diesmal – weil sie einen Hund besitzen?

  10. Nico

    Bitte verwendet nicht mehr den Begriff Reichskristallnacht. Ehemalige Propagandabegriffe haben hier nichts verloren!

  11. Nansy

    Richtig, es geht um Ausgrenzung und Diskriminierung und um Hundeshasser – nur, solche Strömungen in unserer Gesellschaft sind ja nicht neu – Raucher haben schon seit Jahren mit dieser Art von Hass und Ausgrenzung zu kämpfen. Also, woran liegt es?

    1. Moniker

      Nur dass Raucher Menschen in ihrer Umgebung auch schädigen und diese Hunde wirklich niemandem auch nur ein Haar krümmen.

      1. Nansy

        Den Unfug mit der Umgebung schädigen, glauben inzwischen auch nur noch die ganz Uninformierten – womit wir aber mal wieder festgestellt haben, dass es für manche “gute” und “schlechte” Ausgrenzungen und Diskriminierungen gibt, je nach persönlicher Zu- oder Abneigung.

  12. Lydia

    Die Welt ist und bleibt krank, das man solche Menschen auch noch unterstützt , wie der Spiegel es tut ist einfach nur perfide. Arme kranke Welt…