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Ein Kommentar zu “Candence wird gerettet”

  1. Maximilian

    Schönes Video, nur ist das in Deutschland völlig sinnlos.

    Dort bekommen ja nicht einmal Menschen eine zweite Chance – geschweige denn Hunde.

    Diskriminierung ist dort bis heute an der Tagesordnung und Toleranz unbekannt. Wenn dort ein Unfall mit einem Hund passiert, werden alle Hunde verboten und die Besitzer verfolgt!

    Schlimmstes Bundesland Bayern! Die haben die Diskriminierung erfunden. Wir wohnten dort einmal, zum Glück ist dies schon lange her und sind wegen der Bevölkerung dort weggezogen.

    Wir haben einen weissen Boxer und wurden mit unserem jungen Hund permanent auf der Strasse angepöbelt und beim Ordnungsamt angezeigt, weil wir einen “Kampfhund” besitzen würden. Die drohten und forderten uns schriftlich auf den Hund abgeben zu müssen. Wenn wir uns weigern würden, müssten wir mit entsprechenden Konsequenzen rechnen und der Hund würde uns weggenommen. Nachdem diese Hunde in Bayern, den wir besitzen würden, verboten sind.

    Ob die Behauptung und Beschuldigung des Denunzianten zutreffend war wurde nicht überprüft. Im Gegenteil! Wir mussten beweisen, daß wir einen weissen Boxer hatten. Wir erstatteten gegen den Denunzianten über unsere Anwälte Strafanzeige wegen Falschanschuldigung und gingen gegen das Ordnungsamt vor. Aber der Filz in Bayern geht bis in die Bayerischen Verwaltungsgerichte und Hunde haben dort keine Chance. Erst recht Hunde bestimmter Rassen nicht, die dort verboten sind. Es ist verwunderlich, daß Menschen die in Bayern z.B einen Bullterrier besitzen, keinen Stern tragen müssen. Mich wundert, dass es in Bayern überhaupt noch Hunde gibt.

    Die Bayern sind gründlich, wenn es um die Beseitigung von “Unerwünschten” geht. Unrechtsbewusstsein kennen die dort nicht, auch nicht die Bedeutung des Wortes decency. Bestimmte “Traditionen” haben sich in Bayern seit 1933 leider gehalten. Es ist davon auszugehen, daß dies noch schlimmer wird, nachdem die Bevölkerung bereits jetzt dort überaltert ist und die jüngere Generation zwischen 30 und 40 in ihre “Fusstapfen” tritt. Wir haben noch nie so viele junge, intolerante und biedere Spiesser gesehen.

    Wir zogen weg von Bayern. Erst in ein anderes Bundesland und dann ganz weg aus Deutschland. Seit dem leben wir in Frieden mit unserem Hund in einem freundlichen und toleranten Land mit einer Bevölkerung bei der wir mit unserem Hund willkommen sind.

    Auch mit Geld hat man übrigens in Bayern keine Chance, außer man ist in diesem kriminellen und korrupten Filz eingebunden. Und welcher anständige Mensch möchte das? Wenn man in Bayern intelligenter als der Durchschnitt ist, es einem gut geht und einen Hund besitzt, hat man ein Problem! Vor allem dann wenn man mit dieser peinlichen möchtegern “Prominenz” oder dem typischen bayerischen Spießern nichts zu tun haben will. Die Folge: Neid! Wir gehen davon aus, dass dies auch ein Grund war warum wir denunziert wurden.

    In Bayern geht es in erster Linie um gnadenlose Abzocke – wie einmal im Jahr beim Oktoberfest! Da wird Toleranz geheuchelt, vor allem um so viel Bier wie möglich zu verkaufen. Die Leute zum Alkoholkonsum zu animieren und betrunken zu machen. Wenn dann tausende von Alkoholleichen herum liegen, werden sie schnell “entsorgt”, damit sie der schicken Fassade nicht schaden und die Leute weiter trinken.

    Als Tourist mit Hund sollte man Bayern ebenfalls meiden, wenn man einen erholsamen Urlaub verbringen möchte. Außer man besitzt vielleicht einen Mops oder hat einen eigenen Pool indem der Hund schwimmen kann.

    Hundebesitzer gelten dort als Freiwild für eine frustrierte Gesellschaft die ein Ventil sucht um ihren Frust abzulassen. So wiederholt sich die Geschichte. Was diese Bevölkerung dort gelernt hat? Nichts!