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8 Kommentare zu “Bleibt ihr Hund durch impfen gesund?”

  1. Nadine H.

    Hallo,
    schade das eine Frage nicht gestellt wurde. Bonnie ist nun fast 14monate alt. Im Alter von 8Wochen ist Sie das erste mal und mit 12Wochen das zweite mal gegen alles geimpft worden. Nun soll Sie abschließend nächsten monat nochmal geimpft werden, damit die Grundimmunisierung komplett ist. Impfen wollte ich Staupe, Hepatitis und parvovirose. Sinnvoll oder nicht?
    Würde mich sehr freuen, wenn Sie mir die Frage beantworten.

    1. Redaktion

      http://www.houndsandpeople.com/de/magazin/wissen/statt-wiederholungs-impfung-antikorper-ttitertest/
      Alle weiteren Artikel zum Thema Impfen finden Sie in den angeführten Artikeln oder im Suchfeld unter dem Stichwort Impfen.

  2. Gruß aus Niedersachsen

    Hallo!

    Impfwahnsinn und Medikamentenskandal

    http://www.goli1998.de/

  3. Cicero

    @Moss Ich stimme Ihnen vollkommen zu! Hier geht es um die Pharmaindustrie und die Tiermediziner. 80 % der Tiermediziner finanzieren ihre Praxen mit Impfungen!
    Ein Impfstoff kostet, wie praktisch direkt von der Pharmaindustrie im Einkauf 5.-€ und bestimmte Hundebesitzer bezahlen dafür dann beim Tierarzt zwischen 80.-€ und 130.-€. Wovon die armen Hunde dann auch noch krank werden. Wenn das kein lukratives Geschäft ist?

  4. Peter Braun

    Ich lese dieses Magazin seit Jahren und freue mich über die kompetente, seriöse und kritische Berichterstattung, wie auch vor Kurzem die über die “Antibiotikalüge”, von Dr. Focke einem ehemaligen Amtstierarzt. Ist der auch zu unwissenschaftlich? Er bestätigt vielmehr alle kritischen Ausführungen. Dieses Magazin ist genau deshalb ein Segen in dieser verdummten und inkompetenten Medienlandschaft. Kein Wunder, wenn bestimmte Leute von der Lügenpresse sprechen, bei solchem Personal.

    Diese Frau Hacklebroich bei der FAZ auf die sie sich hier beziehen, hat so viel Ahnung von Tiermedizin wie das Meerschweinchen meiner Tochter. Ich bin selbst Naturwissenschaftler.
    Zudem hat diese Dame so viel Interesse an der Gesundheit und dem Wohlergehen der Tiere, wie die Pharma-, Tiermedizinlobby oder Politiker für die sie schreibt. So ist Sie sich auch nicht zu schade, obwohl sie keine Ahnung von Verhaltenswissenschaft hat, den Mist fragwürdiger Tierärzte nachzuplappern um ihre Umsätze anzukurbeln. Wie dieser Artikel beweist, den ich hier nun doch noch fand: http://www.houndsandpeople.com/de/magazin/gesellschaft/sommerloch-lasst-grussen/

    Wer solche Artikel schreibt, der Verkauft auch seinen Hund, samt Grossmutter.

    Wie blind oder ungebildet muss man eigentlich sein, wenn man solchen Mist von solche Autoren bei einer solchen Zeitung ließt. Als Tageszeitung würde ich Ihnen die TAZ empfehlen… ausser sie wollen sich natürlich weiterhin, auch politisch, Märchen erzählen lassen.
    Das blöde für Frau Hacklebroich ist nur, dass sich zum Glück kein Mensch für ihre Lobby-Artikel zum Nachteil der Tiere und Hunde bei der FAZ, noch für ihre Bücher interessiert und kein Schwein kauft. Neid macht nicht kompetenter, sondern dümmer!
    Zum Glück sind die Hundebesitzer intelligenter, als die FAZ mit ihrem “Fachpersonal” denkt. Dies ist überhaupt das grösste Problem der Presse, womit sie ihre Glaubwürdigkeit komplett verspielen. Sie halten die Menschen für blöd.
    Herr @Moss scheint, kein sehr großes Interesse an dem Wohlergehen seines Hundes zu haben, wenn er einen haben sollte, ansonsten liest man nicht eine solche Möchtegern Lobby-Autorin, die für die Pharmaindustrie, Mediziner-Lobby und auch für Politiker schreibt, je nachdem wo mehr raus springt. Dies ist aber nur in einer Redaktion möglich, die offenbar von dem was diese Dame da vom “Stapel” lässt keinen Schimmer hat und offenbar denkt Hundebesitzer sind unterbelichtet.
    Hier die Vita mit der unendlichen “praktischen” Erfahrung einer sog. Autorin die mal Tiermedizin studierte und wie alle anderen nichts anderes tat, als auswendig zu lernen und nachzuplappern, mehr nicht. Die Redaktion von Hounds & People hat hier, wie man sieht, voll ins Schwarze getroffen! :-)

    Unglaublich welche Quacksalber und Steigbügelhalter der Pharma und Tiermedizin-Lobby sich “Wissenschaftsjournalisten” nennen. Von der Volontärin über die Bertelmannstiftung zur Wissenschaftsjournalistin, das ist wirklich die grösste Lachnummer.

    Danke an die Redaktion für die kritische und kompetente Berichterstattung und Information!

    Hier die “wissenschaftliche” und schön geschriebene Vita der Dame! Wäre doch was für Plagiatsjäger.

    Faz: “Hacklebroich Geboren am 18. Juli 1978 in Münster, schrieb sie während der Schulzeit als freie Autorin für die „Westfälischen Nachrichten“. Sie machte 1997 Abitur und studierte zunächst zwei Semester Germanistik und Anglistik, bevor sie sich für ein Veterinärmedizinstudium in Leipzig entschied. Nach Staatsexamen und Approbation 2005 arbeitete sie ein Jahr lang als Tierärztin im Bereich Lebensmittelhygiene und Verbraucherschutz in Leipzig. 2006 wurde sie in das „Mentoringprogramm Wissenschaftsjournalismus“ der Bertelsmann Stiftung aufgenommen, das ihr Hospitanzen in den Wissenschaftsressorts der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, der „Süddeutschen Zeitung“ , der „Welt“ und der „Welt am Sonntag“ ermöglichte. Seit September 2007 arbeitet sie bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, zunächst auf einer Vertretungsstelle als Redakteurin im Wissenschaftsressort der Sonntagszeitung, dann zwei Jahre lang als Volontärin. Seit Juli 2011 ist sie Redakteurin im Ressort „Natur und Wissenschaft“ der F.A.Z.”

  5. Moss

    Vielen Dank für diese ausführliche Schilderung der „ganzheitlichen“ Quacksalberei, die sich gerade in der Tiermedizin immer wieder zeigt. Was ich in meinen gut 25 Jahren mit Hunden da schon mit- und auch angeboten bekam, geht auf keine Kuhhaut.

    Der Unfug der Frau Dr. Ziegler wird hier noch eingehend gewürdigt.

    1. Redaktion

      Sehr geehrter Herr/Frau Moss,

      Ihren erneuten Kommentar können wir leider nicht veröffentlichen.
      Bitte geben Sie eine gültige e-mail Adresse an!
      Die von Ihnen angegeben e-mail Adresse ist eine Fälschung und nicht existent.
      houndsandpeople@….in-berlin.de

      Redaktion Hounds & People

  6. Redaktion

    Gerne beantworten wir die Frage ob durch Fledermäuse Tollwut übertragen werden kann, nachdem vereinzelter Verdacht besteht. Es gibt eine Tollwutform die über Fledermäuse übertragen werden kann. Allerdings gibt es in Deutschland kaum noch einen Lebensraum für Fledermäuse in der Nähe von Menschen, nachdem alle Dachböden, wo sie leben könnten, durch die Subventionen für Wärmedämmung, hermetisch abgedichtet wurden. Seit April 2008 gilt Deutschland nach den Kriterien der Weltorganisation für Tiergesundheit (OIE) als tollwutfrei.

    In Österreich gilt die Tollwut als ausgerottet. Österreich gilt durch die seit den 1990er Jahren durchgeführten Maßnahmen als Tollwutfrei. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die Internationalen Tierseuchenorganisation haben Österreich am 28. September 2008 zum tollwutfreien Gebiet erklärt.

    Die Schweiz gilt seit 1999 als tollwutfrei. Die Krankheitsfreiheit wurde durch eine gezielte Fuchsimpfkampagne erreicht.

    Grossbritannien ist seit Anfang des 20. Jahrhundert, durch strenge Quarantäne und vollständiges Importverbot von Tieren und andere durchgeführten Massnahmen als Tollwutfrei.

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