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33 Kommentare zu “NOVASOL aktiv gegen dänisches Hundegesetz”

  1. Simone

    Hallo,
    nachdem wir unseren Urlaub im Mai in Dänemark abgesagt haben würde mich nun interessieren, ob es eigentlich schon eine Gesetzesänderung gibt bzw. ob diese in Planung ist?

  2. Sonja Gollwitzer

    Sorry … bitte berichtigen: Schäferhund T h o r ist gemeint

  3. Sonja Gollwitzer

    Schäferhund T h o t

    Statement von Lars Bo Lomholt (der Polizeibeamte der den Schäferhund Thor vor der Tötung gerettet hatte) über das ihm bevorstehende Verfahren:

    In der letzten Zeit habt ihr nicht viel von mir gehört. Dafür gibt es einen Grund:
    Die Zeit für meine Anhörung am 14. Juni um 09.15 Uhr im Gericht von Helsingør naht und ich muss meine Gedanken sammeln und mich vorbereiten. Das braucht viel meiner Zeit und Energie. Unglücklicherweise kann ich meine Gedanken zu dem Fall derzeit nicht mit euch teilen, zumindest noch nicht, aber zu einem späteren Zeitpunkt werde ich das.

    Um alle Zweifel über den Grund meiner Ladung/Anklage gem. § 2 des Strafgesetzbuches zu zerstreuen, hier, weshalb ich geladen bin: Amtsvergehen/Verfehlung im Amt

    § 155.
    Eine Person im öffentlichen Dienst, die in ihrer Position gegen privates oder öffentliches Recht verstösst, wird mit einer Geldstrafe oder Freiheitsentzug von bis zu 4 Monaten bestraft. Nimmt die Person im Rahmen des Verstosses Güter oder andere unrechtmäßige Vorteile an, so kann eine Freiheitsstrafe von bis zu 2 Jahren verhängt werden.

    § 171.
    Wer in einer Rechtsangelegenheit ein falsches Dokument irreführend einsetzt, wird für den Tatbestand der Fälschung bestraft.
    Art. 2. Ein geschriebener oder elektronischer Inhalt wird als Dokument definiert, wenn er den Namen des Verfasser als Ausdruck der Authentizität trägt, um als Beweismittel zu dienen.
    Art. 3. Ein Dokument ist falsch, wenn es nicht vom spezifizierten Verfasser stammt oder wenn darin enthaltene Inhalte nicht vom Verfasser stammen.

    § 172.
    Fälschung wird mit einer Geldstrafe oder Freiheitsentzug von bis zu 2 Jahren bestraft. Bei besonders schwerwiegenden Fällen von Fälschung oder in Verbindung mit anderen Verbrechen erhöht sich der Freiheitsentzug auf bis zu 6 Jahre.

    Wie gewöhnlich in solchen Fällen, zielt die Staatsanwaltschaft auf eine starke Strafe ab, während die Verteidigung auf eine niedrige zielt. Also werden wir uns vielleicht irgendwo in der Mitte treffen?
    Die Staatsanwaltschaft wird wahrscheinlich einer Bewährungsstrafe nachgehen, so würde ich nicht ins Gefängnis kommen. Eine Zitterpartie so oder so. Der Richter hat das letzte Wort in dem Fall, aber hoffentlich wird eine Bewährungsstrafe das Ergebnis sein.
    Der Fall wird wahrscheinlich ohne die Vernehmung von Zeugen stattfinden, da ich zu meiner Aktion stand und, wie die Polizei sagt „den Sachverhalt eingeräumt habe“. Obwohl ich mich bis jetzt nicht entschieden habe, ob ich mich für Schuldig bekenne. Es ist Sache des Gerichts, über meine Schuld zu entscheiden.

    Und was sind die Konsequenzen für mich in Zukunft? Wenn ich zu einer Bewährungsstrafe verurteilt werde, gibt es keinen Zweifel, das nicht länger bei der Polizei bin. Wenn ich zu einer Geldstrafe verurteilt werde, ist es eher zweifelhaft, dass ich entlassen/gefeuert werde. Das gesamte Prozedere betreffend mein Arbeitsverhältnis beginnt, wenn das Strafverfahren erledigt ist.
    Und wann das sein wird, ist jetzt noch nicht bekannt. Mit ein bisschen Glück am 14. Juni nachmittags. Natürlich besteht die Option, an ein höheres Gericht zu appellieren und in dem Fall hätte es längere Aussichten. Es gibt eine 14-tägige Beschwerdefrist nach einem Urteil, und mein Disziplinarverfahren wird nicht beginnen, bevor diese zwei Wochen vorüber sind.

    Bemerkenswert in diesem Prozess ist, dass ich weder von meinem Gewerkschaftsvertreter noch meiner Gewerkschaft gehört habe. Der Fall scheint ihrerseits wenig interessant zu sein. Ich habe andererseits seit meiner Ernennung im November 1993 treu die Gebühren an die Polizei-Gewerkschaft bezahlt. Es wäre sehr interessant zu sehen, ob sie im Gericht erscheinen um zu hören, worum es in dem Fall geht.
    Aber eines ist sicher. Ich werde weiter für die Hunde und andere Tierrechte kämpfen. Und besonders für die Rechte von Hundebesitzern. Mein Ruf hat glücklicherweise geholfen, die offensichtlichen Absurditäten dieses Hunde-Gesetzes aufzuzeigen und was das an Konsequenzen für Hunde und Besitzer gleichermaßen bedeutet.

    Ein Hunde-Gesetz, das ein historisches Armutszeugnis ist. Ein Hunde-Gesetz, das unschuldige Hunde verfolgt und nicht Hundebesitzer. Dass es sogar möglich ist, ein solches Gesetz zu verabschieden, ist für mich unbegreiflich und sagt ein wenig darüber aus, wie viel Schwachsinn in Christiansborg (im Parlament) stattfinden kann.

    Wie gleichgültig Politiker sind, die als Experten das Gesetz mitgestaltet geholfen haben. Habe ich ein großes Vertrauen, dass sich das ändern wird? Nah… nicht wirklich. Es gibt keine wesentlichen Indikatoren seitens Christiansborg und besonders der zuständigen Ministerin, dass sie sonderlich daran interessiert ist, die Hundebesitzer anzuhören. Deshalb bin ich darauf vorbereitet, dass es ein andauernder Kampf für einen Wandel sein wird, bevor es ein neues Hundegesetz gibt.

    Ein neuer Verein, den ich gründe, ist in Sicht. Ich weiß, dass es hier unzählige Organisationen zur Durchführung von unterschiedlichen Interessen gibt, aber ich wage es, mich in den Prozess der Ausarbeitung einer neuen zu stürzen. Darüber werde ich zu einem anderen Zeitpunkt mehr Informationen haben. Das wird sein, nachdem ich meine Verhandlung hinter mir habe.

    Test ebenfalls in dänisch und englisch:
    http://www.larsbolomholt.dk/index.php/post/whats-next

  4. Bianca Dolata

    Ich fahre seit 14 Jahren, jeden Sommer mindestens für eine Woche nach Dänemark.
    Teilweise sogar eine Woche Ferienhaus und eine Woche Zelten…
    Bisher hatten wir nie Probleme mit unseren Kampfknutschern, obwohl es das Gesetz ja seit 2010 gibt…
    Vielleicht haben wir auch einfach nur Glück, weil wir seit 14 Jahren nie auch nur einen Schweinebullen auf Romo gesehen haben…
    Auch dieses Jahr fahren wir wieder hin für 2 Wochen, mit einem Minibulli-Jacky-Franz. Bulldoggen Mix, sowie einem Kabradormix, der in Richtung Kampfknutscher geht…
    Soll sich mal einer wagen, meine Babys auch nur schief anzugucken.

    1. jens Orfert

      großmaul

  5. Karl und Barbara W.

    Über 1400 grund- und sinnlos getötete Hunde teilweise noch im Welpenstadium sprechen eine deutliche Sprache und verbieten aus ethischen Gründen, in Dänemark den Urlaub zu verbringen. Als Anlaß zur Tötung genügt
    offensichtlich der optische Eindruck, den das Tier auf den Entscheidungsträger macht.
    Das Image vom hundefreundlichen Urlaubsland Dänemark dürfte auf lange Zeit
    schwer beschädigt sein, der Aufbau eines positiven Erscheinungsbildes dauert lange und ist mühevoll, gründlich ruiniert ist der gute Eindruck jedoch im Handumdrehen.
    Vom Ferienhausvermieter DANIBO auf Fanoe wurde uns gemailt, man solle sich eben an die Hundevorschriften halten, dann sei nichts zu befürchten. Das bedeutet für einen Mischlingshund unklarer Rassenzusammensetzung, also ‘potentiell gefährlich’: Um vorschriftsmäßig ausgestattet den Strand besuchen zu können, sind eine maximal 2 Meter lange stabile Leine sowie ein solider Maulkorb erforderlich. Das ist unserer Ansicht nach für alle Beteiligten unzumutbar.
    Die im Vergleich dazu gezeigten Werbefilme von Dänemark mit am Strand ohne Leine und Maulkorb umhertollenden und im Meer badenden glücklichen Hunde sind somit irtreführend und in unseren Augen schlicht ein Witz.
    Wir werden aus den genannten Gründen Dänemark fernbleibn

  6. Michael aus Immekeppel

    Wir haben acht mal in Westjüdland Urlaub gemacht,die letzten Jahre im Sommer und Herbst,nie hatten wir mit unserer Mischlingshündin Probleme.Habe heute unseren Sommerurlaub bei solog strand storniert.Rasselisten-rassistisches Gedankengut? Wie krank ist das den?Hatten wir das nicht schon einmal? Deutschland hat aus Fehlern gelernt und Dänemark kann auch aus Fehlern lernen. In Deutschland werden viele hochwertige Produkte angeboten, Brillen – Uhren- Keramikartikel u.s.w., einfach ins Geschäft gehen und fragen, haben Sie dänische Produkte im Sortiment? Kommt dann ein freundliches ja, antworte ich zukünftig freundlich und nett, hier kaufe ich nicht ein weil in Dänemark pauschal und vollkommen willkürlich Hunde getötet werden ! Wir haben in Deutschland und in Europa ein Tierschutzgesetz, Dänemark gehört auch zu Europa,müssen die Dänen sich nicht diesem fügen? In Sondervig kann man heute noch Betonbunker aus dem zweiten Weltkrieg begutachten, am Strand als was eigentlich? Mahnmahl oder doch Touristenattraktion? Hier ihr bösen Deutschen kuckt mal was ihr da gemacht habt? Wo fängt Rassismus eigentlich an? Demnächst dürfen nur noch grosse blonde mit blauen Augen nach Dänemark einreisen? Wie krank ist das den? Bei Hundetötungen schmeckt mir mein deutsches Bier welches ich aus dänischen Gläsern trinke nicht mehr.Schööö DANMARK

    1. Tina B.

      Ich finde es erschütternd, was da im Nachbarland zur Zeit abgeht. Und ehrlichgesagt verstehe ich das überhaupt nicht, wie es überhaupt zu einer solch blöden Gesetzesänderung kommen konnte.
      Für mich steht eins fest, ich würde mit meinem Hund das Land nicht betreten, genauso wenig wie ein anderes, in dem solche gnadenlose Verhältnisse sind. Des Weiteren kann ich nur hoffen, im Sinne aller Dänen, aber auch derjenigen, die dort gern Urlaub machten, dass es schnell geändert wird.
      Auch ich war schon mehrfach dort und auch ich wäre sicher mal wieder hingefahren, aber mit Sicherheit würde ich das Land nun nicht mehr unterstützen. Und das gilt für mich auch in Sachen Produkte aus Dänemark. Sowas kann und darf nicht unterstützt werden. Hoffen wir, dass sie aufwachen, bevor es zu spät ist und sie Deutschland für ein paar Millarden € anpumpen müssen, weil sie ihr Land mit einer solch dämlichen Gesetzesänderung runtergewirtschaftet haben.

    2. Christina K.

      @ Michael aus Immekeppel: Zu deiner Frage: Wir haben in Deutschland und in Europa ein Tierschutzgesetz, Dänemark gehört auch zu Europa,müssen die Dänen sich nicht diesem fügen?

      “Leider ist es nach § 1 und 2, samt §7, 11, 15, 20 und §27 im BEK Nr. 1466 vom 12.12.2007 erlaubt, dass Tierschutzgesetz für Hunde im Todestrakt außer Kraft zu setzen.”

      Quelle: https://www.facebook.com/DogsGuard/posts/520651087955509

  7. Brandstädter, Ingrid

    Wir sind immer gern mit unseren Hunden in Dänemark gewesen, aber der September-Urlaub wird storniert. Unsere Bordercollie -Hündin ist zu freundlich und nimmt gern Kontakt mit Menschen auf, nicht das dann ein dänischer Polizist mißversteht und sie einkassiert.
    Was soll denn eigentlich der ständig bei sich zu führende Kaufnachweis und dieRassenzugehörigkeits-Bescheinigung eigentlich bringen ?

  8. simone

    Haben heute unseren für Mai gebuchten Urlaub storniert. Schade, aber in so ein Land fahre ich nicht. Die nette Dame von der Hotline der Ferienhausvermittlung erklärte mir am Samstag, dass “noch kein Touristenhund” betroffen wäre …… Was soll mir das jetzt sagen? Das meiner dann evtl. der erste sein könnte? Unglaublich. Sollte sich nicht grundlegend was ändern im Staate Dänemark, werden die uns wohl nicht wieder sehen.

    1. mario

      zum glück hast du storniert!das kein touristenhund betroffen war ist eine glatte lüge!warum wäre es sonst zu diplomatischen konsequenzen von seiten der USA gekommen!und auch wenn nur einheimische hunde betroffen wären-mein hund steht nicht auf der liste und der nachweis wäre einfach!aber ich will gar nicht in ein land fahren das so mit den hunden verfährt!was ist das nächste?hinrichten von flüchtlingen aus “bösen” staaten?!

  9. Gina B.

    Ich fahre seit über 10 Jahren nach Dänemark.
    Nun ist damit Schluß! Ich komme erst zurück wenn der Wahnsinn aufhört.
    Wie sollen die dänischen Familien das alles verkraften wenn man ihre geliebten Familienmitglieder tötet… Die Kinder werden das nie vergessen können. Mir tun die Dänen sehr leid!
    Ich hoffe das die Regierung sich “wenigstens” erweichen lässt ,wenn die Wirtschaft darunter leidet! Also macht alle mit und fahrt nicht mehr hin!
    Auch wenn es immer sehr schön war…aber das Leid muß ein Ende haben!!!!

  10. Stefanie Allendorf

    Wir waren vor drei Jahren in Dänemark. Ueber den Ferienhausanbieter Novasol!! wir hatten dort keine Probleme. Heute würde ich dort nicht mehr hinreisen!!!:-((( Mein Hund ist mir wichtiger, als ein toller Urlaub!!!

  11. Uwe Seegert

    Wir wollten im Oktober wieder mal nach Dänemark reisen. Nach gründlicher Information haben wir uns entschlossen in Deutschland zu bleiben. Wir haben einen relativ dominanten, nicht aggressiven DSH-Rüden und er hat ab und zu gegen andere Rüden eine recht große Klappe und da ist uns das Risiko zu groß, dass ein unerfahrener Polizist einschätzt ob er leben darf oder nicht. Ich bilde mir ein etwas von Hunden zu verstehen, denn ich bin seit 8 Jahren Vorsitzender unseres Hundesportvereines (www.templin-hundverein-de). Unsere Hunde haben nie Jemanden gebissen und Kinder waren für sie immer das Größte. Diese ganze Auflistung der “gefährlichen Hunderassen” ist reiner Populismus. Denn so sind laut Statistik die gefährlichsten Hunderasen in Deutschland, der Rotweiler gefolgt vom DSH. Wir haben auch sog. Listenhunde im Verein und ich kann nur aus eigener Beobachtung sagen, Kampfhunde werden nicht geboren sondern gemacht. Im Sommer fahren wir wie seit 20 Jahren nach Norwegen, dort hatten wir noch nie Probleme wegen des Hundes und im Herbst werden wir dann eben in Deutschland bleiben.

  12. Ute Jakob

    Es ist ja löblich , das sich gegen diese grausame Gesetzgebung ausgesprochen wird , aber doch bitte nicht nur für die Touristen.Wo soll dieses Gesetz denn noch hinführen? Wo ist dieses Land denn bitteschön Hundefreundlich , wenn die dänischen Hundehalter sich fürchten müssen auf die Straße zu gehen , weil irgendein Polizist frei aus dem Bauch heraus entscheiden kann , das eigene Tier plötzlich zu einem Listenhund etc.zu deklarieren.In so einem Land würde ich nicht mehr leben wollen und möchte auch sicher keinen Urlaub mehr dort verbringen.Ich war bisher ein großer Dänemarkfan , aber als Hundehalter will ich ein solches Land nicht mehr bereisen.Tiefstes Mittelalter – gute Nacht Dänemark , soetwas unterstutze ich nicht , schon im Interesse meiner Hunde.

  13. Andrea

    das es dabei wieder mal um geld geht ist eigentlich schon wieder ein protest für sich,, was nützt mir eine änderung nur für mich bzw. für die urlauber, was ist mit den hunden die dort leben mit ihren besitzern ,, ich finde es ja schon lächerlich und vorallem traurig das es überhaupt ein tierschutzgesetz geben muss,,
    was glauben eigentlich die menschen und nicht nur die in dänemark,, sich das recht raus zunehmen tiere überhaupt zu töten für ihren vorteil oder für geld oder sonst etwas was überflüssig ist,, der mensch müsste die erde verlassen da er das einzige lebewesen ist was aus spass,geldgier und vorteile tötet,, wir sind die killer auf dieser erde
    kein anderes lebewesen sonst !

  14. Katrin Mentner

    Das glaub ich erst wenn ich es offiziel lese dass es geändert wurde bzw die sich dafür eingesetzt haben.

    Aber Sie scheinen ja mal wach zu werden :D

  15. JEKOV

    Das dänische Hundegesetz bezieht sich auf alle Hunde,die sich auf dänischen Boden aufhalten.Dabei spielt es keine Rolle,ob man sich als Tourist im Land aufhaellt oder ob man in Daenemark lebt. Niemals betrete ich mit meinem Hund dänischen Boden.

  16. Amann

    Wir sind über 8 jahre mit unseren Hund nach Dänemark gefahren ,aber was sich da abspielt werde ich das Land meiden.
    Auch wenn das Gesetzt abgeschaft werden sollte weil es so viele stonierungen sind,habe ich als Hundebesietzer kein vertrauen mehr in dieses Land .

  17. Katka

    Solange es dieses Hundegesetz gibt ist Dänemark als Urlaubsland für uns tabu.
    Kein Hund wird als ‘Kampfhund’ geboren – es sind die Menschen, die ihn dazu machen.

  18. Marianne Jellesmark

    Thank you Germany.
    We truly appreciate your support and staying away from Denmark until the law has been changed will make a difference, as this will have a huge effect on our tourism and the money that comes with that.
    Your embassy tells you to calm down, telling the problem is not big. This is NOT true.
    It might very well be your dog, who will be taken by the police and killed if it, by accident or natural behavior, defend itself and bit another dog or person whom will need to have 1 stitch sewed at the Vet. 1 stitch is enough to kill your dog.
    Thank you – once again – for fighting this battle with the Danish People and their beloved dogs.

  19. Rottermanner, Österreich

    Ich würde niemals ein Land als Urlaubsland wählen in dem unschuldige Hunde getötet werden und Rasselisten sind für mich vollkommen unakzeptabel.

  20. Bettina Fritzsch

    Dem Hundegesetz sind seit 2010 mehr als 1400 Hunde zum Opfer gefallen. Überwiegend Familienhunde, die niemandem etwas getan haben. So etwas ist eine Schande für ein zivilisiertes Land im 21. Jahrhundert. Kein Wunder, wenn die Touristen wegbleiben. Wer fährt schon gerne ohne seinen Liebling nach Hause, nur weil der vielleicht mit einem anderen Hund die Rangordnung geklärt hat? Und dann gibt es noch das Gesetz, das dem Eigentümer eines Grundstücks erlaubt, auf Tiere zu schießen, wenn sie über sein Grundstück laufen. Da fahr ich doch lieber mit meinen Hunden in ein Land, in dem ich unbesorgt Ferien machen kann.

  21. Eva

    Auf der einen Seite ganz klar, ein dän. Tourismus-Anbieter meint hierbei speziell dass es eine klare Gesetzeslage für den ausländ. (dt.) Urlauber geben muss, aber es muss unbedingt dort betont werden, dass sich dieser Protest gegen das dän. Gesetz gesamt richtet, und alle Hunde, auch die dänischen, und gleich welche Rasse, geschützt gehören. Die Vorgehensweise gg. Hunde in Dänemark ist absolut absurd, nach humanem Denken völlig inakzeptabel, kriminell, gemeingefährlich, willkürlich und gehört m. E. in eine nicht-zivilisierte Zeit, also in`s Mittelalter, aber nicht in das Jahr 2013 ! Ich schäme mich fremd für jene dort, die für diese Hunde-Tötungen verantwortlich sind.

  22. Mesut Vieth

    wir haben kein recht dazu, zu entscheiden wann ein Hund sterben soll nur weil wir davon ausgehen das bestimmte Hunderassen gefährlich sein,kein Hund wird als Bestien geboren,sondern sie werden durch uns Menschen dazu gemacht und die Medien machen es durch ihre Schreiberei nur noch schlimmer. Hunde sind nun mal die besten Freunde der Menschen und so sollten wir sie auch behandeln,die Rasseliste und die Hundesteuer finde ich Idioti für sich, abenso kann mann auch die Katzensteuer einführen.vielleicht kommt ja noch irgendwann die Kindersteuer oder gehsteuer. Leben und Leben lassen finde ich…

  23. Angie Mienk

    Das Gesetz ist für ALLE Hunde und muss für ALLE Hunde abgeschafft werden. Ist ja traurig, wenn man nur seinen eigenen Vorteil (das Geld der Urlauber) im Blick hat. Dieses Gesetz ist staatlich geforderter und geförderter Mord an unschuldigen Tieren, daran geht kein Weg vorbei.

  24. Dr. Andrea Kdolsky

    Rassenlisten entsprechen keinem humanitären Zugang und können nicht Grundlage des Zusammenlebens zwischen Mensch und Tier sein. Töten ist keine Lösung! Hebt dieses unsagbar grausame Gesetz auf!

  25. Liane Pree

    Das Listenhundegesetz ist unterdrückerisch und gehört sofort abgeschafft !!!! Es ist rassistisch und nicht zeitgemäß, noch human. Es sind die Besitzer von aggressiven Hunden zur Verantwortung zu ziehen, niemals der Hund Es gibt von Grund auf keine aggressiven Hunde, wenn sie es sind wurden sie von (Un)Menschen dazu gemacht. Also wird am falschen Ende bestraft, warum werden diese Bestien von Unmenschen, die Kampfhunde sagen wir “ausbilden”, nicht von der Polizei zur Bestrafung(Tötung) weitergeleitet? Warum werden die Unmenschen die auf Hundekämpfe wetten nicht bestraft? warum werden Hundekämpfe nicht viel mehr geahndet?Da wäre der richtige Ansatz !!!

  26. Ulla

    es soll keine Ausnahmen für Urlauber geben, sondern das Hundegesetz soll rückgängig gemacht werden, damit auch d ä n i s c h e Hunde d.h. Hunde deren Besitzer in Dänemark leben, wohnen und arbeiten.
    Die Willkür Hunde einfach zur Tötung abzuholen und dafür auch noch Polizisten in Gewissenskonflikte zu stürzen ist m.E. legalisierter Amtsmissbrauch

  27. heckmann brigitte

    MAN SCHIESST AUF keinen HUND; EGAL OB ER DEUTSCH; EGAL AUS WELCHEN LAND DIESER HUND KOMMT ODER LEBT; DASS IST MORD.

    Ich bin aber sehr glücklich wenn es Menschen gibt, egal aus welchen eigenen Interessen diese protestieren und den armen Tieren damit helfen. Es ist absolut ungerecht Hunde abzuknallen.