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2 Kommentare zu “Wofür Politiker Hunde, Minderheiten und andere Bedrohungen brauchen”

  1. Jörg-Peter Schweizer

    „Anmerkung zur Hundesteuer, von der Stuttgarter-Bürgerinitiative gegen die Hundesteuer“

    http://www.dogs-magazin.de/content/hundesteuer/eingabe.html

    In Deutschland werden nicht nur die weltweit höchsten Hundesteuersätze von den Politikern in freier u. bürgerfeindlich provokativer Willkür bei der tierliebenden Bevölkerung schamlos abgezockt, sondern die Hundesteuersätze haben in Deutschland mittlerweile die Schmerz- u. Zumutbarkeitsgrenze exorbitant überschritten, insbesondere bei Mehrhundehaltung durch progressive Doppelbesteuerung für jeden weiteren Hund, was es sonst bei keiner anderen Steuerart in Deutschland vergleichbar gibt, und die zum Kampfhund diskriminierten Hunderassen durch Erdrosselungssteuer, welche das Recht am Eigentum gefährdet Art.14 GG.
    Ein zweites Auto in ein und derselben Familie wird ja schließlich auch nicht progressiv doppelt besteuert. Dies, ein eklatanter Verstoß gegen das Finanzverfassungsgebot einer steuergerechten Gleichbehandlung im Bezug auf alle anderen Steuerarten (Art.3 Abs.1 GG ).

    Der Landesgesetzgeber aller Bundesländer (die Länderregierungen) hat hierfür den Kommunen u. Gemeinden bei der Ausgestaltung der Hundesteuer sogar noch einen unbegrenzten Ermessensspielraum eingeräumt um Willkür der Kommunen gegen die Hundehalter bei der Hundesteuer zu legalisieren u. durch Landesgesetz abzusichern!
    Die Hundesteuer in der BR-Deutschland ist in der Tat reine u. ungezügelte Abzocke (Wegelagerei) der Kommunalpolitiker (Stadtparlamente) in einer, für hundehaltende Bürgerinnen- u. Bürger, anmaßenden Art von politischer Willkür u. Provokation, wie dies bei keiner anderen Steuerart in Deutschland vergleichbar vorzufinden ist.

    Daß die Hundesteuer nach geltendem EU-Recht Menschenrechte grob verletzt und überdies auch noch nationales Grund- u. Verfassungsrecht, dies steht eindeutig außer Frage.
    Rechts- u. Finanzwissenschaftler haben sich hierzu schon mehrfach geäußert.
    Aus Gründen menschenrechtsverletzender politischer Willkür hoffen wir Tier- u. Hundefreunde doch sehr auf eine entsprechend gebührende Rechtssprechung durch Urteil des „Europäischen Gerichtshofes (EuGMR) in Strasbourg”.

    Insbesondere bei der Hundesteuer haben die Landes- u. Kommunalpolitiker Deutschlands bei weitem übers Ziel geschossen und verweigern uneinsichtig, aus zügelloser Gier nach jedem Steuereuro, stur, beharrlich und konsequent die gebotene Einsicht und Vernunft, daß spätestens bei Tierliebe, aus ethischen u. moralischen Gründen der Deutsche Fiskus die Finger weg zu laßen hat.
    Den Bürgern dieses Landes werden ohnehin schon, wie in keinem anderen Land dieser Welt, viel zu viele u. zu hohe steuerliche Belastungen abverlangt und zugemutet.

    Politikerinteressen lassen sich bedauerlicher Weise nur in einem Land wie die BR-Deutschland durchsetzen und im machtmißbräuchlichen Gesetzgebungsverfahren zum großen Nachteil der Bevölkerung erzwingen, in dem es keine wirkliche Demokratie keine direkte Volksdemokratie gibt.

    Wann endlich wehrt sich die hiervon betroffene tierliebende Bevölkerung gegen willkürliche und bürgerfeindliche jedoch politikerdienliche Handlungsweisen u. Auswüchse der leider allzu mächtigen Politik in Deutschland, die für ihre skrupellosen Abzockerabsichten bei den Tierfreunden den geringsten Widerstand sieht und schon deshalb, eben aus diesem Grund, insbesondere Hundehalter kräftig schröpft!
    „Für unser Land ein finanzpolitischer Skandal u. politisches Desaster ohnegleichen“!

    Die stets zunehmende sittliche Verrohung der Politiker beweist sich einmal mehr in der vorsätzlichen Mißachtung von Werten, Ethik u. Moral, durch Besteuerung einer Mensch-Hund-Beziehung u. emotionaler Liebe u. Zuneigung des Bürgers zu seinem Hund, zur knallharten u. skrupellosen Durchsetzung steuerfinanzpolitischer Interessen!

    „Die Hundesteuer in der BR-Deutschland ist zutiefst beschämend für die Politiker und unser Land“

    Das sollten die Tierfreunde und Bürger unseres Landes wissen!

    Jörg-Peter Schweizer (Stuttgart)
    Bürgerinitiative gegen Hundesteuer

  2. U.Deus

    Wir haben doch hier schon längst wieder das dritte Reich zum Leben erweckt – die Verfolgten sind diesmal Hundebesitzer egal welche Rasse sie Gassi führen.
    Tierquälerei in Deutschland heißt Leinenzwang und Hundeverordnung.
    Diese Gesellschaft lebt nicht mehr mit Tieren, sie beutet sie lediglich aus für ihr Zwecke.
    Wer hier als Hundehalter noch eine Partei wählt, die sich Anti-Hund auf die Fahne geschrieben hat ist selbst schuld, denn dadurch unterstützt er das Vorgehen der Politiker.
    Es gibt genügend Hundehalter in Deutschland die eine Wahl empfindlich beeinflussen können. Das ist das Mittel hier etwas zu verändern, damit die “Kampfhunde” unter den Politikern vielleicht auch mal das Denken anfangen.
    Das geht der Bevölkerung größtenteils verloren, sonst hätten wir nicht diese Situation.