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94 Kommentare zu “Das grosse Geschäft mit dem Auslandstierschutz”

  1. Anja

    Wann könnt ihr Spanier endlich mal euren schädlichen und wenig hilfreichen Nationalstolz aufgeben, wenn es um wirklich wichtige Dinge geht? Aufgeplustert arrogante Aussagen wie “wir Spanier/Katalanen habe keine Hilfe aus Deutschland nötig, wir schaffen das schon selbst”, sind eingebildet und von Eitelkeiten geprägt. Geht es um Tierschutz oder darum Katalanien oder welchen Teil Spaniens auch immer als Supernation hinzustellen?
    Wenn ihr so gut damit zurechtkommen würdet, würde wohl kaum immer und immer mehr Leid im zusammenhang mit Tieren in Spanien entstehen. Ich sehe hier nur eine Verschlechterung auch wenn man sich geegenseitig gerne auf die Schulter klopft und einzelnen Tieren helfen konnte, gibt es keine wirkliche Lösung des Problems und vor allem keine grundlegende Veränderung der spanischen Einstellung zu Leben und Tieren im Allgemeinen. Ich denke hier ist der Nachholbedarf so groß, dass man sich als Spanier und Spanierin über jeden Ausländer freuen sollte, der Hilfe anbietet. Aber hoch lebe die Selbstüberschätzung. Der spanische Held braucht keine Retter, er rettet sich selbst….hoffen wir.
    Katalanien gehört nach wie vor zu Spanien und auch wenn manche diese Wahrheit gerne verdrehen ist es numal so bis heute. Ich bin eigentlich auch gegen Tiertransporte nach Deutschland von Spanien, dieser Bericht ist allerdings so wenig überlegt und undiplomatisch, dass ich ihm nicht zustimmen kann. “lasst uns unsere Arbeit machen”…” Dann macht sie doch bitte endlich und lernt mal ein Kontra zu geben, wenn Landsleute wieder mal gegen Tierechte verstoßen und versteckt euch nicht nur hinter Demos und überfüllten Protectoras!

  2. S. Görke

    Auwaia. Ich habe ja schon viel Schwachsinn gelesen in meinem Leben. Aber das kann man ja nicht mal schmerzfrei bis zuende lesen. Kein Wunder, dass ihr da drüben nicht klar kommt …

  3. Tierhelfer

    Werte Verfasserin des Artikels,
    ich kann Ihre Zeilen nicht ernst nehmen. Sie selbst scheinen nicht zu unterscheiden zwischen Tierschutz und Tierhandel. Sie unterscheiden auch nicht zwischen Tierschutz und Publicity in Spanien.
    Möchten Sie gern Geschichten hören von Hunden, die in Spanien hinter Autos durch den Dreck bis zum Tod gezogen werden? Oder soll ich Ihnen von den erhängten Galgos in Spanien berichten?
    Möchten Sie etwas hören über die Hunde, die in der Erde eingegraben werden und die ein Metallrohr in die Luftröhre geschoben bekommen?
    Nein? Das ist Spanien. Ein ganzes Volk erhebt sich, weil 1 Hund wegen Ebola getötet wurde. Das gibt Publicity! Aber was passiert sonst?
    Eurer Tierschutz hat so viel zu tun, da sollte man sich über Hilfe freuen.
    Und um dummen Kommentaren vorzubeugen: Als Tierhelfer bin ich in Deutschland mindestens genauso aktiv wie im Ausland. So etwas zu veröffentlichen schürt die Diskussionen und scheint für Umsätze zu sorgen. Sorry, aber das ist BILD-Niveau.

    1. Peter Kahr

      DANKE!

  4. Peter Kahr

    Ich kann da nur mehr den Kopf schütteln.
    Wenn jemand wirklich Geschäfte mit dem Verkauf von Tieren macht hat das nichts, aber auch gar nichts mit Tierschutz zu tun, sondern fällt in die Kategorie WELPEN oder HUNDEHANDEL!
    Tierschutz bedeutet in dem Fall hohe Kosten um gesetzeskonformes Verbringen, Vermitteln von Tieren zu händeln, die in den Perreras zum Umbringen verurteilt sind. Das ist kein Vorwurf gegen eine Nation. Es wird Generationenwechsel brauchen, damit Menschen erkennen, dass so eine Art und Weise mit hilflosen Tieren umzugehen der falsche Weg ist.
    Vorsichtigen Schätzungen zufolge werden alleine in Spanien jährlich ca. 100.000 Hunde und 200.000 Katzen in den Perreras umgebracht.
    Es regt sich niemand darüber auf, dass jährlich alleine in Deutschland 500.000 Hundewelpen verkauft werden. (Von seriösen und unseriösen Züchtern!) Da wird jedoch nichts unternommen.

    Peter Kahr
    Obmann TirolerTierEngel e.V.

  5. Sefzat

    Schaut nur auf Facebook, da wird der Auslandstierschmutz gelebt. Billig Hunde aufgekauft und Teuer in Deutschland verkauft.

    1. Peter Kahr

      Bitte zeige Fakten auf. Danke

      Peter Kahr
      Obmann TirolerTierEngel e.V.

  6. Doreen W.

    Ok… ok. Also, erst einmal muss ich sagen, dass ich mit der Thematik an sich nicht wirklich vertraut bin, ich bin mir ehrlich gesagt nicht einmal ganz sicher, wie ich hier gelandet bin. Google macht’s möglich, denke ich… war wohl ein klassischer “Google walk”.
    Aber jetzt zu dem Verfassten. Ich bin mir nicht ganz sicher, was ich davon halten soll. Ist dies ein (aus dem Kontext gerissener) extrem emotionaler Leserkommentar? Denn nur so kann ich mir erklären, dass es sich liest, als habe die Verfasserin sich im berauschten Zustand befunden? Ich meine hier nicht die Sprachbarriere, falls denn eine existieren sollte. Das Ganze liest sich… nun, das kann doch selbst mit viel Wohlwollen kein Mensch ernst nehmen.
    Zur Thematik kann man sich keine wirkliche Meinung bilden (nicht einmal eine schlecht informierte!), da es einfach unmöglich ist einen derartigen Text auch nur annähernd ernst zu nehmen. Die Verfasserin tut sich und ihrem Anliegen hier keinen Gefallen…
    Und einige finden das Ganze auch noch “einen guten Artikel”? Auf welchem Planten denn nur? Sorry, ich habe ja absolut nichts gegen die Verfasserin und wenn man den obigen Angaben glauben darf, dürfte sie ja auch mindestens zu durchschnittlich eloquenten Texten in der Lage sein, denn immerhin studiert sie und hat somit auch die vierte Klasse erfolgreich absolviert.
    Es ist mir durchaus klar, dass das jetzt recht hart war. Aber ich will’s mal ganz deutlich sagen: Solche Texte gehören für alle Zeit auf die Ersatzbank, sonst hat man sich ganz schnell ein Eigentor geschossen.

  7. Linda Großenhainer

    Hallo,
    ich finde den Artikel sehr gelungen, da ich selbst seit mehr als 10 Jahren im Tierschutz tätig bin. Mittlerweile bin ich es nur noch in Deutschland, da auch ich mit dem Auslandstierschutz (bei einer Organisation auf Malta) sehr tiefe und vor allem negative Einblicke erhalten habe. Statt vor Ort zu agieren, wird kein einiges Tier kastriert und an den Fundort zurück gebracht. Kein einziges! Für alle, auch teilweise total ungeeigneten Tiere, wie ehemalige Hofhunde, wird ein Zuhause im deutschsprachigen Raum gesucht. Was bitte hat ein Hofhund dann im Deutschland auf dem Sofa einer Dreizimmerwohnung im sechsten Stockwerk eines Hochhauses in Großstadt zu suchen? Zudem wurden die Hunde nicht auf Mittelmeerkrankheiten untersucht und teilweise nicht wahrheitsgemäß im Internet beschrieben. Natürlich waren die Zustände in diesem Tierheim alles andere als rosig. Diese armen Geschöpfe können einem schon leid tun, doch Mitleidskäufe sind hier nicht angebracht.Es wird wohl leider noch viele Opfer kosten, bis ein Umdenken in den Herkunftsländern etwas ändert. Daran kann auch der naive deutsche Tierschützer mit zu viel Geld und Freizeit nicht viel ändern…

  8. Andrea Griesbeck

    nun ich habe mich nochmals durchgelesen und beschlossen, dass ich besser meine Zeit mit etwas Sinnvollerem verwende. Ich leite eine kleine Spedition und da fragt man sich warum Kartoffeln nach Deutschland gefahren werden müssen-als wenn wir selbst keine hätten, Äpfel hätten wir auch genug , doch wir fahren Obst und Gemüse von Holland nach Deutschland, von Spanien nach Deutschland, dann wieder von Deutschland nach Österreich, usw usf— für sehr viele sind die Hunde ein GESCHÄFT—- für ehrliche und aufrichtige Tierschützer sind es unsere Freunde und Familienmitglieder und natürlich MUSS/SOLLTE/MÖCHTE man TIERSCHUTZ VOR ORT machen !! Was aber wenn es nicht FUNKTIONIERT ?? Weil die EU die Gelder für den Tierschutz nicht überwacht..wie zb Rumänien, weil dort Pro-Kopf-Geld bezahlt wird, egal wie es den Tieren in den “Heimen ” geht (schon mal dort gewesen ?) DA sollte man anfangen , dann ja vor Ort…aber es MUSS AUCH GENEHMIGT und UNTERSTÜTZT werden oder nicht ?? Was ist wenn in einem Land gerade mal 2-5 Bürgermeister sagen, ja wir wollen kastrieren, vermitteln und nicht töten…die anderen die Tiere jagen,quälen, anzünden, erschlagen, Körperteile abschneiden und am Leid und Winseln der Tiere Gefallen finden ??? DAS ist es was es ausmacht..ich finde EGAL IN WELCHEM LAND, das TIER und dessen SCHUTZ gehört mehr gefördert, ebenso die STRAFEN für Quälen, Töten (und auch züchten in Farmen) sollten DRASTISCH höher sein, als die für Banküberfall und Steuersünder !!!! Dieses medizinische Wunder fasziniert mich doch tagtäglich im In-und Ausland—man KANN TATSÄCHLICH ohne HERZ LEBEN!!!!! bedauernswerte Kreatur MENSCH

  9. Andrea Griesbeck

    Also ich habe mich mal “ganz leicht” durchgelesen, leider habe ich hauptberuflich eine kleine Spedition zu leiten und kann hier nicht jeden Text lesen, jedoch sei eines gesagt- eben DURCH MEINE ARBEIT und auch durch meine Tierliebe, las ich 2007 einen Aufruf eines Tierauffanglagers in der Slowakei, wo die Hunde am Verhungern waren.
    Ich dachte, hm….hast ja Sattelzugmaschinen, Papa hat einen Auflieger rumstehen….sollten mein Mann und ich mal auf ein zwei Tage Umsatz verzichten und ne Spendenaktion starten ? Mit Hilfe der örtlichen Presse, kam ein Riesenartikel in der MZ (google Rocker hilft Tieren in Not, oder unter meinem Namen) erst kam alles so n bisserl schleppend und keiner kann sich vorstellen, was das eigentlich alles an Arbeit und Zeitaufwand bedeutet !(ich wusste das bis dahin auch nicht), dann jedoch ging es los: Hunde-und Katzenfutter wurden gespendet, Körbe, Decken, Baumaterial um es den Tieren vor Ort leichter zu machen und und und…. die Werkstatt war teilweise nicht betretbar, mein Paps drückte immer die Augen zu, wir luden von da nach da, unsere Fahrer wurden von ihrer “verrückten, tierlieben” Chefin mit zum Schleppen eingeteilt, da es aus unserer kleinen Werkstatt wieder raus t und auf den Auflieger geladen werden musste, gestapelt, geschlichtet, teiilweise zu den Leuten die spenden wollten, mit LKW hingefahren, eingeladen, aufgeladen, umgeladen, und immer und immer wieder kein Platz in der Werkstatt, Gespräche mit den Leuten, die informiert werden wollten, Aufklärung und die Worte “wir spenden, weil wir wissen, dass ihr SELBST HINFÄHRT und die Spenden ankommen” —-wieviel es an Autobahn-Maut kostete, wieviel an Diesel, unsere Zeit….unsere eigenen Hunde allene lassen, wer passt auf….Schnee Eis und Jörg und ich unsere Spedition alleingelassen (gut, Papa u Bruder sind schon da gewesen) und dann Slowakei !! unser ERSTES AKTIVES TIERSCHUTZPROJEKT !!! und da lernten wir schon…. aber ich will hier nicht ein Buch schreiben, ich will nur sagen, Auslandstierschutz braucht es, weil die Tiere in vielen Ländern GAAAANZ anders behandelt werden, weil dort die Menschen zum Helfen auch animiert werden müssen, es MUSS mehr kastriert werden und in Deutschland helfen , die Augen und den Mund aufmachen, heisst nicht, auch woanders helfen zu können, die die immer diese Worte sagen–HELFT DOCH IM EIGENEN LAND—-das sind die , die GAR NIX TUN….
    aus dieser Spendenfahrt, einer Unternehmerin , die halt mal wirklich helfen wollte, wurde, wie es mein Vater vorausgesehen hatte, ein NICHT MEHR WEGSEHEN KÖNNEN !!! klar haben wir da 5 Hunde mitgenommen…., denn dieser Platz der dort frei wurde, ermöglichte es anderen 5 Hunden ins Auffanglager einzuziehen…(dort ist es nicht so, wie in Deutschland….) übrigens alle 5 Hunde sind noch dort, wo wir sie hinvermittelt hatten (es läuft nicht jeder weg und wird gesucht, von PS zu PS geschubst), wiederum daraus wurde, dass wir noch ein paar mal hingefahren sind, wiederum daraus entstand ein anderes Hilfsprojekt, als ein Aufruf aus Spanien kam SCHLIESSUNG mit der Tötung von ca 900 Tieren in Sangonera geplant !!!! Ich verkaufte meinen PKW, kaufte einen Bus, ich liess in den Bus hinten eine Klimaanlage bauen, es wurde nur ein Hund in eine Box gepackt (ausser eine gerettete Hündin mit Babies) und das Vet.amt wurde miteinbezogen und noch was , in all den Jahren in denen ich nun Tierschutz mache (letztendlich entstand aus allem dann unser Verein Lucky Animals e.V.) wurde nicht mit einem Hund “Geld verdient”— ich lege seit ich das mache, jedes Jahr einen 4-stelligen Betrag drauf, es folgten Hilfen in Kroatien, Hilfen in Serbien (in dem ich einfach mal mein Auto zur Verfügung stellte) Hilfen in Rumänien (da mein Onkel dort lebt, ich einen Fahrer habe, der aus der Nähe von Arad kommt) und vor allem Hilfe in dem wir die Tierschützerinnen vor Ort unterstützen, sie dort die Menschen vor Ort miteinbeziehen /Z.B. der Hundehüttenbau, nicht in Deutschland gemacht wurde und runtergekarrt, sondern direkt von einem Rumänen, der damit seine Familie eine Zeitlang ernähren konnte und seine Einstellung zum Tierschutz verändert hatte) , natürlich ist das alles ein Tropfen auf dem heissen Stein aber aus ganz vielen Tropfen wird ein Eimer Wasser und irgendwann wird dann auch der Stein kälter….. ich habe gelernt, dass ehrlicher Tierschutz, egal ob im Inland oder Ausland einhergeht, mit der Zusammenarbeit mit anderen Vereinen, ohne Neid (für was auch ?) mit viel Herz aber auch Verstand und mit vielen JA s im Leben aber auch mit NEIN s….. auch ich musste schon lesen in einem Forum, dass eine angebliche Tierliebhaberin sich gebrüstet hat, sie habe ihren Hund aus dem Tierschutz, weil sie ja sooooo aren second hand hunden eine Chance geben will und das als Schäferhundsporterlin, sie doch die Hündin von einem “bösen Verein” hat, der Tiere aus “Spanien importiert” und der Hund im KELLER der angeblichen Tierschützerin ihr Dasein fristen musste und SIE nun den Hund GERETTET hat…. so ICH bin die , die den Hund im Keller hielt…..ja stimmt , sie war im Untergeschoss mit Billy u Shakira, weil mein oberes Rudel ne kleine “Gebiets-ober-Zicke” beinhaltet :-) ja mein Keller ist beleuchtet, beheizt, komplett gefliest, eigentlich wie oben, mit Himmelbetten, Fernseher, Radio, Dusche, der Partyraum mit allem …usw….ich bin selbst gern unten , schlafe und arbeite teilweise da und die “Kellerkinder” wie ich sie liebevoll nenne, sind die, die viel viel draussen sein könnnen, weil Türe offen, draussen im Garten Hundeschwimmteich, Hundeplanschbecken und 1000 qm…. ja aber is halt Trennung vom Rudel oben… ja und unser Verein hatte u.a. Hunde aus Spanien mit hochgebracht……ja aber durch das , dass ich damals meinen eigenen PKW zum Tierschutzbus wandelte, konnten wir ganz schnell aktiv werden und die Tötung dort unten war schon krass…wir konnten einige retten und das beste war aber, es schlossen sich dann andere Vereine an……und ich weiss nicht wieviele letztendlich von der einst 900 Tieren gerettet wurden…aber ich weiss, dass Lucky Animals e.V. einen grossen Teil daran trug, dass die Zahl wesentlich kleiner wurde….. aber die Dame dort im Forum schrieb “ein Verein der Hunde aus Spanien importiert”—-stellt uns dar, als würde man nur das und ausschliesslich das tun und vor allem HANDELN…. dabei hatte sie sich den Hund damals (sie tarnte sich als Pflegestelle) unter den Nagel gerissen, um sie umsonst zu haben (es war eine reinrassige Hündin , gottseidank hatten wir sie kastrieren lassen) mit der man Geld machen konnte….(sie verkaufte sie nun an die Bundeswehr, mehr weiss ich leider nicht) , sogar vor Gericht (war es mir wert, und ich dachte es gäbe ein RECHT) bekam sie Recht, schliesslich hatte sie sich nach ein paar Recherchen den Hund per FAX übertragen lassen, aber das ganze wäre eine längere Geschichte, die ich ohne Namen zu nennen, jetzt mal auf unsere webseite stellen werde als “abschreckendes Beispiel” ….also es ist im Tierschutz vieles möglich, was ich mir VOR dem aktiven Tierschutzleben nie hätte träumen lassen, so viel Böses, so viele als “Tierschützer” getarnte Menschen, so viel Korruption, so viel Geldgier, Neid und sogar Hass….ich dachte, es gehe darum , zu helfen….. für mich tut es das nach wie vor,ich gebe hier meinen Namen an und wer googelt, weiss so viel….ich bin gläsern und manchmal erschreckt es mich fast, doch dann hätte ich nie irgendwo was posten dürfen, in kein Gästebuch schreiben, keine Zeitung hätte berichten dürfen und ich dürfte auch keine Firma haben, denn auch da ist vieles offen, also is eh schon wurscht :-) wie der Bayer so schön sagt. Nur möchte ich, dass man doch endlich mal nicht nur eine Seite sieht, deshalb “verzettle” ich mich hier schon wieder, ja ich bin emotional (sagt schon mein Anwalt immer….lassen Sie mich reden Frau Griesbeck, sie sind ein sehr emotionaler Mensch, das is ja nichts schlechtes….aber….hüstel) ja ich kämpfe immer schon gegen Ungerechtigkeit und Vorurteile , habe mich immer schon aufgeregt über teuere Fassaden, leere Inhalte, aussen hui-innen pfui Menschen….tätowierte sind asozial—(dann bin ich das aber so was von !!!) Rocker sind böse (unter denen gibt’s u gäbe es keine Kinderschänder, und es ist fast jeder ein ausserordentlich tierlieber Mensch——Ausnahmen bestätigen die Regel) ja wenn ich was hasse , sind es Menschen, die nur Geld und Macht interessiert, die keine Gefühl und kein Herz haben, die nur stark sind, wenn sie feige sind , die bequem sind und die Augen zumachen, die Geld hätten aber lieber 20000 Euro für ne Gucci-Tasche ausgeben als was sinnvolles zu tun, Menschen, die verlernt haben, menschlich zu sein. und Menschen, die von etwas reden oder schreiben, ohne auch nur annähernd ein klein wenig Hintergrundwissen oder Erfahrung zu haben… ich gebe zu, in den letzten Jahren so viel gelernt zu haben, ich gebe zu, nicht gewusst zu haben, dass wir Menschen so grausam sind und ich gebe zu, noch zu wenig aktiv zu sein….. doch all die Kleinigkeiten, die ich bisher gemacht habe, um Tieren und auch Menschen zu helfen, bereue ich nicht und ich weiss, dass wenn man Liebe und Glück verstreut, es deshalb nicht weniger wird…egal wieviel man davon verteilt……

  10. Immi

    ich kann den Artikel voll und ganz nachvollziehen! Hier bei uns gibt es leider genug Tiere denen es schlecht geht, die kein Zuhause haben etc.
    Diesen unfug aus anderen Ländern Tuere ein zu schleppen und dann zu sehen das man die hier irgendwie ganz dringend unterbringt finde ich unmöglich, wie haben selber überfüllte Tierheime!

    1. Peter Kahr

      Ich kann den Artikel überhaupt nicht nachvollziehen.

      Eine Frage: Was unternimmst DU dagegen, dass jährlich alleine in Deutschland 500.000 Hundewelpen verkauft werden? Von seriösen und unseriösen Züchtern?

      Peter Kahr
      Obmann TirolerTierEgel e.V.

  11. nedbohnlander

    Ich muss Frau Elena Carina Moreno durchaus recht geben. Der Auslandstierschutz ist so wie er momentan ist ein riesen Geschäft, denn es werden u.a. nur Hunde geholt, für die es bereits ein Heim gibt. Es wird meiner Meinung nach zu viel Schindluder mit dem Tierschutz betrieben.

    Ich zitiere eine Passage aus meinen eigenen Leserblog:

    “Nein, es geht den meisten Vereinen darum, am Wert des Lebens mitzuverdienen, denn sie gehen nicht unbedingt selber an die Front, nein. Da wird nach EHRENAMTLICHEN Helfern gesucht, die unentgeltlich die Hunde rausholen, da spart man dann sicher einiges. Oder man sucht Paten und Spender, die das ganze Finanzieren damit man am Ende die fette Schutzgebühr einstreichen kann. Es geht schon sehr lange nicht mehr um die Tiere, es geht um den Rubel, das schnelle Geld, die Moneten, den Zaster und vielleicht sogar dem Urlaub am Meer? Hier wird eher “gegeldet” als gerettet. Man handelt im eigenen Sinne und im Sinne der Tötungen und Züchter, die explizit dafür produzieren. Man arbeitet gegen den Sinn der Hunde und Straßenhunde. Wenn man wirklich was erreichen will, dann muss zweierlei geschehen.

    1. Weg von der “Geldsucht”
    2. Ausbau der Infrastruktur des jeweiligen Landes.
    2.1 Bau von Tierheimen
    2.2 Einrichten von Pflegestellen
    2.3 Vermittlung von Ethik und Moral im Umgang mit Tieren
    2.4 Vermittlung der Tiere im EIGENEN LAND
    2.5 Zurückziehen aus dem Land, und die einheimischen Tierschützer das machen lassen.”

    Ich habe nichts gegen Auslandstierschutz, aber den bitte im Sinne der Tiere und nicht im Sinne des Tieres-Mensch.

    Hilfe ist oft gut, aber es sollte die richtige Hilfe sein außerdem sollte man auch im eigenen Land nach den Tieren sehen.

    MfG

    Ned

  12. Groß Cornelia

    Na toll, also soll sich jeder nur um sich selber kümmern und die Augen verschließen, nichts sehen , nichts hören, nichts fühlen. Warum sieht unsere Welt heute so aus, wie sie aussieht! Alles negativ bewerten ist einfach, anscheinend ist es gerade modern, das die “Deutschen” Schuld am Diilemmer aller europäischen Länder auf jeglichen Gebieten sind. Nur wegen der Deutschen müssen die Griechen sparen, oder die Arbeitslosigkeit in Spanien, sind die Deutschen Schuld. Das denken scheint vielen heute unmöglich zu sein. Weg schauen können wir Alle, wer nichts macht , macht auch keine Fehler ? Auch das ist Achtung und Respekt, den wir allen Lebewesen entgegen bringen sollten. Nur das besprechen kann helfen, Fehler zu finden und zukünftig zu vermeiden.

    1. Gabi Berger

      Ich denke, Frau Elena Carina Morena geht es im grossen um ganzen um:

      Zitat:

      Wir, die Katalanen sind keine Spanier. Und wir haben die Almosen aus Deutschland nicht nötig. Wir sind die reichste Autonome Republik in Spanien.

      Dem ist nichts hinzuzufügen.

  13. Harry Kiesel

    Ein sehr emotionaler Artikel? wohl wahr. Beschränken wir uns aber auf den sachlichen Inhalt, hat sie dann wirklich so unrecht wie manch erboster Kommentar uns vermittel möchte? Ich glaube nicht. Bleiben wir also bei den Fakten. 1. “Auslandstierschutz ist in erster Linie Sache der Ausländer”. Stimmt meines Erachtens voll und ganz. Woher kommt nur diese deutsche Überheblichkeit Ausländern immer sagen zu müssen wie die Welt sich dreht. 2. “Je mehr Tiere geholt werden um so mehr kommen nach”. Stimmt. Und jeder der Augen im Kopf hat kann das sehen. Die Zahl der Auslandsorgas hat in den letzten 20 Jahren explosionsartig zugenommen. Dies ist nicht nur mit der Öffnung des Ostens zu erklären, denn zumindest im westeuropäischen Ausland hat sich ja gleichzeitig auch einiges positiv verändert. Nicht zuletzt, dass sich der inländische Tierschutz dort zunehmend organisiert hat und teilweise durchaus in der Lage wäre die Situation auch ohne deutsche Hilfe zu handeln. Leider interessiert das deutsche Orgas aber gelegentlich herzlich wenig. Im Gegenteil manche Orgas versuchen den Inländern ihre Arbeit möglichst schwer zu machen. Warum wohl? Eine vernünftig geleistete Tierschutzhilfe im Ausland sollte auch eine “Hilfe zur Selbsthilfe sein” aber leider ist es immer noch so, dass die Inländer von etlichen Orgas eher als Hilfskräfte oder Zulieferer mißbraucht werden. Warum eigentlich? Wer immer noch meint, er hätte es bei den Auslandorgas ausschließlich mit uneigennützigen, sich aufopfernden deutschen Tierschutzexperten zu tun der glaubt auch noch an den Weihnachtsmann. Unter dem Deckmäntelchen der selbstlosen Hilfe wird hier Geld gemacht und zwar nicht gerade wenig. Wer es nicht glaubt möge sich mal in den diversen Tierschutzseiten bei facebook begeben und sich den “Krieg” unter den Orgas genüßlich reinziehen. Da findet ein Hauen und Stechen statt, da wird sich gegenseitig beschuldigt, da wird angezeigt und prozessiert, dass es nur so rauscht. Mit welchem Geld eigentlich? Jeder hält dem Anderen seine Fehler vor und versucht gleichzeitig fleißig die eigenen zu vertuschen. Woher haben die bloß alle die Zeit, wo sie sich doch so engagieren? Wo bleiben da eigentlich die Tiere?

    Bevor ich jetzt in der Luft zerrissen werde… ja es gibt sie. Die Tierschützer die es wirklich gut meinen, kein Geld damit verdienen wollen und wirklich versuchen ein Tier verantwortungsvoll zu vermitteln. Leider wird es bei allem Geschrei immer schwieriger diese auszumachen. Auch unseren Auslandsorgas würde es gut anstehen sich selbst und ihre Arbeit selbstkritisch zu betrachten. Und ein Blick über den eigenen Tellerrand hat auch noch niemandem geschadet.

    1. Berglar Manuela

      Völlig richtig,denn ich hatte auch schon mehrere Artikel geschrieben,doch gehöhr finden sie leider zu selten-der Mensch muss endlich umdenken,denn Tierschutz ist eine Notwendigkeit,aber Bitte akzeptiert endlich,das Rauskarren keine Lösung ist.

      Helfen statt ” retten ”
      23. Juli 2011 um 18:16

      Helfen statt „retten“ – Ein Appell an alle Tierschützer

      Die Zahl so genannter Tierschützer, die durch ihr Verhalten nicht nur denen schaden, die sich in Verantwortung dem Schutz der Tiere widmen, sondern in letzter – trauriger – Instanz dem Tier selbst, steigt stetig und gibt Anlass zur offenen Kritik.

      Ich selbst mache bedauerlicherweise die ständige Erfahrung, dass – trotz allem Aufklärens – die „Retter“ sich als beratungsresistent erweisen, schlimmer noch: Sie rotten sich in Zweckgemeinschaften zusammen, heften sich ein selbst gestricktes Gütesiegel auf die Stirn und verfahren in weiter unheilbringender Manier.

      Wann endlich begreift man den Gedanken des Tierschutzes? Tierschutz bedeutet nicht Massentransporte aus dem Süden in den Norden. Diese Problemverlagerung schafft den Tötungsstationen freien Platz, für die die nachkommen, die dann die Schar der erklärten Retter wieder herauskauft und gewinnbringend weiter verkauft. Tierschutz, liebe Retter, ist kein Geschäft!

      Eure Satzung begrenzt sich auf Tierrettung um jeden Preis. Das geht so nicht mehr. Nutzt endlich die Spenden für sinnvolle Projekte und erstickt das Tierleid im Kern.

      Geht mit den Behörden,Ländern und Gemeinden ins Gebet und überzeugt diese von einen neuen Weg. Erarbeitet ein Konzept und stellt dieses vor. Ohne Plan kein Erfolg.

      Seid selbstkritisch und rechnet, was an Spendengeldern unnütz verbraucht wird – es geht anders, man muss es nur wollen. Immer im Sinne des Tieres, nie im Sinne des eigenen Egos, daran krankt der Tierschutz!

      Massenvermittlung und Massentransporte sind mitverantwortlich für die Kriminalität im Tierschutz, die „Retter“ haben einen großen Anteil daran. Kommt es dann zu negativen Schlagzeilen, hebt sich empört der moralische Zeigefinger, deutet auf „DIE“ , es wird gehetzt und gepostet und ohje-nein wir sind anders, Gott sei Dank. Wirklich?

      Ich sage nein, denn kaum ist eine Negativschlagzeile vom Tisch, folgt ihr eurem unbewährten Gang weiter, buhlt um Mitleid, um Geld, vermittelt weiter irgendwie und irgendwohin und schaltet die Aufrufe für den nächsten Transport.

      Das widerspricht sich, denn so wird es immer mehr Leid auf der Welt geben.

      Setzt die anvertrauten Spenden sinnvoll um, ohne Gefährdung der Tiere.

      Schützt die Lebensräume der Tiere da wo sie zu Hause sind, indem ihr mit den Verantwortlichen versucht eine Lösung zu finden, den Menschen vor Ort. Rückschläge sind vorprogrammiert, aber sie lohnen sich, denn irgendwann, bleibt man am Ball, geht es nach vorn.

      Ich werde keine Vereine unterstützen, die Spendengelder für Massentransporte, oder Verlagerung der Problematik verwenden. Hier gewinnt nur einer, der Mensch, das Tier bleibt wieder auf der Strecke.

      Ich danke jedem, der sich für Tiere einsetzt, aber bitte fair – das sind wir ihnen schuldig!

      Manuela Berglar

  14. Elekti Max

    “Wunderbar” wie in diesem Artikel verallgemeinernd alle über einen Kamm geschoren werden. Aber sicher, genau so und ohne Ausnahme läuft es in der Regel im Tierschutz ab. Es spiegelt natürlich nicht die Negativbeispiele wieder, die ja sowieso immer nur in den Köpfen hängen bleiben. Der Großteil der Positivbeispiele wird als Selbstverständlichkeit gar nicht erst wahrgenommen. Es hilft dem ierschutz natürlich ungemein, wenn man so tut, als hätten alle Orgas keine Ahnung und seien nur auf Geld oder was weiß ich auch, ohne Interesse am Wohl der Tiere.
    Der erste und prägenste Eindruck, den dieser Artikel bei mir hinterlässt, ist der von gekränkter Eitelkeit. Hier wird Besitzanspruch am Tierschutz erhoben. Wieder einmal soll das eigene Ego auf Kosten der Tiere und des Tierschutzes aufpoliert werden. Anstatt sich gegenseitig zu unterstützen werden andere Tierschützer verunglimpft. Das hat in meinen Augen nichts, aber rein gar nichts mit Tierschutz zu tun. Vielleicht den Stolz mal ein bischen runterschrauben und das Wohl der Tiere in den Vordergrund rücken. Dann sollte auch keine Rolle spielen, welcher Nationalität der Tierschützer angehört. Oder darf Paul Watson jetzt nicht mehr gegen das Abschlachten von Delphinen und Walen kämpfen, weil er z. B. kein Japaner ist???

  15. D.Herrmann

    Guten Tag Fr. Moreno.
    Sie schreiben in Ihrem letzten Kommentar folgendes:
    Zitat:
    Um eines jetzt einmal richtig zu stellen . “Ich bin keine Gegnerin des
    wohlüberlegten Bemühens , all derjenigen , die professionell und ehrlich im Auslandtierschutz arbeiten .

    Wenn ich mal aus Ihrem Artikel zitieren darf. Da stehen folgende Schlagworte:

    SCHLUSS MIT AUSLANDSTIERSCHUTZ !!!

    ………………..

    KÜMMERT EUCH ENDLICH UM EURE EIGENEN TIERE IN EUREM LAND !!!

    Lasst uns in Spanien endlich unsere Arbeit tun!!

    WIR, DIE SPANISCHEN TIERSCHÜTZER UND TIERAKTIVISTEN BRAUCHEN KEINE HILFE VON DEUTSCHEN TIERSCHÜTZERN!!!

    ……………

    HÄNDE WEG VON UNSEREN SPANISCHEN HUNDEN!!!

    Dies ist alleine die Aufgabe der Spanischen Organisationen vor Ort.
    Zitatende

    Ja nee Frau Moreno, iss klar…..

    1. perro

      die grosse Mo Swatek, unverkennbar ihr Stil, hat`s echt drauf nicht wahr? Geboren in der Schweiz und seit einigen Jahren in Spanien lebend glaubt sie ihr gehört ganz Spanien und sie ist die einzige und allein echte Tierschützerin!

  16. joachim doerr

    ich habe gestern Abend den Artikel zufällig von einem Bekannten via FB gelesen und mal an meine Kollegin Frau Nuria Ferrer vom TSV APAN geschickt.
    http://www.protectora-apan.org/
    nachstehend ihr Kommentar (auch sie hat lange Zeit in D gelebt):
    zitat
    Von dieser Frau habe ich nie gehört, bestimmt hat sie keinen eigenen Tierschutzverein, deshalb es ist für sie so einfach so zu sprechen. Einerseits hat sie Recht, die Katalanen müssen selbst kämpfen und das tun wir ja schon und sehr hart. In Katalonien sind die Rechte für die Tiere in einem viel besseren Zustand als in Spanien, aber wir sind im Moment nicht so weit weg, daß wir an den Deutschen, Holländern… so was sagen können. Sie sollte lieber sagen, welche Lösung sie für das Problem anbieten kann, da die Tierschutzvereine in Katalonien sehr voll sind. Bis wir es geschafft haben das Problem wirklich zu beherrschen, was machen wir mit den Tieren?
    Wenn ich an die Menschen denke, die in Ländern wohnen, wo es Krieg gibt und alles mögliche und unmögliche machen zum Überleben, oft sogar unmenschliche Sachen, finde ich nicht so schrecklich, daß man alles versucht, um ein besseres Leben für die Tier zu erreichen.
    Die Tiere sind nicht anders als wir, sie kämpfen auch ums Überleben und machen auch alle mögliche Sachen. Es gibt immer ein Risiko, aber man muß immer sehen welche Anzahl gerettet wird neben der Anzahl die verlorengehen, wenn man alles möglich tut um die Arbeit gut zu machen, wird diese Anzahl sehr klein. Wie viele Menschen sterben bei der Flucht? viele bestimmt, aber es ist den Versuch wert, wenn man eine Chance zum Überleben hat.

    Wenn Du willst kannst Du das ein bisschen korrigieren und auf den Zeitschrift mit meine Name tun. :)

    Ich habe jetzt ein Artikel für eine Zeitung bei uns zu schreiben. Es gibt jetzt “nette Leute” die protestieren, weil es keine Zirkus mehr mit Tieren in unsere Stadt kommen wird. Sie meinen wir Tierschützer sind Spinner und daß die Tiere gar nicht im Zirkus leiden, sie haben viel Spaß uns Menschen zu unterhalten…

    Zitat Ende

    ich selbst bin seit 2004 im TS tätig und finde solche Artikel mehr als schädlich, insbesondere weil unbedarfte Interessenten abgeschreckt werden dem Auslands-TS zu helfen.

    Der Artikel sieht aus, als ob ALLE die im TS helfen Bösewichte / Wichtigtuer sind.
    Sollen alle mal 3 Monate TS machen, dann können sie vlt. mitreden.

    Echte TS kümmern sich um ALLE Tiere – nicht nur im Heimatland, jeder wie er es für sich für richtig hält

  17. Elena Carina Moreno

    Dies verdeutlich das Thema “Auslandstierschutz”

    Um eines jetzt einmal richtig zu stellen . “Ich bin keine Gegnerin des
    wohlüberlegten Bemühens , all derjenigen , die professionell und ehrlich im Auslandtierschutz arbeiten .
    Ich bin nur gegen den Tierschutztourismus !!!

    Dieser Artikel stammt von der Tierhilfe Odena e.V.
    Und verdeutlicht damit , was ich mit meinem Artikel eigentlich ausdrücken wollte .

    http://www.tierhilfe-odena.de/index.php?option=com_content&view=article&id=20&Itemid=34

    1. Marietta Dennler

      Elena Carina Moreno, Hunde sprechen ūberall auf der Welt die selbe Sprache! Warum haben Sie in Deutschland studiert?
      Das hātten Sie doch auch in Spanien – entschuldigung Cataluña – tun kōnnen! Nach Ihrer Logik, wāren wir dann auch die ganzen Gastarbeiter und Flūchtlinge los, wenn sich dann endlich jeder in “seinem” Land um das eigene Elend kūmmert.

    2. Peter Kahr

      Der link funktioniert nicht mehr. Um was ist es da gegangen?

  18. D.Herrmann

    Hallo Fr. Moreno!
    Aus Ihrem Kommentar vom 06. Juli 2013 zu 09:25 blitzt unverholen der wahre Grund dieses Artikels hervor: nationalistisch geprägter Hass gegen die Europäischen Nachbarländer,einschließlich Spanien und im besonderen Deutschland, das Ihnen die Möglichkeit eines Studiums gewährt hat.

    Das alles wird auf dem Rücken engagierter Personen ausgetragen, die sich über alle von Menschen geschaffenen Grenzen hinweg für das Wohl geschundener Tiere einsetzen.

    1. Cicero

      Besser kann man sich zum Thema deutscher Tierschutz und zur grundsätzlichen Kompetenz und Know How in Deutschland nicht disqualifizieren. Wen wundert es wenn andere EU Länder mittlerweile die Schnauze voll von Deutschland haben. Wenn die Deutschen Besserwisser ihnen permanent vorschreiben wie sie sich zu verhalten haben. Was sie tatsächlich besser wissen, ist hier deutlich zu sehen.

      Vielleicht sollte sich diese Tierschutzszene mal ein bisschen bilden und die tatsächlichen Hintergründe für den Groll gegen Deutschland zur Kenntnis nehmen?

      Wieder typisch Deutsch, immer einen Schuldigen für eigenes Fehlverhalten suchen. Allein dies beweist wie wenig lernfähig dieses Volk eigentlich ist. Nicht nur Ausländer die in Deutschland studierten, übrigens nicht kostenlos, verlassen Deutschland. Sondern vor allem jede Menge Deutsche die in Deutschland tatsächlich kostenlos studierten. Nach der Devise: “Rette sich wer kann!” Dieses Land schafft es ja nicht einmal Studenten Auflagen zu machen, dass sie nach einem kostenlosen Studium in Deutschland, anschließend dort auch erst mal lange arbeiten müssen. Jedes Jahr wandern außerdem laut Statistik 200.000 Deutsche aus. Ich gehörte auch dazu! Vermutlich sind es wesentlich mehr.

      Um vielmehr den Hass der deutschen Besserwisser in ihrer Überheblichkeit gegenüber anderen EU Ländern zu schüren, wird ihnen erzählt, daß die Deutschen die Gönner und Finanzierer anderer EU-Länder seien. Leider entspricht dies aber nicht den Tatsachen, wie in der Reportage auf Arte bewiesen wurde http://www.arte.tv/guide/de/048116-000/staatsgeheimnis-bankenrettung. Die Profiteure der Banken-”Rettung” in den EU Ländern, waren nicht die Banken dort, sondern deutsche Privatinvestoren. Und das der Deutsche Sparkurs die länder in den Ruin treibt, hat selbst das kleine Österreich erkannt, die einen anderen Kurs fahren und denen es hervorragend geht. Allerdings haben sie schon genügend Deutsche Gastarbeiter und können bald keine mehr aufnehmen, wenn die deutsche Bevölkerung sich weiter verarschen lässt und dann flüchtet.

      Dies aber nur am Rande zum Thema Kwow How und Kompetenz, anstatt deutscher Überheblichkeit. Ich kann außerdem nur diesen Artikel empfehlen, der mehr als eine Satire ist, sondern eine brilliante Analyse zu Deutschland. http://www.houndsandpeople.com/de/magazin/gesellschaft/neue-bedrohungen-braucht-das-land/

      In sofern hat die Autorin aus Katalonien absolut recht. “Deutsche beginnt doch erst mal vor der eigenen Haustüre zu kehren und euch um den eigenen Mist zu kümmern”, den es in Deutschland bergeweise gibt und Eure Hausaufgaben zu machen, anstatt permanent einen Schuldigen zu suchen um von eigener Inkompetenz und Fehlverhalten abzulenken. Aber anderen sagen wollen wo es lang geht… und die Welt “retten “wollen!

      1. Angela Schlichting

        Tolles Statement, gebe Ihnen Recht!

  19. Anonymous

    [...] [...]

  20. Der gerettete Hund - Katzen Forum

    [...] Schreiberin des Beitrags, lebt in Spanien und betreibt selber Tierschutz..soviel vorweg http://www.houndsandpeople.com/de/ma…ndstierschutz/ Entdecke nur ich Paralelen zu Katzen? [...]

  21. Andreas Tschiche

    In Deutschland darf jeder frei seine Meinung äußern. Dass dieses Elaborat niemandem weiterhilft, liegt auf der Hand. Keine Frage, dass im “Auslandstierschutz” auch Fehler gemacht werden. Das hier ist aber keine (berechtigte) Kritik, sondern ein Verriss, hinter dem die Haltung steht: Was geht mich fremdes Elend an? Der Schlusssatz spricht für sich: “Ach, hätte man den kleinen Kerl doch in der Tötung gelassen.” Ich unterstelle, dass die Autorin wenigstens so ungefähr weiß, was in einer Tötung(sstation) passiert… Das ist die gleiche Kaltschnäuzigkeit, mit der Europa zusieht, wie Flüchtlinge aus Afrika im Mittelmeer ertrinken.

    1. Silvi Girardoni

      Vielen Dank für diesen gescheiten, emotionalen und sachlichen Kommentar!
      Silvi

  22. MillaSmilla

    Es ist immer schade, wenn wichtige Themen einseitig und undifferenziert beleuchtet werden. Doch in diesem Fall erscheint es mir besonders schlimm.
    Denn das hier ist eine radikale Abrechnung mit dem gesamten Auslandstierschutz, die die Arbeit der “guten” Tierschutzorganisationen diffamiert und das ist bitter.
    Ich kenne viele “glücklich vermittelte” Hunde aus dem Auslandstierschutz über private Kontakte zu Hundehaltern und über meine Arbeit im tiergestützten Bereich. Darunter sind Leute, die mir erzählt haben, wie umfangreich sie von der jeweiligen Tierschutzorganisation beraten und begleitet wurden – von einer Bekannten weiß ich, dass sie die ersten zwei Wochen nach der Vermittlung fast täglich mit einer Mitarbeiterin der Organisation telefoniert hat, weil sie in manchen Punkten noch unsicher war und Fragen hatte.
    Und natürlich ist es furchtbar, dass auch auf diesem Gebiet Missbrauch betrieben wird, Hunde bei Transporten sterben, von Pflegestelle zu Pflegestelle gereicht werden oder ihnen kein artgerechtes Leben in Deutschland ermöglicht wird.
    Ich spreche mich deutlich dafür aus, dass diese Problematik diskutiert wird, dass Fälle von Middbrauch öffentlich gemacht werden und dass die Menschen dafür sensiblisiert werden, was gute und schlechte Tierschutzorgas sind und woran man sie erkennen kann!!
    Und genau dazu könnte ein seriös recherchierter, fundierter und differenzierter Artikel beitragen.
    Dieser Artikel hier ist kaum jemandem dienlich, denn er ist schlicht und einfach unfair den Menschen gegenüber, die gute und gewissenhafte Arbeit im Auslandstierschutz leisten und auch den Hunden gegenüber, die über diese Organ. tatsächlich eine angemessene Perspektive zur Euthanasie bekommen und in ein liebevolles Zuhause vermittelt werden könnten.

  23. Barbara Strasser-Böhme

    bei mir tummeln sich derzeit 7 hunde, alle aus dem ausland ;-) (ungarn, spanien, frankreich ).einige davon sind pflegis, darunter ein panikhund und 2 angsthunde.alle wurden aufgepäppelt und es wird mit ihnen gearbeitet.

    mir ist noch kein hund weggelaufen oder aus dem garten abhanden gekommen.auch verstehen sic sich trotz unterschiedlicher rassen (dogge, doggenmix, anglos, porcelaine, bruno du jura)und unterschiedlichen alters sehr gut.

    sämtliche pflegis, die vorher hier waren konnten wohlbehalten ihren neuen besitzern übergeben werden.

    ich bin mehrfach vor-und nachkontrolliert worden und habe für keinen dieser hunde eine schutzgebühr gezahlt, da es immer um die rettung ging und nichts anderes.auch haben die pflegis alle zeit der welt und wenn sie nicht vermittelt werden bleiben sie halt.

    so geht es auch und ich bin kein einzelfall.immer wieder auslandshunde und die trapos waren auch in ordnung.

  24. Sonja Wilosn

    Ich plädiere laufend für Hilfe vor Ort und Kastrationsprogramme vor Ort!

    Ich selber musste schon für eine rumänische Orga einen Hund abholen und weiter vermitteln, weil das Tier nach 1 Tag schon nicht mehr willkommen war. So erfahre ich diverse Geschichten immer und immer wieder…
    Oder jemand nimmt einen älteren Hund auf und lässt ihn tagelang allein zuhause, weil er ja zur Arbeit muss – der Hund soll ja froh sein, dass er in der guten Schweiz leben darf!!
    Oder eine unterstütze ich und meine Freunde, dass sie einen jungen Rüden, der nur noch 3 Beine hat, nach Hause bringen kann aus Thailand in dem Glauben, dass er zu einer kompetenten Frau kommt. Was geschieht? Er landet noch gleichentags bei der Ankunft, nach 20 Stunden Flug etc., in einem Tierheim in PS, wo er gleich mal von einem Rudel Galgos in die Ecke gedrängt wird.
    Wenn einer noch immer findet, dass alles nur gut ist in diesen Tierschutzkreisen, gehöre ich lieber nicht mehr dazu!

  25. Redaktion

    Wir möchten darauf hinweisen, dass wie bereits erwähnt Frau Elena Carina Moreno den Text als Leserin verfasste, sie hierzu ein Recht hat und sie selbstverständlich existiert. Des Weiteren möchten wir darauf hinweisen, dass wir Kommentare die gegen bestehendes Recht oder gegen die Netikette verstoßen, wie Beschimpfungen, Beleidigungen, Unterstellungen etc. löschen. Anbei die Facebook Adresse von Frau Moreno https://www.facebook.com/elenacarina.moreno?ref=ts&fref=ts

    Wir weisen darauf hin diese Diskussion, also die unterschiedlichen Meinungen, sachlich auszutauschen. Falls dies nicht möglich sein sollte wären wir gezwungen die Diskussion zu beenden, was wir sehr bedauern würden.

    1. Peter Kahr

      Ich habe Frau Elena Carina Moreno über den hier angegebenen Facebook-link kontaktiert. Ich hatte zunächst den Eindruck, dass Frau Elena Carina Moreno diskussionsfähig sei. Nachdem ich ihr sachlich geschrieben habe, das ich sie wegen des Berichtes hier kontaktiert habe, hat sie mir per PN zurückgeschrieben. Ich habe daraufhin wieder SACHLICH meine persönliche Meinung mit der Bitte um FAKTEN zu den Behauptungen kund getan. Daraufhin hat sie mich leider sofort in Facebook blockiert. Ich sehe daher diesen Beitrag hier leider als absolut kontraproduktiv, wo der Wahrheitsgehalt mehr als hinterfragt werden muss!

      Mein Fazit: Schade, dass es Leute gibt, die Behauptungen aufstellen, aber die sich einer Diskussion nicht stellen wollen.

      Peter Kahr
      Obmann TiroerTirEngel e.V.

  26. dr_henk

    Ich kenne ein Tierheim in Süd-Italien, die nichts mehr mit deutschen Tierschützern zu tun haben wollen. Die Deutschen hätten 40 Hunde geholt, um sie in D zu vermitteln. Die Hunde seien alle auf dem Transport gestorben….

    1. Peter Kahr

      Wann und wo war das bitte? An so einen Vorfall die letzten Jahre kann ich mich nicht erinnern.
      Danke.

      Peter Kahr
      Obmann TirolerTierEngel e.V.

  27. Steinweg

    Traurig Traurig das es Menschen gibt die immer noch so denken…..ja klar haben wir hier in Deutschland auch Strassenhunde …..aber ich denke mal anstatt solche Tierschutzorganisationen hier schlecht zu reden sollte man den Hut vor denen ziehen….das sind die Leute die nach ihrer Arbeit sich für die Tiere einsetzen ihren vielleicht wohlverdienten Urlaub dafür nutzen den Hunden dort zu helfen….vor Ort…nicht wie andere in solche Länder noch fliegen und daran vorbei gehen und die Augen verschliessen und sich mit seinem dicken wohlgenährten deutschen verwöhnten bauch in die sonne legen nach dem motto was juckt es mich ich habe urlaub …..wenn es danach geht dürften wir hier in deutschland auch keine asylanten mehr aufnehmen …wir haben auch hier genug arme deutsche so sieht das aus …..ganz einfach ….klar es wurde geschrieben die doofen deutsche mischen sich überall ein ..komisch ist aber irgendwo ein erdbeben oder sonstige naturkatastrophen dann schreien alle nach der deutschen kohle die ist dann gut genug…..was mich anbelangt ich finde es klasse was die leute da leisten …bitte bitte macht weiter so …wir haben übrigends selber einen hund aus dem ausland ..und der wird entgegen mancher aussagen hier wohlbehütet…ist nicht auf die strasse gelaufen ..ausgebüchst..und wird auch nicht wieder abgegeben….und nun macht mal eure augen auf….vielen lieben dank …gez:selber tierfreund egal ob in oder auslandhunde……

    1. Ilka Wieland

      Ich ziehe den Hut vor den Menschen die ihren Urlaub dafür opfern, vor Ort Kastrationsprogramme zu unterstützen.
      Ich ziehe auch den Hut vor Menschen, die ihre Augen nicht verschliessen.
      Aber es macht keinen Sinn, alle zwangsvermehrten Hunde und Katzen einfach zu schnappen und zu verticken. Damit ist beweitem das Problem nicht gelöst. Was machen wir um Himmels Willen mit den unzählbaren Tieren, die in deutschen Tierheimen sitzen?

      Die übersehen wir dann lieber und lassen sie weiter leiden?
      Wie kann man diese Art Tierschutz unterstützen, mit dem Wissen, dass Hündinnen dank der Profitgier so missbraucht werden?

      Wie würden wir Frauen uns fühlen, wenn wir ständig vergewaltigt würden und ständig Babys gebähren müssten, die man uns in wenigen Wochen wegnehmen würde??
      Jetzt kommt bitte nicht die Antwort; das ist ja was ganz anderes. Nein ist es nicht. Ein Tier fühlt genauso wie ein Mensch und trauert genauso.

      Daher muss der Auslandstierschutz nicht nur besser, sondern empfindlicher kontrolliert werden. Jedes Land ist für seine Tiere selbst zuständig. Wir können unsere deutschen Straßentiere auch nicht einfach mal so über die Grenzen kutschieren. Aus den Augen, aus dem Sinn :-( Der Auslandstierschutz muss sich dafür stark machen, damit diese Endlos-Flut aufhört.

      1. Steinweg

        Die Tiere dort zu kastrieren ist wohl das bestreben jeder Tierschutzorganisation vor Ort.Und recht hat man auch wenn man sagt ein Tier fühlt und trauert genauso wie ein Mensch.Ich frage mich woher kommt diese Profitgier?Teilweise von den besser betuchten (ich drücke es jetzt mal so aus)die immer noch eine ausgefallenere Rasse haben wollen was ganz besonderes vielleicht sogar einen sogenannten blauen Hund der dann später Sterbenskrank entweder irgendwo ausgesetzt oder abgegeben wird…..was man verticken nennt ,nenne ich Schutzgebühr und das nehmen unsere Tierheime auch ….ferner finde ich das auch deutsche Hundehalter vermehrt kontrolliert werden sollten …wenn man in den Tierheimen hierzulande sich mal umschaut sind die meisten Hunde dort die sogenannten Kampfhunde die von unfähigen Hundehaltern zu dem gemacht wurden….und dann sehr schwer oder sogar gar nicht mehr zu vermitteln sind.Zu über die Grenzen kutschieren kann man deutsche Hunde nicht einfach so ? ich möchte nicht wissen wieviele Hundehalter ihren Hund mit nach Spanien oder andere Länder nehmen und einfach dort lassen.Wäre für mich selber unvorstellbar aber gibt es bestimmt.Traurig aber wahr….

  28. Monika Giese

    Es ist immer wieder das Gleiche: Da werden die Negativ-Beispiele des “Auslandstierschutzes” (die es ja tatsächlich leider reichlich AUCH gibt!) gesammelt zu einem polemischen Artikel im Niveau unserer richtig schön deutschen “Blöd-Zeitung” – und DANACH kommt – wie zu erwarten – und sicher auch GEWÜNSCHT war, der Aufschrei der “Seriösen”! – Und JEDES MAL frage ich mich von Neuem: WARUM unternehmt ihr nicht endlich etwas dagegen??? – Warum tun sich die seriösen TS-Orgas nicht ENDLICH zusammen – erstellen einen Katalog an Kriterien, die ALLE angeschlossenen Vereine einzuhalten haben – in Fragen der Transparenz nach aussen – in Fragen der “Hilfe vor Ort” – usw. – DAMIT die “Unseriösen” deutlich ausgegrenzt werden können – und sich niemand mehr genötigt sehen muss, sich eine Jacke anzuziehen, die NICHT passt!! – TUT ES DOCH ENDLICH – und vergesst endlich einmal die Feindschaften untereinander!!

    1. Mirjam Fahrni

      Monika Giese, die Antwort auf Deine Frage ist ganz einfach, weil es die Worte ZUSAMMEN und GEMEINSAM im Tierschutz LEIDER nicht gibt! :-(

  29. Ilka Wieland

    Endlich mal ein kompetenter Artikel, der sich der Wahrheit annimmt.
    Diese ewigen und ständigen Schiebereien von Tieren geht mit dermaßen auf den Nerv.
    Alle Auslandstiere müssen scheinbar IMMER und ausgerechnet nach Deutschland gekarrt werden. Legal… illegal.. SCHEISSEGAL!! Hauptsache die Tiere wurden “gerettet”.
    Gerettet???? Das versteht man also unter RETTUNG?? Wieviele werden einfach so von der Straße gepflückt, wo auch noch dreist behauptet wird, dass die Mutter überfahren wurde.
    Und da ja “schon in 3 Tagen TÖTUNGSTERMIN” ist, muss ja schneller als schnell ein zahlender Interessent herbei.Kostenlos einsacken und meistbietend verticken. Und der Dumme ist mit Sicherheit mal wieder in Deutschland zu finden.

    Doch der Hammer kommt ja noch. Auf dubiosen Parkplätzen wird die “Ware” schnell und unkompliziert ausgetauscht. Ohne Rücksicht auf Verluste!!! Da kan mal schnell ein Welpe abhanden kommen. Aber.. oh nein… Dann ist die Aufregung groß, gell!! Etwas Verlust ist ja nicht so tragisch. Der Geldbeutel ist eh voll genug und wird sich beim nächsten Transport weiter füllen. :( (((

    Wie oft kommt es vor, dass es dann doch nicht so gepasst hat, wie man es sich vorgestellt hat. Dass sich das Tier doch nicht so entwickelt hat, wie man anfangs dachte. Und was für eine Frechheit von dem Tier, sich zu wehren und vielleicht mal zuzuschnappen, weils verwöhnte Töchterlein mit dem Finger in Hundis Ohr bebohrt hat. Da muss der Hund aber ganz schnell wieder weg. Am besten ins nächste Tierheim. Scheißegal, ob es aus allen Nähten platzt. Man hat doch helfen wollen und wird so dermaßen von dem Tier enttäuscht.

    Papiere?? Welche Papiere?? Da legt man doch keinen Wert drauf. Lieber scheißt man doch auf die gesetzlich vorgeschriebenen Richtlinien wie Charantäne, vorgeschriebene Original-Heimtierausweise, komplette Impfungen ect.Das erschwert doch nur die Rettungsaktionen. Besser, man greift ohne Sinn und Verstand SOFORT ein und hinterfragt auf keinen Fall die Herkunft der Tiere.

    Warum auch? Die Hündinnen z.B. lassen sich so gerne und freiwillig zwangsdecken, damit Frauchen ihre Urlaubskasse auffüllen kann. Je mehr Hunde, umso mehr Möchte-gern-Züchter und Vermehrer sorgen dann wieder für regen Geldaustausch. Coole Sache gell!!!

    Ja seid ihr denn bei Trost??? Sowas zu unterstützen??
    Wenn ihr Auslandshunde unterstützen wollt, dann sorgt dafür, dass diese Unmengen anstatt erschlagen, endlich mal kastriert werden. Nur so kann auch diese widerliche illegale Scheiße gestoppt werden. Oder glaubt ihr wirklich, dass alles soooo ehrlich, ohne jeglichen Verdienst und legal abläuft?
    Wenn ihr so auf Auslandshunde fixiert seid, dann fahrt ins nächste Tierheim. Dort warten die Auslandshunde, die entsorgt und ausgesetzt wurden. Da sitzen sie und verstehen die Welt nicht mehr. Da sitzen sie und weinen ihren Eltern hinterher, von denen sie ja getrennt wurden.
    Ihr macht euch keine Gedanken darüber stimmts??
    Ihr seht auch nicht die verrosteten Käfige, in denen die Massenware zu Haufe gehalten werden. Oft ohne frisches Wasser und oft ohne Futter. Völlig abgemagert und verlaust. Weit weg von der Zivilisation gehalten, damit keiner das Jammern und Bellen hört. Ihr erkennt nicht, dass solche Orte die Hochburg der Vermehrung ist.

    Nein, ihr wollt retten, retten retten und noch mal retten. Und die Vermehrer freuen sich über soviel Blödheit und Dummheit.

    Wann wacht ihr endlich auf?? Einfach hinfahren und herholen bringt absolut nichts!! Da wo 10 Tiere erfolgreich verkauft wurden, werden 100 neue wieder geboren. Wollt ihr die auch alle aufnehmen und für weiteres Leid sorgen??

    Ach ja, das sind ja Straßentiere. Ja glaubt ihr im Ernst, dass wir hier keine Straßentiere haben?? Habt ihr Blenden vor den Augen??
    Wieviele Tierschützer zoffen sich untereinander mit den Aussagen: “Kehr doch mal vor deiner eigenen Haustüre”.
    Wie wäre es, wenn mal hier in Deutschland gekehrt werden würde. Aber das macht man deswegen nicht, weil man sich nicht damit profillieren kann: ICH HABE EIN TIER AUS LAND X GERETTET.Das wäre ja zu einfach zu sagen: Hey Leute, ich habe ein Tier aus dem Tierheim geholt. Da folgen ja keine unendlichen Posts der Bewunderung und Hochachtung.

    Leute…. ich appeliere an euch. Mit eurem Rettungsverhalten macht ihr alles nur schlimmer. Lasst diese Transporte quer durch Europa nicht mehr zu. Erspart ihnen den langen unversorgten Weg. Es sind Tiere und keine Ware. Denkt bitte mal daran.

    1. MANINA SCHIFFL

      du wirfst hier alles in einen topf, hunde aus tötungen, die es tatsächlich zu hauf gibt,die man von der strasse gesammelt hat und hunde die aus vermehrungen kommen… das eine hat mit dem anderen nichts zu tun.ich kenne mehre hunde die aus dem ausland kamen,habe geholfen gute plätze für sie zu finden alle mit original ausweisen, nach einhaltung der vorgeschriebenen zeiten der impfungen usw. die sind auch alle kastriert.sind wunderbare tiere, die sich außerordentlich wohl fühlen.
      es gibt mit sicherheit genügend, die sich damit geld verdienen. aber auch genügend, die damit nur die kosten für kastrationen, impfungen, usw. decken, gefüttert wollen sie ja auch werden. ich kenne leute im ausland persönlich, die völlig verzweifelt hunde vor dem sicheren vergiften u. erschlagen retten u. ihr gesamtes geld dafür opfern. ich habe einen hund aus einem tierheim hier, der kam nicht aus dem ausland.es geht mir nicht um irgendwelches profiliergehabe.aber wenn man nich wirklich ahnung von den einzelnen ländern, dem gebahren dort hat, sollte man den mund nicht so voll nehmen. das werfe ich auch der vor, die den artikel geschrieben hat. schön, dass das in katalonien so gut zu funktionieren scheint. es ist aber nicht überall so. ziemlich arrogant wie ich finde

      1. Marietta Dennler

        Danke Manina Schiffl.

    2. Barbed Madison

      Null Ahnung von nix und davon viel. Schuster bleib bei deinen Leisten. Außerdem werden Äpfel mit Birnen verglichen. Auslandstierschutz hat absolut nichts mit vermehren zu tun.

      Die Hunde werden grundsätzlich kastriert. Für Transporte braucht eine Trace. Ohne Trace kein Tansport. Wird man erwischt, drohen empfindliche Strafen. Das können sich seriöse Tierschützer nicht leisten. Die Schutzgebühr bzw. die Aufwandsentschädigung deckt noch nicht einmal annähernd die tatsächlichen Kosten (Impfung, Entwurmung, Transport usw.)

      Deutsche Tierheime sind im Gegesatz zu Perreras fast schon paradiesisch. In deutschen Tierheimen sitzen zumeist nur große Hunde oder Listenhunde, welche schwer vermittelbar sind.

      Jeder der sich so vegement gegen Auslandstierschutz äußert, sollte mal ein oder zwei Tage gemeinnützig in einer Perrera arbeiten.

      Was machen sie, Frau Wieland im Tierschutz und was machen sie vor allem besser, als alle anderen?

  30. tut nix zur Sache

    Oh Mann, ich werde diesen Artikel gerne mal an unser Partner-Tierheim in Spanien weiterleiten und nachfragen ob es gewünscht ist,daß wir kein gutes Zuhause mehr suchen,das die Tiere in den Tötungen sterben und ob es so ist,daß die Spenden die aus Deutschland kommen nicht mehr gebraucht werden.
    Ich bin sehr gespannt auf die Antwort,denn dann kann ich Wohnzimmer-Tierschützer die mit dem Laptop arbeitet meine Freizeit viel besser verbringen.

    Und nein,dieser Artikel erscheint mir in der Tat absolut nicht seriös.

    Auch hier werden wieder einmal,wie schon so oft,alle über einen Kamm geschoren.

    Ob die von uns hier in D vermittelten Tiere die über den Flugweg nach D gekommen sind wohl glücklicher wären,wenn sie in der Tötung verreckt wären???

  31. Walter Hermanns

    Hallo, wir sind auch im Tierschutz tätig und spenden lieber was für kleine Organisationen, wo man den Überblick hat, wo das Geld/Spende hingehen. In großen Organisationen versickern viele Spenden durch Betrügereien und üppige Fahrzeuge sowie Lustreisen auf Vereinskosten. Wir haben 2 Patenhunde in Griechenland und werden immer auf den neuesten Stand gehalten, jede Spende wird registriert und ist nachvollziehbar. Je größer der Verein um so größer ist auch der Wasserkopf von Vorständen etc. die sich am Vereinsvermögen bereichern auch wenn es als Aufwandsentschädigung deklariert wird, wird gutes Geld verpulvert…nicht nur im Tierschutz, auch alle angeblichen gemeinnützige Hilfsorganisationen für Menschen.

  32. Regina Blümel

    Hallo, hier sieht man es wieder: Einigkeit und Recht und Freiheit sind 3 Fremdwörter für die Deutschen Mitbürger. Einigkeit im Kampf gegen Tierleid, egal wo!!!! (wissen die Leute eigentlich, wie die Hunde im ganzen Ausland “tot” gemacht werden, die, die hier so große Töne gegen Auslandstierschutz spucken) ???? Recht: wo ist hier ein Recht bei den Tieren???? W o ???? Und die Grenzen sind mir egal, ich finde, daß jedes Lebewesen auf der ganzen Welt Rechte haben müßte, Rechte, die leider durch so unsinnige Diskussionen in den Hintergrund gestellt werden, Freiheit: ich nehme mir die Freheit, aus dem Ausland einen, oder mehrere Hunde aus miesesten Verhältnissen rauszuholen und hier bei mir ein neues Zuhause zu geben, und J e d e m hier, der sich in so verachtender Weise über Leute wie mich äußert, dem wünsche ich mal ein Leben in so einer Tötung, vielleicht als Hund, der mit einem Spaten erschlagen wird, oder der von unqualifizierten Leuten einfach irgend einen Scheiß gespritzt bekommt und dann in einem elendiglichen Todeskampf sein Leben beenden tut. Und mir ist es auch egal, wieviel Tiere nachkommen, für mich zählt jede Seele, die ich retten kann. Und noch eines, wer hier über Mißbrauch und schwarze Schafe nachdenkt, der sollte mal bei unseren Politikern anfangen, da gibt es ganz viele.

    1. MANINA SCHIFFL

      sehr gute kommentar! die meisten maßen sich hier an über etwas zu urteilen, von dem sie überhaupt erst ahnung haben, wenn sie mal in rumänien,oder bulgarien in einer tötungsstation waren

    2. Marietta Dennler

      Ganz Ihrer Meinung. Danke.

  33. Andreas Fröhlich

    Also eines vorweg, ich lasse meine Arbeit im Tierschutz, auch im Ausland, nicht von solchen Artikeln schlecht machen. Warum kommen denn immer wieder Tierschützer auf uns zu und fragen nach Hilfe? Ich selbst habe mittlerweile 4 Hunde aus dem Ausland und werde auch weiter dafür arbeiten das Hunde seriös vermittelt werden. Man sollte mal überlegen nicht alles über einen Kamm zu scheren, es gab und gibt seriöse Tierschutzorga´s die alles dafür Tun, das Tiere in vernünftige Verhältnisse vermittelt werden. Dafür arbeite auch ich.
    Ja es gibt unseriöse Vereine, die nichts gutes tun und auch nie getan haben. Auch genug Deutsche Menschen, die meinen sich profilieren zu müssen und nur dabei sind, wenn Kamera´s in der Nähe sind um diese Fotos und Video´s dann grossflächig zu verteilen um mal wieder gut dazu stehen, aber sich nicht hinter die Fassade schauen lassen. Sowas nenn ich dann armselig.

    Eine Aufklärung solcher Tätigkeiten ist sinnvoll, nur sollte man aufpassen, wen man beschimpft.. Teile dieses Beitrages kann ich nachvollziehen, vieles aber nicht. Wie schon oben geschrieben, dann schreit nicht immer nach Hilfe, wenn diese denn dann doch sooooo unerwünscht ist.

    Dank Fb und vielen Helfern wurden schon viele schreckliche Dinge aufgedeckt, was meiner Meinung nach auch wichtig und richtig ist.

    Auch die Diskussion: “Warum holste Dir nen Hund aus dem Ausland, Deutschland hat genug Hunde!” kann ich einfach nicht mehr hören. Ich entscheide für mich selbst, wo ich helfe und wo nicht. Warum und wieso, steht auf einem andren Blatt.

    Ich würd gern mehr schreiben, aber ich hab einfach keine Zeit heute, da ich mal wieder für den Tierschutz im Ausland zu tun habe und es auch gern tue, weil ich sehe in den Vereinen in denen ich tätig bin, das die Hilfe ankommt und dort seriös gearbeitet wird. Punkt und aus.
    Andreas

  34. Fanti

    SEHR SEHR GERNE lassen wir deutschen Tierschützer die Finger von spanischen Hunden, wenn die Spanier es denn schaffen, dass KEINE Podencos mehr am Ende der Jagdsaison aufgehängt werden – und meine Freundin HAT eine Podenco-Hündin, die schon aufgehängt WAR, und die hat KEIN spanischer Tierschützer gerettet…
    Was nun? Klar gibt es in Deutschland auch Tierheime, die überfüllt sind. Klar braucht auch Deutschland DRINGEND eine Kastrationspflicht für Katzen und Hunde. DAfür kämpfen wir.
    Aber das eine tun und das andere lassen??
    Den Spaniern, die KEINE Tierschützer sind, weiter die Möglichkeit lassen, Tiere zu töten, die hier gerettet werden können???
    Lassen Sie uns unsere ARbeit machen. Und machen Sie die Ihre weiter, damit IRGENDWANN vielleicht mal keine Hunde und Katzen mehr nach Deutschland gerettet werden müssen!

  35. Elena Carina Moreno

    Dieser Artikel ist offenbar Sprengstoff, und zeigt dass ein Grossteil der sogenannten Tierschützer absolut keine Ahnung haben von dem was sie da eigentlich tun!!!
    Mit solchen Möchtegerntierschützern, die der Realität in Ihrem eigenen Land aus dem Weg gehen, um sich grosskotzig im Ausland zu profilieren, lohnt es sich nicht zu diskutieren .

    Wir arbeiten mit unserem Programmen (Aktionen, Diskussionen mit Politikern und Wirtschaft), die den allgemeinen In – und Auslandstierschutz betreffen, gezielt auf langfristige Lösungen hin. Wir sind europaweit vernetzt, wie man auf der Webseite von Igualdad Animal /Animal Equality lesen kann.
    Die Erfolge des Stierkampfverbotes in Katalonien, sowie ein europaweites Verbot der Einfuhr von Hunde – und Katzenfelle aus China, geben uns Recht, und ist Motivation, unsere Arbeit so weiter zu führen. Die Kampagne zum Verbot der Tierversuche ist auch am Laufen. Auch dies ist eine Arbeit, mit dem Ziel eines langfristigen Erfolges.

    Spanische Perreras gibt es genug, die sich gerne von deutschen Möchtegerntierschützern Ihre Hunde abnehmen lassen. Die meisten Perreras sind in privater Hand, in erbärmlichen Zuständen. Die Hunde dort sind Tierquälern ausgeliefert, die mit Strassenhunden ihr Geld machen.
    Die Realität ist ganz einfach. Ein Hund verlässt eine Perrrera in Richtung Deutschland. Nun mag man sich denken, damit wäre ein Problem gelöst. Ja klar, ein Hund weniger in Not. Das dumme daran ist nur, dass dieser Hund, der jetzt nicht mehr in der Perrera sitzt, sofort durch einen anderen Hund ersetzt wird !!!!!!
    So etwas nennen diese deutschen Tierschützer dann nachhaltigen Tierschutz!!

    1. Melanie M

      ich verstehe Ihren Hass und Ihre Wut nicht…was muss in einem Menschen vorgehen der solche Rassistischen Äußerungen von sich gibt….
      unfassbar…

      1. Elena Carina Moreno

        Dies ist kein Hass und Rassismus !!!
        Die deutsche Hilfe oder besser gesagt die deutsche Einmischung in die Angelegenheiten fremder Nationen , das nennt man Überheblichkeit .

        Ein vereinigtes Europa wird es nie geben . Das ist ein Traum von Menschen , die in einer Scheinwelt leben .

        Und keine Nation der Welt , lässt sich von anderen Nationen diktieren , wie sie Ihr Land führen sollen . Das ist anmassend und diktatorisch zugleich .

        1. drea

          GENAU mein reden !!!
          danke schön so schaut das aus. was massen wir uns an ??
          was für ein recht haben wir über andere zu urteilen???

          ich finde den artikel GUT!!!

        2. Barbed Madison

          Lebe weiter in deiner Taumwelt.

        3. Linda

          Wir haben Ihre Kommentare wegen des Verstoßes gegen die Netiquette und bestehendem Recht gelöscht.
          Wir weisen darauf hin, dass es bei dieser Diskussion, um den sachlichen Austausch unterschiedlicher Fakten und Meinungen geht. Beschimpfungen und Beleidigungen gehören nicht hierzu. Wir wiesen bereits darauf hin diese Diskussion beenden zu müssen.

    2. Elke Schilg

      Da freuen wir Tierschützer uns, dass wir kein Geld mehr spenden brauchen, keinen Tieren mehr ein gutes Zuhause geben müsssen, dass sie in Spanien, Entschuldigung, Katalonien, eh nie bekommen, sondern dass wir die vielen tausend Tiere ruhigen Gewissens in den Perreras verrecken lassen können. Wir sind ja nicht gewünscht.

      Warum nur beschleicht mich das sichere Gefühl, dass Ihre Meinung ganz und gar nicht die Meinung der seriösen spanischen Tierschutz-Orgas widerspiegelt?

      Ach, nochmals Entschuldigung, da muss ich ja wohl wieder überheblich gewesen sein. Dabei bin ich doch soo gerne Gutmensch und will auf jeden Fall in den Himmel kommen! Und ich bin ja auch über 50 und ne Frau, also vorm Zug schonmal prädestiniert für den Tierschutz.

      Und nochmal, Entschuldigung, ABER ICH WERDE NICHT MIT DEM AUSLANDSTIERSCHUTZ AUFHÖREN! Mein Mann übrigens auch nicht. Der steht nämlich auch voll dahinter. Seit vielen Jahren schon.

      1. MANINA SCHIFFL

        du wirfst hier alles in einen topf, hunde aus tötungen, die es tatsächlich zu hauf gibt,die man von der strasse gesammelt hat und hunde die aus vermehrungen kommen… das eine hat mit dem anderen nichts zu tun.ich kenne mehre hunde die aus dem ausland kamen,habe geholfen gute plätze für sie zu finden alle mit original ausweisen, nach einhaltung der vorgeschriebenen zeiten der impfungen usw. die sind auch alle kastriert.sind wunderbare tiere, die sich außerordentlich wohl fühlen.
        es gibt mit sicherheit genügend, die sich damit geld verdienen. aber auch genügend, die damit nur die kosten für kastrationen, impfungen, usw. decken, gefüttert wollen sie ja auch werden. ich kenne leute im ausland persönlich, die völlig verzweifelt hunde vor dem sicheren vergiften u. erschlagen retten u. ihr gesamtes geld dafür opfern. ich habe einen hund aus einem tierheim hier, der kam nicht aus dem ausland.es geht mir nicht um irgendwelches profiliergehabe.aber wenn man nich wirklich ahnung von den einzelnen ländern, dem gebahren dort hat, sollte man den mund nicht so voll nehmen. das werfe ich auch der vor, die den artikel geschrieben hat. schön, dass das in katalonien so gut zu funktionieren scheint. es ist aber nicht überall so. ziemlich arrogant wie ich finde

    3. Markus Heinrichs

      Sehr geehrte Frau Moreno,

      ich kenne seriös arbeitende Tierschutzorgas, die nicht um jeden Preis vermitteln. Seriöse Kontrollen durchführen, vorher über das Tier aufklären und erst wenn Zweifel beseitigt sind, vermitteln. Außerdem Kastrationsprogramme unterstützen, keine Welpen vermitteln, weil sie eben wollen, dass vor Ort kastriert wird. Ihre generelle Verurteilung finde ich daher unangebracht. Der Stil des Artikels ist eher auf Bildzeitungsniveau (daher auch Sprengstoff, weil sich seriös arbeitende Tierschützer, von dieser pauschalen Verurteilung falsch dargestellt fühlen), Sätze die nur aus Großbuchstaben bestehen und mit 3 Ausrufezeichen enden, ist ein Stil um Panik zu schüren genauso der Teil wo jeder Satz mit “stirbt er dann heute?” endet. Unter Seriosität verstehe ich was anderes. Das ausländische Hunde von einem Kind mit der Schere verstümmelt werden ist auch nicht die Regel. Hier wird mit Einzelbeispielen Stimmung gemacht, so wie oft. Ich gebe Ihnen aber Recht, was teilweise bei Ebay und Facebook passiert ist nicht in Ordnung und da muss man auch was gegen machen, aber alle, die Auslandstierschutz machen, in einen Topf schmeißen, finde ich falsch und nicht zielführend. Schöner wäre es gewesen, wenn sie sich geäußert hätten, dass das Vermitteln ins Ausland oder vom Ausland, auch Regeln wie Vor- und Nachkontrolle, Sicherstellen, dass auch ausreichend Fachkunde im neuen Zuhause vorhanden ist, vielleicht sogar ein Ausweichplan, etc.

      P.S. wieso darf ihre Organisation sich europaweit vernetzten, deutsche Tierschützer aber nicht?

    4. MANINA SCHIFFL

      aha, der vermittelte hund wird also ersetzt… wenn ihn jemand erschlagen, oder vergiftet hat wird er auch ersetzt. ich finde es auch sehr überheblich, bzw. anmaßend, über den tierschutz aller länder urteilen zu wollen. mit dem stierkampf u. hund u. katzenfellen aus china hat das ganze auch nichts zu tun. deshalb werden die dort weiterhin geschlachtet.

    5. Marietta Dennler

      Madame in der CH geboren, mit einem Familiennamen aus ….? Auf Detschlands Kkosten studiert und nun in Katalonien
      sitzend, als einzige RICHTIGE Tierschūtzerin der Welt erklāren, wie es sei muss. Super.

  36. TierschutzGloria

    Großartiger Artikel!
    Endlichs pricht einer das aus was andere DENKEN!

    Und zur Information:
    IM Tier”schmutz” geht mehr schief als je angenommen – nur veröffentlicht das keiner vor lauter Angst:

    Siehe: Charitywatch!

    Das größte Geschäft läuft mit den SPENDEN für Mensch und Tier. Die Frauen die Tierschutz oft betreiben sind Ü 40 jährige Frauen die in der Regel in ihrem ganzen Leben nichts “vernünftiges” gemacht haben und nun auf ihrem EGO Tripp sind (heute habe ICH wieder 50 Hunde gerettet, ICH darf von allen gelobt werden, ICH BIN TOLL!!)

    1. Peter Kahr

      Jeder der sich mit “Charitywatch” beschäftigt hat, oder davon betroffen war, weiss wie die Rechergen durchgeführt wurden!
      Und da weint jeder, der von diesen Vorgängen dem Ende von Charitywtch betroffen war, keine Träne nach.

      Und nochmals: Selbstverständlich gibt es schwarze Schafe, wie überall in unserem sonstigen Leben. Und genau da setzen auch unsere Gesetze an.
      Diese Pauschalierungen hier sind für den gesamten Auslandstierschutz mehr als schädlich!

      Peter Kahr
      Obmann TirolerTierEngel e.V.

  37. Elena Carina Moreno

    Sehr geehrte Leser,

    mal wieder wurde Spanien mit Katalonien verwechselt.

    Nur in Katalonien wurde nach langährigem Druck durch die Aktivistengruppe PROU, bei der ich Mitglied bin, und der Mehrheit des katalanischen Volkes, der Stierkampf verboten, sowie ein Tierschutzgesetz in der Verfassung verankert.

    Man kann sagen was man will, Tierschutz geht uns alle an. Natürlich wäre es sehr schön den Tierschutz weltweit so zu organisieren, dass man sich auch über Grenzen hinweg gegenseitig hilft.

    Aber solange auch ein so super, perfekter, zivilisierter deutscher Staat, Probleme mit dem eigenen Tierschutz hat, wäre es ja angebracht erst einmal den Mist vor der eigenen Haustür zu beseitigen, bevor man sich um anderen Mist kümmert.

    Dies gilt nicht nur für den Tierschutz, sondern im Allgemeinen.
    Wir, die Katalanen sind keine Spanier. Und wir haben die Almosen aus Deutschland nicht nötig. Wir sind die reichste Autonome Republik in Spanien. Wir haben hier Vollbeschäftigung, und nur durch unser Geld, halten wir ganz Spanien über Wasser. Unsere Gastarbeiter sind hauptsächlich Spanier.

    Der Artikel über spanische Hunde, die mit deutschen Respondern ausgestattet werden, bestätigt mich mal wieder zum Thema Auslandsstierschutz.

    Gut gemeinte Hilfe wird das Problem der Straßenhunde und der Tötungsstationen nicht verringern. Genau das Gegenteil ist der Fall. Je mehr Hunde von diesen Tierschützern ins Ausland gebracht werden, umso mehr Hunde nehmen den Platz der ins Ausland verfrachteten Hunde hier wieder ein.

    Auch bei uns gibt es deutsche Tierschützer, die mit Spenden und leider auch mit Auslands-Patenschaften helfen. Es ist eben immer noch ein Kampf.

    Umso mehr freut es mich, dass vor allem die junge Generation, sich mit dem Thema Tierschutz beschäftigt. Organisationen wie Igualdad Animal http://www.igualdadanimal.org/ gewinnen immer mehr Mitglieder, Helfer und Unterstützung von allen Schichten der Bevölkerung.

    Mitbegründer von Animal Equality hält Rede im Europäischen Parlament
    http://www.animalequality.de/neuigkeiten/165/mitbegr-nder-von-animal-equality-h-lt-rede-im-europ-ischen-parlament

    1. Melanie M

      Katalonien bat Madrid 2012 um 5,2 Milliarden Euro EU Hilfen damit es mit seinen 42 Milliarden Euro Schulden seine Kreditwürdigkeit behält.

      Es herrscht eine Arbeitlosenquote von ca 22 % das zum Rest Spaniens zwar gut aussieht in der Krise, aber sich hier als Katalanen Super Menschen hinzustellen zeugt auch nicht grade von Menschlichkeit sondern zeigt mir sehr unsymphatische Seiten eines Menschen auf, den ich durch solche Aussagen noch weniger verstehen kann.

      Wir sind keine Super Deutschen ud haben auch keinen super perfekten Deutschen Staat und ja jeder hat Probleme aber trotzdem sind wir so brüderlich und hilfsbereit andere aufzunehmen, zu versorgen und wenn es eng wird auch mal auszuhelfen mit Geld, Hilfe oder was gebraucht wird.

      Ihre Aussagen zu Spanien zeigen mir in welcher kleingeistigen Welt sie leben und wohl auch leben wollen.

      Es ist schade, das Sie so verbittert und wütend sind- diese ganze Energie sollten Sie einsetzen um den Tieren zu helfen und nicht helfenden Händen auf die Finger zu schlagen. Es gibt in jedem Bereich schwarze Schafe auch in ihrem heiligen Katalonien…und wir sollten Anfangen uns als Europäer zu sehen, als eine Gemeinschaft. Denn dann können wir gemeinsam etwas bewegen im Namen der Tiere…denn die haben von so einem Hick Hack überhaupt nichts……

  38. Cicero

    Ich kann mich meiner Vorkommentatorin nur anschließen. Was soll das?
    Tierschutz beginnt vor Ort! Mit dem Menschen die dort leben und heißt nicht Tiere nach Deutschland zu karren.

    Meiner Kenntnis nach setzt dies der Deutsche Tierschutzbund in der Ukraine um. Vielleicht sollte in Erwägung gezogen werden, mit diesem zusammen zu arbeiten? Wenn es tatsächlich um die Tiere gehen sollte!

    Die armen Hunde können einem Leid tun! Unter dem Deckmantel des Tierschutzes werden sie “gerettet”, um dann ein Leben an der Ausziehleine, auf dem Sofa zu verbringen und wie Mastschweine gemästet zu werden.

    Ist das Tierschutz? Machen sich solche Menschen nur ansatzweise darüber Gedanken, was dies für die armen Hunde bedeutet?

    Wieder mal Frauen! Sie lieben die armen Tiere zu Tode und sind, wie man liest, offenbar selbst therapiebedürftig. Helfersyndrom lässt grüssen!

    Vor solchen Menschen kann sich vielleicht ein Mensch, aber leider kein Tier wie man sieht, in Sicherheit bringen. Und als Mann kann man nur sagen, “Rette sich wer kann!”

    1. Iris Koch

      Kann hier eigentlich jede/r den größten Schwachsinn posten, Hauptsache es werden dabei TierschützerInnen bzw. Frauen im Allgemeinen verunglimpft? Oder wie hat es Ciceros Text durch die Moderationsphase geschafft? Bin gespannt, wie tief das Niveau noch absacken kann…

      1. Cicero

        Mädels ihr liefert ja selbst den Beweis!

        Vielleicht solltet ihr Euch grundsätzlich mal darüber Gedanken machen, was ihr so veröffentlicht, das für jeden zugänglich ist und was nicht..

        Zudem ist das nicht gerade professionell, sondern allenfalls emotional! :-)
        Damit bestätigt ihr übrigens die Autorin…!
        Schon mal überlegt, was Kritikfähigkeit bedeutet?

        1. Peter Kahr

          Werter Cicero

          Zum Thema “Professionell”. Das sehe ich bei deinen Aussagen auch mehr als bedenklich.
          Und Kritikfähigkeit sollte immer von beiden Seiten kommen. Tierschutz, egal welcher Art, beinhaltet immer Emotionalität.

          Auch an dich: Jährlich werden alleine in D ca. 500.000 Hundewelpen verkauft. Von seriösen und unseriösen Züchtern. Was wird da hier bei uns gegen diese Überproduktion unternommen?
          WIR für uns persönlich haben für den Rest unseres Lebens beschlossen nur mehr bereits produzierten Tieren ein Leben zu schenken. Egal ob vom Tierheim vor Ort oder aus dem “Ausland”.

          Und solange das Verbringen von Tieren unseren Gesetzen entspricht, wo liegt dann bitte das Problem?

          Ich finde es nur traurig, dass die meisten Menschen nicht erkannt haben, dass wir in einem Vereinten Europa leben und nicht im “In oder Ausland”.

          Peter Kahr
          Obmann TirolerTierEngel e.V.

  39. Clarissa Braun

    “Am deutschen Wesen soll die Welt genesen!” Diesmal nicht!

    Wann begreifen solche Leute endlich, dass man sie, ihr selbstgefälliges, sich selbst überschätzendes und herablassendes Verhalten, nicht will.
    Deutsche Besserwisser, die sich als “Gutmenschen” darstellen, im Ausland unerwünscht! Wen wundert das?

    Deutlicher geht´s nicht! Vielleicht sollte dies endlich zur Kenntnis genommen werden.

    Sicherheitsgründe sind verständlich, wenn man sich das Niveau der Kommentare ansieht. Die Kommentare sprechen Bände. Das beunruhigende daran ist, dass diese Menschen ihre faschistoide Haltung offenbar nicht einmal erkennen.

    Die Dame hat recht! In Deutschland sind die Tierheime voll und der Tierschutz eine Farce. Sich aber im Ausland als die “Retter” und “Besserwisser” darstellen, auf Kosten der Tiere. Da kann einem wirklich anders werden.

    Dieser Artikel stellt die Situation in Deutschland treffend dar!
    http://www.houndsandpeople.com/de/magazin/aktuelles/gestern-war-der-tag-des-hundes/

    Danke Hounds & People! Für die Meinungsfreiheit und die Pluralität.
    Das beste Online-Magazin das ich kenne!

    1. MANINA SCHIFFL

      Genau, als besserwissend, herablassend, selbstgefällig, sogar arroganten Gutmenschen bezeichne ich die Autorin diese Artikels. Allein ihre Äußerungen über Katalonien allein reichen doch schon. Wer ist die denn, beurteilen zu wollen, dass die Tiere keine Hilfe brauchen… von uns Deutschen…

  40. Ela

    kann mich nur den vorigen Meinungen anschliessen… tut ja weh so viel verdrehten Mist zu lesen…

  41. Eva Edel

    Habe es gelesen und finde es einfach frech und präpotent sondersgleichen !!! Wenn ich daran denke, wieviele Auslandshunde außerhalb Spaniens ein supertolles Zuhause gefunden haben finde ich diese Aussagen gedankenlos und dumm. Allein die zig-tausend Galgos, die jedes Jahr entsorgt werden – nicht mal mit Hilfe vom Ausland können alle gerettet werden, aber ohne Hilfe des Auslands wären es ja zig-tausend mehr die sterben müssen!!! Solche anmaßenden Aussagen einer Person kann man einfach nur ignorieren…Wer ist denn eigentlich der Verfasser dieser Aussage ??

  42. Yera Halabi

    Ich fasse es ja nicht!
    Tatsache ist, dass es einige unseriöse Organisationen gibt die wirklich Hunde ohne Verstand und Ziel nach Deutschland karren, Fälle wie oben etwas überzogen dargestellt, sind auch nicht völlig erfunden, aber genau diese Praktiken werden auch von seriösen Tierschützern aufgedeckt und bekämpft, denn das kann nicht unter dem Tarndeckenchen “Tierschutz” geduldet werden.
    ABER wie kommt es denn, dass diese spanischen Vereine immer wieder gerne um Spenden im Ausland bitten wenn es doch allein die Angelegenheit der Spanier ist, wie kann es sein, dass auch diese Vereine gerne die Hunde, die sie Vorort nicht unterbringen können, weil vielleicht problematisch und/oder krank, dann auch nach Deutschland, Schweiz, Holland, Schweden usw. vermitteln wenn es doch nur den Spaniern zusteht sich dieser Tiere anzunehmen?
    Tierschutz sollte grenzüberschreitend sein, es sollte jeder in seinem Land schauen, aber ich finde es schon sehr überheblich so über Helfer zu urteilen die nichts anderes tun als die Arbeit dieser Organisationen zu unterstützen!
    Ich habe selbst 14 Jahre in Andalusien gelebt und war, weil ich nicht wegschauen konnte, “gezwungen” etwas in Sachen Tierschutz zu unternehmen, habe Hunde und Katzen aufgenommen und den Tieren in Zusammenarbeit mit Helfern in Deutschland, liebevolle Familien gesucht und gefunden. Zu dieser Zeit gab es in der Region nicht eine spanische Tierschutzorganisation, aber wir haben es mit dieser Arbeit, obwohl zu Beginn etwas mitleidig belächelt, geschafft auch spanische Mitbürger zu motivieren und inzwischen hat sich auch dort einiges verändert, zum Wohl der Tiere.
    Dieser Artikel ist ein Schlag in´s Gesicht all derer die sich bemühen etwas zu verändern, den Tieren zu helfen und er bietet eine Plattform zur Selbstbeweihräucherung der Leute die meinen sie alleine wären die einzigen und besten Tierschützer! Es ist auch sehr vielsagend, dass diese/r Schreiber/in nicht mal den Mut hat zu seinem Artikel mit Namen zu stehen…

    1. Ella

      Schreibt diese Yera, der selbst ein Auslandshund angeblich entlaufen ist unter dubiosen Umständen !

      1. Yera Halabi

        Und was bitte ist damit gemeint Ella? Warum werden hier Andeutungen eingebracht die mit dem Thema nicht das geringste zu tun haben!?

  43. Sandra Jung

    Beim lesen dieses ,,sinnfreien,, Textes ist mir alles aus dem Gesicht gefallen!
    Welche Person hat das Recht hier so einen Müll zu schreiben und zu meinen sie wäre die einzig wahre Tierschützerin!?
    Wenn sie schon so einen Bullshit von sich gibt soll sie auch den Mumm haben ihren echten Namen zu posten!!!!
    Wenn ich lese ,,lasst die Hände von unseren spanischen Hunden,, dann könnt ich im Kreis kotzen!
    Ohne die vielen tollen Tierschützer in Deutschland würden Tausende Hunde mehr jedes Jahr in Spanien (und auch in anderen Ländern) elendig verrecken!
    Genau solche Leute wie diese hier schreibende Person, Schaden dem Tierschutz und sind somit Schuld am tod vieler Hunde im Ausland!
    Sie sollte sich in Grund und Boden schämen!

    1. Sefzat

      Wenn Sie keine Ahnung haben, schweigen Sie. Denn der Bloger hat Recht. Was allein auf Facebook an Tierschmutz abgeht ist grauenhaft.

  44. Elke Schilg

    Leider hat die “Dame”, die diesen Artikel verfasst hat, nicht die geringste Ahnung vom Auslandstierschutz.

    Sie polemisiert und stellt die Auslandstierschützer im übertragenen Sinne als “Mörder” der armen Hunde hin. Das ist selbstverständlich völliger Unsinn.

    Guter Auslandstierschutz ist sehr notwendig und es gibt viele seriöse Oganisationen, die genau diesen guten Tierschutz machen. Alle haben sich auf die Fahne geschrieben, VOR ORT die Situation auf Dauer zu verbessern. Leider ist das ein sehr langwieriger Prozess.

    Bis es soweit ist, gibt es für viele Tiere nur die eine Chance, nämlich im Ausland adoptiert zu werden.

    Und diese schwere Arbeit sollte nicht von dieser “Dame” derart diffamiert werden! Was tut sie selbst denn? Davon steht nichts im Artikel!

  45. mo swatek

    Das gewisse leute eine schweine kohle mit den armen tieren aus spanien, ungarn, polen und sonst wo verdienen kann keiner bestreiten… denn bei mir haben sich schon zig spanische tierschützer beschwert, weil man ihnen 10 hundis abgenommen hat zur vermittlung in D, das TH sogar im vorab die tiere bestens vorbereitete und den transport ins ausland finanzierte. ausser ein paar fotos von den hunden mit fremden menschen im arm kam aber dann nichts mehr, und schon gar keine adoptionsgebühren.
    dagegen werde ich nicht aufhören zu meckern,auch nicht gegen die schweinischen transporte von sevilla bis nach berlin, wo tiere bis zu 48std in käfigen gepfercht wurden um ihnen das leben angeblich zu retten.
    aber wenn es gute und fähige adoptanten in D , CH, Ö oder sonst wo gibt, warum nicht?

    1. Peter Kahr

      Liebe Fr. Swatek

      Nennen sie uns doch bitte Zahlen (=Fakten!) wie viele Millionen von wem verdient werden. Behaupten kann man viel…
      (Ihre Ausdrucksweise spricht übrigens Bände hier…)

      Peter Kahr
      Obmann TirolerTierEngel e.V.

  46. stressline

    “Ich freue mich, dass mir dieser Artikel nicht gefällt. Damit Sie weiterhin nicht seriös, nicht kritisch, mit einseitig beleuchteten recherchierten Artikeln informieren und dieses Magazin mit Plattform erhalten können, benötigen Sie meine Solidarität und Unterstützung.”

    Ich bin mir nicht wirklich sicher ob sie sich einen Gefallen getan haben mit diesem ‘Statement’ .
    Ich schaue mir die DInge gern von allen Seiten an, das wird hier nicht getan, es wird eine Plattform gegeben um ‘Einer Seite- oder Person’ ein Sprachrohr zu geben.

    Es wäre interessant gewesen eine Zusammenfassung, mit Meinung dieser ‘Redaktion’ darunter zu haben.

    So ist es allerdings ‘Nur’ ein polemischer Blogartikel, der nicht wirklich PRO-Tierschutz ist.
    Es spielt hierbei auch keine Rolle ob IN-oder Ausland.

    Schade das man sich mit solchen Dingen auf Ihrer Seite befassen muss.

    1. Yera Halabi

      wäre es dann nicht angebracht Quellenangaben zu machen statt sich mit Texteilen anderer “zu schmücken”?
      Ich finde das sehr fragwürdig, denn es ist kaum unbemerkt geblieben, dass diese Passagen z.B. von Frau Swatek stammen und sie wurde dadurch hier ungerechtfertigt angegriffen.
      Ich fände es daher nur fair diesen Text von der Autorin überarbeiten zu lassen und gegebenenfalls, für den Fall dass dann nichts übrig bleibt, den Text zu löschen-

      1. Redaktion

        Die Autorin hat keine Namen genannt! Dies ist presse-, und medienrechtlich absolut in Ordnung.
        Der Rest sind Mutmassungen und Unterstellungen.

  47. Mirjam Fahrni

    Ja ja Jürgen die grosse Mo Swatek, unverkennbar ihr Stil, hat`s echt drauf nicht wahr? Geboren in der Schweiz und seit einigen Jahren in Spanien lebend glaubt sie ihr gehört ganz Spanien und sie ist die einzige und allein echte Tierschützerin! Hilfe von DE oder CH Tierschützern braucht sie bestimmt nicht das stimmt schon denn das einzige was sie von dort braucht ist das GELD!

    Grüsse aus der Schweiz

  48. Iris Koch

    Liebe Leute,

    selten habe ich einen so grottenschlechten und die Tatsachen bewusst verfälschenden “Artikel” über Auslandstierschutz gelesen! Von seriöser Recherche keine Spur, stattdessen ein unerträgliches Maß an Polemik und offensichtlich frei erfundenen Behauptungen, die Punkt für Punkt zu widerlegen sich erübrigt. Jede/r der oder die nur einen Funken Einblick in die Tierschutzszene hat wird beim Lesen ohnehin die Hände über dem Kopf zusammenschlagen. Allerdings sind es Texte wie diese, die es einer unwissenden Mehrheit ermöglichen, auch weiterhin die Augen vor Tierleid zu verschließen – sei es im Aus- oder Inland. Ich selbst bewege mich seit Jahren in der Tierschutz-Szene und kenne unzählige Beispiele von wunderbaren Hunden, die aus Tierheimen und Tötungen gerettet wurden und ihre neuen Frauchen und Herrchen sehr glücklich machen. Einige solcher Tiere haben mein Leben in den vergangenen 30 Jahren immens bereichert – und es mir durch unendliche Liebe und Loyalität gedankt.
    Es liegt eine große Chance in der internationalen Vernetzung und Kooperation in der Tierschutzarbeit! Natürlich gibt es wie überall auch hier schwarze Schafe – die sind aber keineswegs die Regel! Die zahlreichen AktivistInnen die mir persönlich bekannt sind setzen sich mit ganzem Herzen, Engagement und auch dem eigenen Geld dafür ein, Tieren zu helfen, egal ob hier oder in Spanien. Diese Menschen pauschal zu diffamieren ist skandalös.

    Iris Koch

  49. Jürgen Hawelka

    Liebe Astrid,

    ich bedauere ganz außerordentlich, dass Du Deine Seite für so ein Statement hergibst!!

    Ich unterschreibe hier mit meinem Namen und geb mich der öffentlichen Kritik preis. Wer ist der Verfasser dieses Schmähartikels? Wer sind die Gruppenmitglieder “Gruppe von engagierten und aktiven spanischen Tierschützern”, wer ist “MITGLIED EINER DER GRÖSSTEN TIERSCHUTZORGANISATION IN KATALONIEN”. Der ärmliche Schreibstil scheint mir bekannt vorzukommen, aber ich möchte hier nicht mit Unterstellungen anfangen.

    Wir brauchen gar nicht darüber streiten, dass es Missstände, Missbräuche gibt. Die gibt es in allen Lebensbereichen. Wenn wir daran stets das Ganze messen, dann Gute Nacht.

    Liebe Astrid, Du schreibst unter diesem Artikel “Damit wir Sie weiterhin seriös, kritisch, mit gut recherchierten Artikeln informieren ….” Dieser marktschreierische, unseriöse Artikel (weil Tierschutz in Deutschland an einem (möglichen) Missstand festgemacht wird), hat nichts, aber auch gar nichts mit Deinem Anspruch seriös, kritisch oder gut recherschiert zu sein, zu tun.

    Enttäuschte Grüße, Jürgen