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3 Kommentare zu “Straßenhunde und ihr Leben in Deutschland”

  1. Sina

    Der Hund oben auf dem Foto mit dem Brot in der Pfote, wurde vermittelt. Aus ihm ist ein schöner lebendiger Hund geworden. Ich selbst habe auch einen aus Spanien und Rumänien und JA ich würde wieder solche Hunde nehmen und wie sie es schon schreiben, man muss sich darüber im Klaren sein,was da auf einen zu kommen könnte.Dennoch nach all dem was sie texten, bin ich froh darüber , dass es Tierschutzorgas gibt, die sich diesen Hunden annehmen, vor dem sicherem Tod bewahren etc.

  2. U. Deus

    Ein sehr guter Artikel! Ich sehe es ganz genauso. Ich habe selbst zwei Hunde aus Spanien und weiß wie schwer es ist die Ängste abzubauen. Ich habe mein Leben auf die Hunde ausgerichtet, das bedeutet ich meide deren Angstsituationen so gut es eben geht. Und es geht. Das bedeutet rausfahren in
    unbelebte Natur, jeden Tag, dort wo möglichst keine Jogger, Radfahrer etc. sind, frühmorgens schon bevor der Alltag losgeht.Langsame Annäherung an Situationen die furchteinflößend sind und wenn es nicht geht, dann geht es eben nicht. Auch ok. Man sieht nur mit dem Herzen gut – den Hunden einfach zuhören, sie geben schon zu erkennen was sie meinen und ich lerne von ihnen wie sie von mir.Den Hund einfach Hund sein lassen auch ohne immer daran rumzuerziehen; ein Hund ist ein Hund und menschliche Aspekte wie er sich zu verhalten hat ist der Nährboden für Missverstände in der Kommunikation mit durchaus fatalen Auswirkungen.

  3. Jaqueline

    Mir gefällt der Artikel, trotzdem heißt es nicht das wir einfach nur zu sehen sollten was im Tierschutz passiert. Mit den Umständen leben lernen ja klar aber man muss ja nicht alles einfach akzeptieren!!!