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2 Kommentare zu “Tierschutz: Schutzverträge sind wertlos”

  1. Egon

    Macht ordentliche Verträge die juristisch durchschaubar und Haltbar sind, insbesondere die Eigentumsklärung. Und haltet euch selbst daran. Den Unfug von solch sittenwidrigen Klauseln solltet ihr doch selbst erkennen.
    Menschen die es gut meinen und einen Hund wirklich wollen müssen solch einen Knebelmist unterschreiben. Dass Wohnung und Haus ein hohes Rechtsgut darstellen sollte bekannt sein. Für akute Fälle gibt es die Polizei. Das Eindringen in meinen Privatbereich Haus oder Wohnung ist juristisch Hausfriedensbruch und kann mit Notwehr durch den Besitzer abgewendet werden. Zögern würde ich jedenfalls nicht.
    Macht euch doch bitte erst mal selber schlau über die juristische Bedeutung der Begriffe Schutzgebühr und Schutzvertrag.

  2. Anton Berger

    Da auch ich aktuell ein paar “Unstimmigkeiten” mit einer Tierschutzorganisation habe, mich etwas im Internet schlau machen wollte, kam ich zu diesem Beitrag.
    Und was soll ich sagen…? Ich finde es schön das für Verein ein Satz mit X war.
    Klingt fies, mag sein. Aber:
    Bei diesen so genannten Schutzverträgen wird der neue Halter mit Pflichten überhäuft, dennoch meinen manche Vereine dann aber alle Recht bei sich behalten zu dürfen? Ich darf den Hund versorgen, alle Kosten tragen und ihn erziehen, aber sobald ein Kontrolleur meint die Hundeschule passt nicht und das obwohl hunderte Mitglieder dort zufrieden sind, will man das Tier zurück? Sieht so Tierschutz aus, einen Hund nach 2 Jahren aus seinem Zuhause holen zu wollen?
    Tierschutz ja und der neue BESITZER sollte nichts tun was dem Tier schadet, ganz klar. Aber durch diese juristisch meist sehr fragwürdigen Schutzverträge bleiben viele arme Vierbeiner leider dort wo sie sind, nämlich in einem vergitterten Verschlag ohne Vertrauensperson.