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Ein Kommentar zu “Hundesteuer: Unsinn ohne Grenzen”

  1. Isabel Neidert

    Das passt aj wie die Faust aufs Auge, könnte man sagen. Denn wir haben für unsere kleine angemeldete Landwirtschaft einen etwa 70 Jahre alten Stall gekauft, der legal von einem Bauern unter der Genehmigungsgrenze erbaut wurde. Uns wurde zwar erlaubt die Landwirtschaftsfläche zu kaufen, zu sanieren, zu entmüllen, Grunderwerbssteuer, Berufsgenossenschaft usw. zu zahlen aber weil dies nun uns gehöre, sei der Stall jetzt illegal. Nur wenn wir das Gelände samt Stall einem ordnungsgemäß privielierten Landwirt übergeben, sei es wieder legal. Tun wir das nicht, müssen wir alles gekaufte abreißen, auch die Einfriedung trotz benötigter Weidetiere für die Pflege der Hanggrundstücke (sind nicht mit Maschinen zu bewirtschaften), auch keine Wassertränken, Futter etc. dürfen auf unserem Eigentum verbleiben. Wir haben, wie schon geschrieben, einen landwirtschaftlichen Betrieb angemeldet. Die genauen Bedingungen für die Privilegierung teilt man uns nicht mit, ein Betriebskonzept für den Nachweiß der Gewinnerzielungsabsicht liegt vor, …
    Recherchieren sie auch in solchen Fällen? Wir sind ohnmächtig vor so viel unfassbarer Behördenwillkür …