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2 Kommentare zu “Erfolg nach Klage wegen überhöhter Hundesteuer für Rottweiler”

  1. Sandra Zeller

    Gratulation!

    Dieser Erfolg zeigt eine vielleicht gar nicht so blöde Idee auf, wie man auf weitere Art gegen die Hundesteuer vorgehen könnte?!?

    Würde auch nur ein Teil der ca. 5 Mio. Hundehalter in Deutschland die Gerichte mit der rechtlichen Abklärung der Verhältnismäßigkeit der Steuer beschäftigen … ich glaube, da würden so einige Stellen hellhörig und würden mal anfangen nachzudenken …

    Eine Option wäre es auf jeden Fall. ;-)

    Und wer weiß, vielleicht schafft es ja wieder jemand bis zum EGMR in Straßburg – würden dann noch mal wichtige Unterlagen “versehentlich” verloren gehen, wäre das noch bezeichnender als ohnehin schon…
    _________________________________________________________________________

    Wenn ich mir eine kleine Anmerkung erlauben darf: die facebook-Gruppe AKTIV(e) für die Aktion “Stoppt die Hundesteuer!” wurde wieder belebt und freut sich auf regen, ggf. auch effizienten Austausch Gleichgesinnter. ;)

    https://www.facebook.com/groups/413357412032074/

  2. U. Deus

    Es ist das absolute Paradoxum in diesem Land – wir “retten” Straßenhunde aus dem Ausland, um sie in Deutschland der Reglementierung von Verboten, Zwängen und Anfeindungen auszusetzen.
    Der liebe nette Hund wird gern genommen, wenn er dem Menschen irgendeinen Nutzen bringt, Therapiehund, Rettungssuchhund, Drogenhunde etc., aber einfach nur so, weil man Hunde liebt – das geht gar nicht, da ist man ruck zuck in den Gesezesmühlen und wird kleingemahlen, abgesehen von der Feindlichkeit auf der Straße und den Rücksichtslosigkeiten einer desorientierten Gesellschaft in Form von Beschimpfungen, so das man als Hundehalter über die Jahre eine Verhaltensstörung entwickelt und zwangsläufig zum Soziopathen wird.
    Da schaue ich doch neidvoll auf unser Nachbarland Holland, wo die Menschen Hunden gegenüber wesentlich entspannter sind als in Deutschland.
    Unglaublich was hier passiert und beschämend.