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137 Kommentare zu “Shitstorm gegen Polizei und warum die Leute wütend sind?”

  1. Michael

    Ich Hoffe sehr die die 2 Polizei Beamten entlassen weden Und Nie Wieder auf Tiere oder Menschen Losgelassen werden Jetzt Schießen Sie auf Tiere und später auf Menschen Weil Sie sich Streiten Und Hoffe Das Sie Hart Bestraft werden mit Haftstrafe ohne Bewärung Bitte Mörder Polizisten Brauchen Wir Hier in Deutschland Nicht

  2. peter

    Vielleicht sollte man sich auch mal vor Augen halten, woher der Begriff Kampfhund eigentlich kommt. Hierzu zitiere ich aus Wikipedia: “Als Kampfhunde im eigentlichen Sinne werden Hunde bezeichnet, die zu Tierkämpfen, insbesondere zu Hundekämpfen, aber auch zu Kämpfen z. B. gegen Bullen gezüchtet, ausgebildet und eingesetzt wurden. Der Begriff bezeichnete ursprünglich keine bestimmte Hunderasse, sondern ein bestimmtes Einsatzgebiet. Später wurden speziell für den Tierkampf einige klar voneinander abgetrennte Hunderassen gezüchtet, bei deren Nachfolgern heutzutage jedoch in den offiziellen Zuchtlinien die besondere Tierkampfeignung nicht mehr zu den Zuchtzielen zählt.”
    Es wurden also durch gezielte Selektion in der Zucht bestimmte (aggresive) Charaktereigenschaften sowie eine enorme Kieferkraft herausgezüchtet. Diese Tiere sind WAFFEN und gehören konsequent verboten. Bezeichnenderweise sind die Halter von Kampfhunden eben auch keine Förster oder Schäfer, sondern diese Typen sind vorrangig entweder im Rotlichtmilieu oder als Drogendealer aktiv, wobei die Grenzen hier bekanntlich fließend sind.
    Weiter oben wurde angemerkt, daß in der Beißstatistik z.B. auch Deutsche Schäferhunde relativ schlecht abschneiden würden. Das mag richtig sein, aber im Gegensatz zu einem Pit Bull läßt der Schäferhund erstens auch wieder los und zweitens hat er nicht die Kraft in den Kiefern, um gleich sämtliche Knochen splittern zu lassen.
    Zum Schluß noch eine Anmerkung. Ich rede hier nicht wie der Blinde von den Farben, sondern war vor Jahren selbst mit der Ausbildung von vorrangig DSH aber auch Riesenschnauzern zu Schutzhunden betraut. Ich weiß deshalb auch, wie es sich anfühlt, wenn so ein Brocken von 35kg am (geschützten) Arm hängt. Das ist gewiß kein Spiel und man muß wissen, was man tut.

  3. Kerstin

    Ich glaube das keiner der “Experten” und “Tierschützer” auf allen Kanälen wirklich beurteilen kann, was da los war.
    Aber eins ist doch mal klar.
    Es geht um 2 reinrassige AmStaff’s, unkastiert.
    Als Welpen vom Züchter gekauft und von den Besitzern als Objektsicherung ohne Führung eingesetzt.
    Die Hunde waren gerade mal 18 Monate alt. Also mitten in der Pubertät.
    Kein Tierschutzverein hätte den Typen einen Hund überlassen, wenn klar gewesen wäre, dass sie vorhatten, die Hunde als Wachhunde, Nachts allein in Ihrem Ladengeschäft zu lassen. Und das NACHDEM schon mehrfach eingebrochen wurde!
    Sie mussten also damit rechnen, dass es zu einem Vorfall kommt.
    Mal ganz davon abgesehen, dass man aus ordentlichen Tierheimen und von anständigen Züchtern keinen Hund bekommt, der von den 24 Stunden des Tages länger als 5 Stunden alleine ist. Auch nicht wenn sie zu zweit gehalten werden.
    Aber darüber regt sich keiner der Tierschützer auf, der jetzt nach Folterung für überforderte Polizisten schreit!

    Wenn die Hunde so nett waren wie beschrieben, was macht denn das für einen Sinn sie allein in der Nacht in dieser Ruine zu lassen.
    Wenn die Besitzer sich auf das natürliche Territorial-Verhalten der Hunde verlassen haben, handelten sie grob Fahrlässig und Dumm. Was wäre denn, wenn Kinder aus Neugier versucht hätten in das, mit Zeitungspapier abgehangene, Ladenlokal zu gelangen?
    Und wenn die Typen meinten, allein die Anwesenheit der Hunde würde Einbrecher vertreiben, – wann bemerkt ein Einbrecher den Hunde? Wohl erst wenn die Türe auf ist. Wer glaubt, dass ein Einbrecher dann die Tür wieder ordnungsgemäß verschließt, ist nicht das hellste Licht auf der Torte….
    Bei allem Verständnis für die Wut auf die Polizisten.
    Die bestimmt aus Überforderung falsch gehandelt haben.
    Für meinen Hundesachverstand haben 2 offensichtlich dummen Menschen das Leben Ihrer Hunde auf dem Gewissen.

    Das Vorurteil, das Menschen die Kategoriehunde halten, weder besonders klug, noch souverän sind, wurde mit diesen beiden Pappnasen mal wieder Bestätigung verschafft und ein normaler Umgang mit diesen Hunden wurde in weite Ferne gerückt.

    1. Katrin

      Jetzt muss ich aber lachen…
      mir wurde auch von einem Tierschutzverein eine Hundevermittlung verwehrt…nicht,weil ich kriminell bin oder den Hund in meiner Abwesenheit zum Schutz meines Eigentums nutzen wollte,sondern weil ich berufstätig bin.
      Ich habe schon oft +erlebt,dass Hundehalter ihre Tiere in Räumen gelassen haben,weil dort häufiger eingebrochen wurde und finde es nicht besonders verwerflich,denn die Hunde sollen lediglich verbellen und Präsens zeigen. Wenn Kinder in die Räumlichkeiten eingebrochen wären…egal in welchem Zustand sich das Haus befindet,wäre es trotzdem ein Einbruch gewesen und zeugt von einer schlechten Erziehung!!
      Ohhh…da fällt mir ein…unser Schrotthändler gehört auch zu diesen verantwortungslosen Menschen…sogar unser Nachbar und noch ganz viele andere Hundehalter in meinem Bekanntenkreis,die ihre Hunde (Schäferhund,Rottweiler,Doberman,Staff,Pit etc) Nachts auf den Firmengeländen herum laufen lassen…Das ist soooo verwerflich!!!
      (Die Hunde könnten ja im Fall eines Einbruchs das Gelände verlassen)
      Ist es nicht doch vielleicht einfach das Bild bzw. die Verbindung…Ausländer/Listenhund oder ähnliches,was zu so dummen Aussagen führt?

      Ganz sicher war es zum Einen Überforderung unserer Ordnungshüter und zum Anderen gehe ich mal ganz stark davon aus,dass die Hundehalter und im Besonderen die Hunde,bei einigen Bewohnern,ein Dorn im Auge waren.
      Auf jeden Fall hätte es andere Möglichkeiten gegeben der Situation Herr zu werden!! Alle sprechen immer von Kindern,die vorbei laufen hätten können…
      Hätte;wäre;wenn…
      Kinder hätten auch die Erschießung der Tiere mitbekommen können…kein schönes Bild!!!
      Aber auch ein Querschläger hätte einen Schaulustigen treffen können….
      Es gibt keine Kampfhunde und es wird sie NIE geben! Wer es behauptet,dem unterstelle ich Dummheit und kleingeistiges Denken!!
      Menschen,die sich einen sogenannten Listenhund anschaffen sind zum größten Teil ganz normale Leute und lassen sich nicht in eine bestimmte Kategorie einstufen…es gibt allerdings leider immer dumme Menschen,die Hunde zu Kämpfen missbrauchen und diese bestimmten Rassen immer weiter in Verruf bringen.
      Ich würde mir gerne,wenn nicht diese ganzen Hetzkampanien und Ausgrenzungen bestehen würden einen AmStaff oder Bulli holen,weil sie einen absolut tollen Charakter haben!!!

  4. Maria Pracht

    Bin ein großer Hundefreund und halte selbst seit über 30 Jahren Dobermänner, doch ich frage mich, was habt ihr für Sorgen in der heutigen Zeit. Keiner von euch Schreiberlingen war dabei als die Hunde erschossen wurden, doch wenn man so eure Zeilen liest, könnte man glauben alle waren am Tatort. Das Video ist ungenau und es geht nicht daraus hervor was zuvor geschehen war. Mich stört nur, dass die Polizei mehrere Schüsse abgeben musste um die Hunde zu töten. Es gibt in der heutigen Zeit soviel Elend in der Welt, doch der Tod von zwei Hunden bewegt die Menschen wohl mehr als sterbende Kinder, hingerichtete Menschen und tausende von Flüchtlingen aus Syrien.

  5. bla blabla

    Das ist der größte Schulhof den ich je Erlebt habe…
    Jeden einzelnen soll mal ein sogenannter Listenhund aggressiv begegnen… nach diesem überzogenen shitstorm schießt kein Polizist Deutschlandweit mehr auf Hunde.
    Da wünsche ich euch als Opfer wenn der Polizist euch im Kampf zuruft …”haltet aus das Tierheime schickt jemanden so schnell er kann!!!!”

  6. Kuffi

    Hallo!

    Hier ist ein Link zum Interview mit einem der gebissenen Männern:

    http://www.echo-online.de/region/ruesselsheim/Gebissener-meldet-sich-zu-Wort-Der-Hund-haette-mich-umgebracht;art1232,5472553

    Vielleicht kommt jetzt mal wieder ein wenig Sachlichkeit in die Debatte.

    M f G

    Kuffi

    1. Lars

      Du glaubst den Käse dich selbst nicht!
      Billiger geht’s nicht! Selten so einen schlechten Propagandaverszch gesehen.

  7. Cicero

    Zu Edi: Bevor man solche Behauptungen aufstellt sollte man vielleicht erst einmal dies lesen.
    http://www.houndsandpeople.com/de/magazin/recht-verordnungen/schusswaffengebrauch-der-polizei-gegen-hunde-in-russelsheim/
    Zudem werden die Kinder dazu benutzt um die seit Jahren geschürte Massenhysterie aufrecht zu erhalten.
    Es lohnt sich mal nachzusehen, bevor man hier weitere Hetze betreibt, wie viele Kinder im Strassenverkehr, durch Kindesmisshandlung und Sexuelle Misshandlungen getötet werden. Durch Hunde wir nicht einmal ein Promillebereich erreicht.
    Also halten´s mal die Füsse still, anstatt hier weitere Lügen und Hetze zu betreiben. Zudem sind die meisten Kinder durch die geschürte Massenhysterie durch das Verhalten ihrer Eltern traumatisiert ohne, daß sie jemals eine negative Erfahrung mit Hunden machten.
    Kein Wunder, wenn die Eltern den Kindern erzählen Hunde sind Bestien. Aber solche Kinder haben auch vor Kühen und Schweinen Angst. Wahrscheinlich kennen sie nicht einmal den Unterschied. Kühe sind lila und Hunde sind böse.
    Angst entsteht durch zu geringe Bildung! Und da reget sich die Bevölkerung in Europa über ungebildete Länder auf in denen Fundametalismus durch zu geringe Bildung des Volks entsteht. Na, bravo! Zu dieser “geistreichen” Gesellschaft in einem westlichen Land im 21. Jahrhundert!

    1. bla blabla

      Lächerliche Antwort…
      Spielt doch keine Rolle ob Kind oder Greiß…
      Es gibt Menschen die sollten KEINE Hunde besitzen dürfen. Und vorallem nicht dann noch solche Hunde die man mit viel Ahnungslosigkeit schnell versaut so das sie eine Gefahr für andere sind…
      Kein Mensch verurteilte auch nur mit einer Silbe die Rasse.
      Aber wenn man ein Pudel versaut und dieser aggressiv wird sind die Folgen nicht so schlimm als wenn man einen starken großen Hund versaut.

      Die Diskussion ob die Menschen diese Rasse falsch beurteilen oder gar Diskriminieren habt ihr ganz alleine in den Mund genommen.

      Das ist der größte Schulhof den ich je Erlebt habe…
      Jeden einzelnen soll mal ein sogenannter Listenhund aggressiv begegnen… nach diesem überzogenen shitstorm schießt kein Polizist Deutschlandweit mehr auf Hunde.
      Da wünsche ich euch als Opfer wenn der Polizist euch im Kampf zuruft …”haltet aus das Tierheime schickt jemanden so schnell er kann!!!!”

  8. martina spillocki

    da hat der Bulle sich gefreut…endlich mal richtig auf Lebewesen schießen….so ein A…h

  9. TheDabrock

    Man kann wie der Polizist im Beitrag sage nicht von gezielten schüssen reden, wenn diese für zwei hunde 5 schüsse brauchen, das ist in meinen augen unfähig und hat im polizeidienst nix zu suchen, selbst mit einem gewehr aus geringer entfähnung ist ein gezielt Schuss immer tötlich… hab selbst deine waffenkunde mit gemacht und mit verschiedenen Waffen geschossen, hab selbst auf ziele die in den Abständen von 25 Meter, 50 meter, 75 Meter und 100 meter standen und ich bin leihe, also kann mir kein polizist sagen die sei nicht möglich, wozu geben wir Bürger also so viel steuern aus für Beamte die nicht mal schieß können!? In meinen Augen sind solche Beamte nur schieß geil, sowas hat im Dienst nix zu suchen, also suspendieren. Die kleinen beiden sind grade mal 18 Monate jung sie haben nur ihren Spieltrieb gefolgt, selbst die Anwohner und Ladenbesitzer sagten sie sind dort schon seit Welpen. Aber so wie es aussieht bekommen die zwei Beamte bestimmt wieder eine Medaille, da könnte ich nur kotzen!

    1. tutnixzursache

      Ich finde, hier kann man keinen der angeblichen Tatsachen so richtig glauben, da beide Seiten Storys von sich geben, dass sich die Balken biegen…

      Was ich sagen kann ist, dass TheDabrock wohl noch nie eine Waffe in der Hand hatte, wenn er seinen Bericht da ernst meint…

      Schiessen und Treffen ist Trainingssache, Training ist immens teuer – und der Staat spart ja gerne. Trotzdem hat der Polizist jeden Schuss getroffen – obwohl der Beamte da mit einer Trommelvisierung ein bewegliches Ziel mit PEP Munition erlegen musste – von seinem Adrenalinpegel gar nicht zu sprechen…

  10. Edi

    Solche Hunde fallen bei nächster Gelegenheit Kinder an. Es ist mir ziemlich egal welche Rasse es ist, Hunde gehören an die Leine! Und wenn die Besitzer nicht in der Lage sind auf ihre Hunde aufzupassen, dann dürfen sie diese nicht halten.
    Apropos Besitzer, so wie die aussahen so kann ich mir auch vorstellen zu welchem Zweck die Hunde dienten. Die Polizei hat richtig gehandelt!

    1. punkfroind 24/7

      Edi… Ich als Skinhead sag dir mal was. Du bist ein rassistischen kleines Schmalhirn. Und wenn man keine Ahnung von etwas hat, soll man einfach mal die Klappe halten.

    2. Sonja

      Edi schalt mal ein bisschen das Gehirn ein(wenn vorhanden).Wenn Kinder in der eigenen Familie misshandelt werden sollten die Eltern dann auch an die Leine oder erschossen werden,wofür ich wäre!? Nein die dürfen in Vollpension mit Gittern gehen und bekommen noch ne Therapie bezahlt.Es gibt genügend Eltern die unfähig sind und Kinderschänder die frei herum laufen!!!!! Dieses blöde Argument mit den Kindern kannst du dir wahrlich sparen!!!!!!! Und diese diskriminierende Aussage über die Halter ist unterste Schublade.

  11. Nancy

    Es muss endlich mal Aufklärungsarbeit geleistet werden. Es gibt keine Kampfhunde. Sie werden von Menschenhand gemacht und durch die Medien in den Köpfen eingebrannt…klingt ja auch viel besser Pittbull biss in die Hand, als Deutscher Schäferhund biss…das wird in der Presse gar nicht erst erwähnt.Das DSH und Labradore wesentlich höher stehen in der Beissstatistik interessiert niemanden.

  12. Peter Schendera

    Wenn ein ausgebildeter Polizist aus kurzer Distanz einen stehenden Hund nicht mit einem Schuss erlegen kann, würde dieser Beamter bei einem beweglichen Ziel womöglich einen Unbeteiligten treffen.;)

  13. Blabla

    Es ist scheißegal was für ein Hund es unterm Strich ist….wenn es ein blutrünstiger Dackel gewesen wäre…unterschied ist Dackel haben nicht diese beißkraft und sind einfacher einzufangen…wenn dieses nicht möglich gewesen wäre wäre auch der Dackel erschossen worden….
    die teilweisen KINDER-Kommentare hier mit irgendwelchen Bodybuilder sich so lächerlich… wollt ihr echrt den Menschen mit einem Tier intelektuell vergleichen? ein Tier tut im besten Fall dieses was ein Mensch ihm beigebracht hat der rest sind instinkte. Ich bin davon überzeugt das es nette tiere waren WENN die Besitzer, “DIE VERTRAUENSPERSONEN”, diese Menschen die ihnen Schutz gaben, in ihrer nähe waren 100%.
    Aber wenn es Kuschelmäuse zuhause waren heißt das doch nicht das sie jedem Menschen “lieben” und wenn ich weiß das in meinem Geschäft oft eingebrochen wird und deswegen Hunde dort hinterlasse dann doch aus einem Bestimmten Grund… das die Hunde die Einbrecher in die Flucht schlagen “aggressiv”.
    Also wusste der Besitzer das sie auch anders können… somit ist es grob fahrlässig und Vorsatz!!!
    und dieser Bericht da oben ist in meinen Augen so weltfremd… ich würde mich nie mit einem Hund/Tier vergleichen.
    ich habe selbst immer Hunde gehabt,ich weiß in den Jahren das man Hunden nie zu 100% vertrauen kann weil sie einfach mal INstinkte haben.

    1. Danni

      die Hunde sind immer so,– wie sie erzogen werden,- ja ,- es wird kein Hund gefährlich o böse geboren,-
      und aggressiv u gegen die Einbrecher —- haha,- deswegen ist der Einbrecher auch ohne einen Kratzer abgehauen,- weil die Hunde ja sooooo aggressiv waren o was ????? Ne alleine in einem Geschäft hätte ich sie auch nicht gelassen,- aber sie waren wohl eher als Abschreckung gedacht,- das sie auch bei anderen Menschen ungefährlich waren,- haben ja mehrere Augenzeugen nicht nur beoabachtet, sondern auch der Polizei erzählt,
      und man hat aus der Polizeisicht alles getan um das letzte zu verhindern????? Ja ne is klar,- deshalb wurde der Tierschutz/Tierheim auch mit einem 2. Anruf wieder abbestellt u noch in der Öffentlichkeit erzählt, die hätten nicht kommen können —- mal ehrlich,— das ist n bißchen zu offensichtlich oder
      Wären sie gefährlich gewesen hätten sie die Passanten schon dort gejagt u verletzt u sich nicht die ganze Zeit spielend mit einem Pizzakarton beschäftigt
      Auch ich bin mit Hunden aufgewachsen, u wir haben selber 2gr Hunde,- u ich finde es darf keine Listenhunde geben, denn da könnten alle draufstehen dann,– meist sind die kl Rassen viel aggressiver weil sie zu sehr verhätschelt werden,- man müsste im allgemeinen, gerechter miteinander umgehen, Hundebesitzer u Nicht Hundebesitzer ,– dann würde auch alles besser klappen

      1. Blabla

        Also ich verstehe immernoch nicht warum alle die beiden Verletzten Personen nicht erwähnt oder gar sagt sie gibt es nicht…
        es gibt zwei personen die Verletzt sind… wodurch ist das passiert?
        Das Tierheim hat selbst ausgesagt das man sich “bemüht” hat so schnell wie möglich jemanden zu schicken, als das Tieheim sagte das sie ne Weile brauchen konnte man einfach nicht noch warten… der Rettungsdienst konnte nicht aussteigen um den Verletzten zu helfen weil die Tiere es nicht ermöglicht haben…man jetzt Kampfhund oder Listenhund oder Wadenbeißer sagt ist völlig irrelevant…man kann sich nicht immer nur auf die Diskriminierung stützen sondern auch einfach mal die Fakten sehen…
        FAKT HUNDE haben gebissen und verletzt und das nicht nur körperlich…
        Das gewisse rassen wie auch oft kleine Wadenbeißer beißlustiger sind als andere ist wohl jedem Klar.
        ich finde diese ganze Diskusion völlig überzogen und finde die Sache nimmt mitlerweile Züge an,die nicht mehr für mich begreiflich sind…
        Wenn Menschen gebissen werden interessiert das keinem von euch. Aber hier werden Morddrohungen Beleidigungen Petitionen ausgesprochen/unterschrieben.Zu Demonstrationen aufgerufen oder gar zu geplante rachefeldzüge Verabredet. das geht definitiv zu weit und sollte bestraft werden!!!!
        Ich raffe es leider nicht.

    2. Hh

      So einen Schwachsinn habe ich noch nie gelesen ein Dackelkann den selben sSchaden anrichten wie ein Staff. Keine Ahnung aber so einen Müll schreiben

  14. SiWa

    Das mit den beiden Hunden ist sehr sehr bedauerlich, das hätte nicht passieren dürfen.

    Unglückliche Umstände trafen da zusammen, aber so wie die Polizei sich verhalten hat trifft bei mir nicht auf Verständnis. Wie hie schon geschrieben wurde Betäubungsschuss hätte gereicht, die Tiere wären nach solch einer Erfahrung wahrscheinlich traumatisiert genug, würden aber noch leben.

    Die Tiere standen mit großer Wahrscheinlichkeit bei den einigen Ladenbesitzern und Anwohnern schon länger auf der Abschussliste. Es gibt leider zu viele Menschen mit Vorurteilen, man könnte es schon fast mit Rassismus vergleichen. Dackel oder Pudel sind gute Hunde und Kampfhunde sind böse Bestien, dabei ist Kampfhund keine anerkannte Rasse, es ist nur eine Benennung für eine bestimmte Gattung von Hunden, die genau wie jegliche andere Rassen nicht von Geburt an Bestien sind. Diese Tiere werden von der Gesellschaft als Bestien dargestellt und deklariert.

    Mich stört an der Geschichte mehr, dass alle so große Angst vor den Tieren haben und ihren Senf dazu geben. Die Zeugen/Befragten kann man vergessen. Wir haben seit über 30 J. Hunde und schon als Kind bin ich mit Respekt zu jedem Hund gegangen, mich hat noch nie ein Hund gebissen oder gar angefallen.

    Was hier einige so schreiben gegen Kampfhunde ist nur bla bla. Die Tiere Waren bereits ein Dorn im Auge und das war die Gelegenheit die Hunde loszuwerden. Diese Aktion der Polizisten die für solche Zwecke missbraucht werden sollte nicht möglich sein. Menschen mit Hunden sind die Assis und man kann diese auch so behandeln und sogar ihre Hund abknallen, wenn es die eine nicht so genehme Rasse ist.

    Es ist egal was wir hier auch schreiben es bringt die Hunde nicht zurück, ich fühle mit den Besitzern und kann ihre Wut sehr gut verstehen.

  15. karsak

    das wird in Medien nur jetzt herunter gespielt,um die Beamten einfach zu beschützen….

  16. sabine

    es ist gut, dass die Polizei so gehandelt hat und ich bin entsetzt über die Gleichsetzung von Hunden mit Menschen und Kinder – wie oft werden Kinder durch Hunde angefallen und zerstückelt, mit Narben für das Leben, mit Behinderungen – da kräht kein Hahn nach. aber wenn man solche Hunde die beissen erschießt, taucht hier der Assimobb auf und agiert noch schlimmer als die Polizei … wie erbärmlich,
    nein, ich wünsche euch allen nicht, dass ihr von einem Hund gebissen werdet, aber es wäre sicherlich mal sinnvoll, damit ihr wißt von was ihr eigentlich schreibt!!

    1. Danni

      wie oft werden Menschen, u speziell auch Kinder von Hunden gerettet????? Weil es durch falsche Besitzer und Misshandlungen zu so einem Unfall erst kommen kann, sollen alle anderen Hunde auch gl erschossen werden, die friedlich dort spielen??? Neeee ne,– da kräht kein Hahn nach,- doch leider vergessen die meisten nur,- das die Hunde von bösen Menschen so gemacht wurden,- schon mal gesehen, wie man aus Welpen o heranwachsenden Hunden Kampfhunde “trainiert” die sind ja schließlich nicht von Geburt an so.
      Assimobb??? Ahhh ja,– ich wünschte, du würdest mal nachdenken, wieviele Hunde Menschnleben retten, indem sie ihr eigenes aufs Spiel setzen,- und ich rede nicht nur von den ausgebildeten Rettungshunden,– aber man sieht nur das, was man sehen will,–

  17. Mike

    Drecks Bullen wollen das wir die Gesetze einhalten aber selber können die das nicht. Hauptsache die Hand an der Waffe da sind die gut drin. Ich sage nur Berlin denn Brunnen.

  18. Babsi

    Für mich war es keine professionelle Polizeiaktion sondern eine öffentliche Hinrichtung. Und dann noch nichtmals gezielt geschossen sondern die Tiere auch noch mit mehreren Schüssen gequält. Die Schreie der Hunde werde ich so schnell nicht vergessen. Einfach nur schrecklich. Das es so etwas überhaupt bei uns in Deutschland gibt ist schon erschreckend oder ?

  19. Sandra

    Faszinierend, wie extrem selektiv “Gerechtigkeit” in diesem Land wahrgenommen, publiziert, propagandiert und darauf gepocht wird!

    Es mag sich jetzt “unverschämt” oder kaltschnäuzig lesen, doch zwei (unberechtigterweise? – kann ich persönlich nicht beurteilen, war nicht dabei) erschossene Hunde lösen eine solche “Entrüstung” aus, als gäbe es kein Morgen.

    Dass jedoch seit Jahrzehnten nur private Hundehalter mit einer Extrasteuer belastet werden, weil sie sich für ein Leben mit Hund entschieden haben – das ist okay?? Das wird einfach so hingenommen??!!

    Sich über solche Vorkommnisse in der Menge lauthals zu empören ist scheinbar einfacher und bequemer, statt echtes Rückgrat zu zeigen und sich geschlossen gegen die Politik sowie auf einen neuen Klageweg zu formieren?!

    78.000 “empörte” Menschen bei zwei erschossenen Hunden … Im Jahr 2013 wurden für Nichts 299 Mio € Hundesteuer abgezockt – und kaum jemanden interessiert es. – Wie gesagt: Faszinierend! …

    *in diesem Sinn*

    Wir Gegen Hundesteuer

    http://www.wir-gegen-hundesteuer.de

    1. Gaby Schmidt

      Dies ist wirklich mal ein sehr guter Beitrag, Danke dafür. Ich hätte es nicht besser formulieren können.
      LG
      Gaby

    2. Manfred Keller

      Sie mögen zwar recht haben, dennoch sollte man das was sie hier anbringen nicht mit dem Vergleichen, was diesen beiden Hunden passiert ist. Das kann man nämlich nicht.

      Es ist richtig, dass man sich aufgrund dem was mit den Hunden passierte, empört.

  20. Sven
  21. Angela Göke

    Man hätte die Hunde auch aus der Ferne betäuben können. Aber einfach zu schießen… Das geht gar nicht. Es ist eine traurige Gesellschaft. Keiner hat meiner Meinung das Recht ohne Grund über Leben und Tod zu entscheiden! Tiere sind Lebewesen dieser Erde und nicht weniger wertvoll als wir Menschen!!!

    1. Vera Roumain

      Genau richtig! Bin ganz Ihrer Meinung!
      Mahatma Gandhi (1869 – 1948): ” Die Größe und den moralischer Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie die Tiere behandelt.”

      Man hat das Gefühl, seit der Hexenverbrennung im Mittelalter hat sich nicht wirklich viel auf dieser Welt verändert….

  22. Gerd Schöne

    Der Hundehalter Osman Selvi ist verantwortlich!

    Er hat selbst angegeben das er befürchtet hat das in seinem Laden eingebrochen wird. Daher hat er die Hunde dort eingesperrt.

    Er musste also damit rechnen das die Türen geöffnet würden. Das hat er damit selbst zugegeben.

    Wer wissentlich solche Hunde nicht richtig sichert und damit rechnet das sie von Dritten befreit werden handelt fahrlässig! Er schafft eine Gefahr für Leib und Leben.

    Die Polizei ist dann verpflichtet diese Gefahr abzuwenden. Die Mittel die sie dabei einsetzt müssen angemessen sein. Die Gefahr die von den Hunde die einer Kampfhunderasse angehören und die schon Menschen verletzt haben ausgeht muss schnellstmöglichst beseitigt werden.

    Weiteres abwarten, z.B. auf Mitarbeiter des Tierheims, bedeutet eine Risikoerhöhung für unbeteiligte Dritte und für die Einsatzkräfte.

    Daher war der Schusswaffengebraucht meiner Ansicht nach gerechtfertigt.

    Der Fehler der zum Tode der Hunde führte wurde vom Halter gemacht. Nicht von der Polizei

    Hintergrundinfos:

    Wer einen scharf abgerichteten Hund in einem weitläufigen Gebäude, in dem in der Vergangenheit wiederholt eingebrochen worden ist, frei herumlaufen lässt, damit dieser Einbrüche verhindert, muss damit rechnen, dass in einem solchen Fall etwaige Diebe sich eine Öffnung zu den Geschäftsräumen schaffen und diese nicht wieder schließen werden. Er muss voraussehen, dass der Hund durch eine solche Öffnung, insbesondere bei der Verfolgung der Einbrecher, ins Freie gelangen kann.

    Es ist für einen Angeklagten schließlich auch voraussehbar, dass in diesem Fall unbeteiligte Personen, die von dem Hund angesprungen werden, sich zur Wehr setzen und diesen dadurch veranlassen, zuzubeißen. Kommt es zu Verletzungen unbeteiligter Passanten, so macht er sich wegen fahrlässiger Körperverletzung strafbar.

    OLG Düsseldorf 5 Ss 421/92 – 133/92 I, 29.01.93

    1. gg

      Hast du den Artikel gelesen, den du hier kommentierst? Es gibt keine Kampfhunderassen. Das ist eine Erfindung. Manche Hunde sind nur staerker als andere. Das hat aber nichts mit dem Verhalten zu tun. Sind deiner Meinung nach alle Bodybuilder Kampfmenschen und muessen an die Leine mit Maulkorb?

      Wenn ich meine Huendin zu Hause lasse und es bricht jmd ein, bin ich dann auch Schuld, wenn meine Huendin dann draussen rumlaeuft. Muss sie dann auch erschossen werden, weil sie ein gefaehrlicher Dackel-Schaeferhund ist?

      Du machst dich laecherlich. Das sind typische Aussagen von Leuten, die Angst haben. Diese Leute sind es es, die nur wegen ihrer Angst die Freiheit aller Hunde und deren Besitzer einschraenken.

    2. Gaby Schmidt

      Hä?? Auf wievielen Grundstücken dieser Erde sind Hunde als Wächter eingesetzt, haben also die Aufgabe etwas zu bewachen? Und überall bestünde die Möglichkeit, dass eingebrochen wird und die Hunde dadurch ins Freie gelangen. In Ihrem Sinne ist also jeder Haus-und Ladenbesitzer mit Wachhund unverantwortlich???
      Und Ihre Hintergrundinfos………..
      Diese Hunde waren ganz sicher nicht scharf, die interessierten sich nicht für die Menschen in ihrem Umfeld während sie sich mit einer Schachtel beschäftigten.
      Standen SIE schon einmal einem scharfen Wachhund gegenüber? DAS sieht anders aus, glauben Sie mir!!
      Mir scheint, auch Ihnen geht es nur um das Thema Listenhund und evtl. noch um den ausländisch anmutenden Namen der Besitzer! Pfui!!

  23. Kaja

    Grauenhaft was den Tieren widerfahren ist, wie würde die Welt reagieren wenn ein Polizeibeamter aus einer gestressten Situation Kinder erschießt oder in diesem Fall Kinder getroffen hätte?
    Ich kann verstehen das auch die Gegenseite sagt, was wäre wenn meine Kinder von den Hunden gebissen worden wäre, aber macht euch klar vor Augen das jeder Hund eure Kinder angreifen und verletzen kann, es liegt in eurer und in der Pflicht jedes Hundehalters immer ein wachsames Auge auf Kind und Hund zu haben. Wenn Kinder in der Nähe sind habe ich auch immer extremes Auge auf meine Hunde! Auch wenn ich ihnen vertraue, man kann Situationen auch unterschätzen. Ich selbst wurde als Kind von einem Mischling gebissen, aber ich hab den Hund auch geärgert und er hat gezeigt das er das nicht mag. Meine Eltern haben damals zum Glück richtig gehandelt und ich habe einen mega Anschiss dafür kassiert und musste lernen das man mit Tieren so nicht umgehen darf.
    Ich selbst habe auch 2 Staffordshire Terrier und habe bis jetzt eher gute Erfahrungen mit der Polizei, bzw Hundestaffel gemacht. Die Hundestaffel selbst hat diese begutachtet und herzlich empfangen, ich wollte meine Hunde als erstes zu dem Gespräch in ein anderes Zimmer bringen wobei der Beamte meinte ich kann sie gerne frei lassen, dieser wurde aus Freude selbstverständlich angesprungen von meinen Hunden, die er aber freundlich empfangen hat. Auch die Polizei in einem Streifenwagen hat mich beim Gassi laufen mal angesprochen, sie waren äußerst freundlich und keiner von denen zog eine Waffe. Es geht auch anders! Was ich zur Diskriminierung anderer Menschen sagen kann, es ist manchmal extrem, ich muss mir rassistische Dinge anhören wie “Die Hunde gehören erschossen, man rufe die Polizei, ich solle elendig mit meinen Kötern verrecken, Monster, Killerköter,… und den Rest möchte ich gar nicht erwähnen. Teilweise hat man aber auch die Ignoranz anderer Hundehalter im Nacken, man hat eine Hunde an der Leine und ständig laufen einem *herrenlose Hunde* ohne Leine hinterher und aus weiter Ferne hört man ein Gebrüll *Charlie hier her*, dieser Hund war ein Pudelmix und so gar nicht erzogen, keine Reaktion auf die Rufe der Halterin. Oder es kommen einem Hunde ohne Leine entgegen, du lässt deine Hunde an der Leine weil in der Nähe Kinder spielen und du diese und ihre Eltern nicht erschrecken willst wenn da mal ein Staff um die Ecke kommt, bittest den anderen Hundebesitzer einen Hund an die Leine zu nehmen und es kommt *Der ist lieb*… jeder Hundehalter weiß was passiert wenn ein Hund an der Leine ist, der andere nicht… und schon hängt ein anderer Hund meinem am Kragen. Es gibt bei uns leider mehr verantwortungslose Hundebesitzer als böse Polizisten.
    Natürlich haben diese Polizeibeamte für das Erschießen der Hunde ihre Strafe verdient! Aber wir haben alle eine Verantwortung für unsere Lieblinge, besten Freunde, Familienmitglieder, oder wie ihr sie auch nennt und dessen müssen wir uns bewusst werden!

  24. lucyvee

    Ich dachte die Hunde hätten sogar einen Wesenstest bestanden. Und warum hatten die Polizisten keine Fangstange und Leckerlis dabei, wenn sie zu so einem Einsatz gerufen werden? Und wo war der Fachmann aus der Hundestaffel? Und warum wurde das Gebiet nicht sofort großräumig abgesperrt? Und muss jetzt jeder damit rechnen, dass sein Hund erschossen wird wenn Einbrecher die Tür offen lassen. Bin ich dann noch Schuld und muss als Halter für alles haften? Darf man seinen Hund nicht in seinen eigenen 4 Wänden allein lassen, weil Einbrecher ihn herauslassen könnten? Bin ich dann Schuld, wenn bei so einem Einsatz ein Kind durch einen Querschläger getötet wird? Wer erklärt dann meinen Kindern und Enkeln, dass ihr geliebter Hund erschossen wurde?
    In was für einer Welt lebe ich hier eigentlich? ????

  25. PkChr

    Jeder Beamte ist mit Abwehr Spray ausgerüstet , laut Waffengesetz ist Abwehrspray zur Verteidigung vor Tieren erlaubt , wieso nutzt das unsere Polizei nicht ? Würden sie es nutzen könnten sie sogar zeigen wie effektiv es wirkt ohne unschuldige , verspielte Lebewesen zu EXEKUTIERTEN ! Eine Schande das solch über forderte Menschen wie diese Beamten für meine Sicherheit zuständig sind. Im nächsten Rausch mit 2.5promille werde ich dann erschossen weil mehrere Beamte mich nicht ohne Schusswaffe ruhig stellen können. Echt Klasse lieber Freund und Killer echt Klasse , EINE SCHANDE IHR ASIS DIE NUR MIR UNIFORM IHRE AUTORITÄT DURCHSETZEN KÖNNEN !!! Lieber ein Hunde Biss wie 2 Lebewesen getötet zu haben !!!! ihr unerfahrenen jungen ABUSER !!!!

  26. Maggy

    Wahrscheinlich bekommen die jetzt ein Sternchen mehr auf die Schulter Feiger und Hinterhältiger Anschlag auf Tiere , Kümmert euch um die , die diese Hunde unerlaubt aus geldgier und spass züchten .

  27. jenny

    Ich finde es eine schande das 2 Hunde auf offener Strasse so der art HINGERICHTET werden. Das diese Hunde nicht vom Tierschutz eingefangen gar Beteubt wurden wie es hier normaler weiße der fall ist und auch “Gesetz”

    R.I.P. KIMBO& TAYS ……

    Jedes leben sollte geachtet werden…

    Ich finde ein Mensch macht fehler aber der Mensch der fehler macht zeigt stärke in dem er zu fehlern steht….

    Ich sage nicht das die Polizei schlecht ist oder sonstiges…. es wahr falsch und keiner ist fehler frei auch die polizei nicht

    fehler passieren nur durfen sie (die fehler) sich nicht wieder holen

  28. a.s.

    Vor drei Monaten wurde bei mir im Keller eingebrochen,nachdem die Polizei sich den Tatort angesehen hatte sollte ich noch meinen Personalausweis zeigen der aber oben in der Wohnung lag.Oben angekommen fragte ich die beiden Polizisten ob sie Angst vor Hunden hätten da sich der Mini-Bullterrier meines Sohnes in der Wohnung aufhalten würde und sehr lebhaft sei,darauf erwiederte der erste Polizist;”Wenn der mich anspringt erschiess ich ihn” , der andere Polizist sah seinen Kollegen ziemlich verdutzt an und schüttelte den Kopf.
    Muss wohl nicht erwähnen das keiner der beiden die Wohnung betrat und ich den Ausweis auf den Flur holte.
    Denke mal das Listenhunde allgemein bei einer vielzahl von Polizisten keinerlei Lebensberechtigung haben und “so ein scheiss köter” ruhig abgeknallt werden kann.
    Traurig aber wahr

  29. Eriksen

    Hier der Bericht von den wahren Augenzeugen und den Besitzern

    http://youtu.be/ceu51v-lJGQ?t=9s

  30. Ute

    Ich werde diese Schreie nie mehr vergessen….wofür zahle ich eigentlich steuern…Schießübungen die regelmäßig statt finden sollten bei der Polizei und man dann noch nicht mal den finalen Schuss abgeben kann ? Ich befürworte das händing absolut nicht … Und genauso regt es mich auf das von beißenden Hunden zu lesen und vermisse dabei ,das nicht erzählt wird , das vorher die kleinen mit den Hunden allein gelassen werden und keiner darauf achtet wie z.b. Die Ohren zusammen gerackert werden, die Bauklötze auf den hundekopf landen oder Mal eben an der Rute gezogen wird wie blöd … Es sind nicht immer nur die Hunde schuld…. Auf der einen Seiten uns Hundehalter abwertend behandeln und auf der anderen Seite die Leistung in Anspruch nehmen wollen (Lawinenhunde -Rettungshunde, Hunde im Dienst,Hunde zur Begleitung von behinderten Menschen usw .) …..

  31. Kristina

    Vielen Dank für diesen schönen Bericht. Endlich mal jemand der es verstanden hat!!

  32. sunny

    Wirklich toller Artikel, spricht mir aus der Seele!

  33. sunny

    NEIN SIE HABEN NICHT RICHTIG GEHANDELT !!!!!!Lieber Krizzel, es wäre von Vorteil wenn du dir erstmal die Interviews mit den Besitzern anhörst und dich erstmal richtig informierst.. und dir nicht die Berichterstattungen von RTL oder RTL2 anschaust….1. Niemand wurde verletzt, es gab keine Opfer oder verletzte..Der Onkel hatte lediglich eine Schürfwunde. 2. Die Polizisten hätten Passanten treffen können!!! 3. Leute vom Tierheim waren auf dem Weg, und wurden jedoch später abbestellt. 4.Die Besitzer hätten 2 min später vorort sein können, was sogar noch am Telefon bestätigt worden ist.4.Listenhunde haben kein höheres Aggressionspotenzial!!!!! Man findet wirklich sehr viele Widersprüche in deinem Text. Die Leute regen sich mit Recht auf !!! Und es wird nicht aufhören, wir wollen keine Zustände wie in den USA hier haben!! Gegen Ungerechtigkeit sollte man sich wehren!!!! Dein Kommentar ist einfach nur Dumm sorry!!!

    1. Sven
  34. Joerg200476

    Kampfhunde gehören einfach nicht in die Nähe von Pasanten!
    Ich erinnere mich an ” mein Hund hat noch keinem was getan” und dann lag ein kleines Kind tot gebissen oder völlig entstellt daneben!!!
    Solche Besitzer gehören in den Knast oder in einen Zwinger bei total liebevollen Kampfhunde! !!!!!

    1. Sabine Lehmann

      Sie sind ein ziemlich engstirniger Idiot!!!! Glauben Sie nur weiter der Presse, und verblöden Sie Weiter. Schon mal die Beissstatistiken der Bundesländer gelesen?Da stehen doch tatsächlich des Deutschen Lieblinge, wie Dackel, Retriever, Labbis und Schäferhunde ganz ganz oben. Such , such, such !! Wo sind denn die bösen “Kampfhunde” Upps ganz ganz weit unten.Nein, sowas!!! Und das troz Schlagzeilen der Presse, denn andere Rassen eignen sich so schlecht als Buhmann. Hört sich ja auch blöd an” Dackel zerfetze Rentner das Bein” Und noch etwas zum nachdenken: Diese Rassehunde nennt man auch Nannydogs. und noch was , sie Ignorant!!! Es gibt keine KAMPFHUNDE. Jeden Hund, egal welcher Rasse können Menschen mit schlechter Gesinnung aggressiv machen. Wenn auf sie den ganzen TaG MIT tRITTEN UND sCHLÄGE EINGEPRÜGELT wird, werden Sie auch Aggressiv. Diese beiden Hunde waren nicht ausgewachsen. Sie waren verspielte Junghunde, die völlig überfordert waren, und nur nach Hause wollten. Nichts rechtfertigt die überspannte Reaktion der Polizei und dafür sollen sie gerade stehen.Auch unsere Hunde haben hier Rechte und dafür wird gekämpft. Wenn unsere Polizei unbedingt Schiessübungen abhalten will, können sie sich gerne an Kinderschändern und Zoophilisten abreagieren. Dafür haben sie den Segen vieler Menschen hier in Deutschland. Aber solche Individien werden von Ignoranten und dem Gesetz in Watte gepackt.

      1. Katrin

        Sabine…Harte Worte aber soooo WAHR!!!!

      2. Carl-Heinz Grunert

        Sehr geehrte Frau Lehmann,
        leider muß ich als Chirurg, der ganz andere Erfahrungen mit sog. Listenhundenn hat widersprechen. Mag sein, dass andere Hunde häufiger beißen. Wenn ein Rottweiler oder Pittbull angreift sind die Verletzungen meißt schwerwiegend oder sogar tödlich. Ich habe erlebt wie eine 86-jährige nach Angriff durch einen Rottweiler verstorben ist, der übrigens einem Polizisten gehört hat, der seine 15-jährige Tochter mit dem Hund Gassi gehn ließ. Ich habe eine Hundepensionsbesitzerin behamdelt, die heute wgen eines versteiften, gelähmten Armes arbeitsunfähig ist, nachdem sie- ebenfalls von einem Rottweiler,den sie kannte und der immer friedlich war- unvermittelt angegriffen wurde. Listenhunde stammen fast ausnahmslos von den sog. Molosserhunden ab, die im römischen Reich ausschließlich für Kampfspiele in den Arenen gezüchtet wurden. Diese Hunde können natürlich selbst nichts dafür, aber eine schnelle Bewegung, ein vor Angst flüchtender können diesen Reflex des Verbeißens und sogar Tötens auslösen, diese Reaktion läuft dann irreversibel ab. Warum hört man nicht endlich einfach auf , diese Hunde zu züchten? Sicher rechtfertigt dies Alles nicht den unkritischen Gebrauch von Shußwaffen, dies sollte immer die Allerletzte Lösung sein. Ich bin enttäuschgt über die Einseitigkeit des Artikels, der Hundehalter als arme Opfer darstellt. Ich bin 2012 beim Joggen in der Leucht bei Kamp-Lintfort zweimal gestellt wordn, einmal von zwei Hunden, einer Bordeaux- Dogge und einem Bouvier des Flandres. In diesem Wald lassen regelmäßig Listenhundebesitzer ihre Hunde frei laufen. Ich habe mich von den Besitzern beschimpfen lassen müssen, warum ich nicht stehen bleibe und die Arme am Körper halte ! ich habe verdammt Angst gehabt, vielleicht können Sie sich das vorstellen? Seitdem laufe ich dort nicht mehr. Mein Rasen ist nicht eingezäunt, mit dem Ergebnis, das vorbeilaufende Hundebesitzer regelmäßig ihre Hunde dort ihr Geschäftchen machen lassen.
        Wie sieht es denn aus mit dem Respekt der Hundehalter vor der Gesundheit und dem Eigentum Anderer?
        Ich war entsetzt über die beleidigenden und teil berohlichen Äußerungen im sog. Shitstorm.
        Ein Shitstorm ist kein Mittel demokratischer Äußerung, es ist ein Zeichen des zunehmenden sittlichen Verfalls dieser Gesellschaft. DIe Polizei hat den Auftrag, als Allererstes die Sicherheit der Allgemeinheit zu garantieren, der Schutz von Menschen geht ganz sicher über den Tierschutz. Das in einer Situation, in der Gefahr im Verzuge ist und schnell gehandelt werden überreagiert wird, ist vielleicht nicht richtig, aber menschlich. Auch Polizisten sind Menschen und man muß sie nicht mit Dreck bewerfen, das möchte doch kein Mensch.

    2. Slim

      Und du B*LD-Gelehrter Teilzeitmoralist gehörst in ein tiefes Loch gestopft, wobei dir jeden Tag ein kräftiger Schlag auf deinen von Dummheit zerfressenen Schädel gegönnt sei. Dumme und medial fehlgeleitete Vollhonks gehören nicht in die Nähe von Passanten!

    3. Katrin

      Jörg…es gibt keine Kampfhunde!!!
      Es gibt lediglich dumme Menschen,die gewisse Rassen zu Hundekämpfen mißbrauchen!
      Leider geht es nicht in die Köpfe einiger Menschen,dass kein Lebewesen böse geboren wird.
      Ich begegne lieber einem unangeleinten Listenhund,als einem unangeleinten Schäferhund und das kommt nicht von ungefähr…

      Anstatt von uns Hundehaltern immer wieder einen Sachkundenachweis,von Listenhundenhaltern sogar ein polizeiliches Führungszeugnis und von den Hunden einen Wesenstest zu verlangen,sollte mal langsam Aufklärungsarbeit bei den Nichthundehaltern durchgeführt werden.
      Kein Hund gehört auf eine Rasseliste! Höchstens auf die ob sie groß oder klein sind.
      —————————————————————————
      Die Hunde haben niemandem etwas getan und anstatt sie abzuschießen hätte man sie betäuben können und Empörung ist noch lange kein Shitstorm.
      Die Polizisten haben sich wahrscheinlich aufgrund fehlender Kenntnis und falscher Ausbildung falsch verhalten. Aber im Nachhinein nicht dazu zu stehen,ist einfach sch*!!!

  35. alexandra

    ich finde es unter aller sau man muss keinen Hund erschießen mit den Polizisten soll das gleiche passieren was sie den Hunden angetahn haben .
    Man erkennt auf den Viedeos das es liebe Hunde waren ,wäre ich ein halter gewesen hätte ich den Polizisten so in fresse geschlagen !
    Und ich hoffe ihr bekommt eure gerechte Strafe ihr assis !

  36. Ma Lauti

    Herzlichsten Dank für diesen doch sehr gut reflektierten Artikel. Ich hatte 14 Jahre einen “Pitbull”, ich habe es ihm aber nicht gesagt. Ich hatte mit dem Hund nie Probleme sondern wegen der Rasse mit der unwissenden Bevölkerung. Aber der “Deutsche” ist bekannt dafür sich aufhetzen zu lassen und gerne fremd instruierte Feindbilder zu übernehmen.

    1. Katrin

      Leider sind es die Medien,die uns immer wieder in falsche Richtungen drängen und uns versuchen ein falsches Bild zu vermitteln. Es hat funktioniert und es wird immer wieder funktionieren(nicht nur im Fall der Listenhunde),weil die wenigsten wirklich Kenntnis haben und was in den Medien verbreitet wird,muss ja stimmen.
      Das ganze wurde doch damals losgetreten,als der Beißvorfall auf ein Kind war….Die Medien hatten das altbekannte Sommerloch und somit wurde über Wochen nichts Anderes diskutiert. Zum Leidwesen der Hundehalter und heutigen Listenhunde!!
      Wobei ich auch einen Hund (Shar Pei) besitze und angefeindet werde,weil die Rasse nicht jeder kennt.

  37. Hunde Bereichern das Ego

    in meinen Augen versuchen zwei Typen die Situation herunter zu spielen.
    Wer da richtig oder falsch gehandelt hat, steht mir nicht zu ,weil ich nicht vor Ort war. Alle, die sich zur Tatzeit dort aufgehalten haben und der Meinung sind, die Polizei hätte willkürlich gehandelt ist ein Lügner.
    Alles Befangene Lügner!
    Ich sehe in den zwei Besitzern nur Scenetypische Gestalten, die versuchen ihre Ignoranz auf Kosten der Tiere zu profilieren! Und das ist eigentlich das traurige an dieser Sache . Diese Typen werden wie Helden gefeiert, sind aber dennoch Gauner! Gauner deshalb, weil Sie nicht Mann genug sind um Ihre Fehler einzugestehen! Sie sind schuld am Tod der Hunde. Nicht die Polizei.
    Die Polizei hat richtig gehandelt. Alles weitere wird die Zeit ans Licht bringen. Und ich wette, das da noch einiges ans Tageslicht kommt. Dann wird sich zeigen, wer hier lügt

    1. Katrin

      Ohhh….
      Der eine Hundehalter war Inhaber einer Shisha Bar und hat sich mit seinem “Gaunerkumpel” diese Hunde angeschafft…
      Ja nee…jeder macht in seinem Leben Fehler,sie aber direkt als Kriminelle darzustellen hat irgendwie keine Berechtigung! Das diese Hunde nicht´s gemacht haben und keinerlei Fehlverhalten der Halter bestand,ist mehr als klar!
      Fehler muss sich lediglich die Polizei eingestehen,denn es gab andere Möglichkeiten anstatt die Tiere einfach abzuknallen (und das noch nicht einmal gekonnt,sodaß sie auch noch leiden mussten) pfui…

      1. Katrin

        Ach…wenn die Hundehalter solche Gauner sind,dann frage ich mich,wie sie die Hunde angemelden konnten.
        Für die Haltung eines Listenhundes benötigt man eine polizeiliches Führungszeugnis!! Und wenn diese Hunde keinen Wesenstest gemacht hätten,wäre es mehr als fatal von den Haltern dies in den Medien zu behaupten.
        Bin gerade sehr erschüttert über so viel Ignoranz,Unkenntnis und Intoleranz!!

    2. Krizzel

      @ Hunde Bereichern das Ego … so sehe ich das auch…

  38. Gerd
  39. Bibi

    Ob richtig, oder falsch – Fakt ist,die Hunde sind tot! In meinen Augen total sinnlos und ich gebe zu, auch mir sind die Nerven durchgegeangen und der Schmerzschrei des Hundes geht mir nicht aus dem Kopf.Trotzdem bringen sämtliche Hetzkampagnen nicht das geringse. Wir alle sind Menschen und wir alle machen Fehler. Und was ist mit den Hunden, die nur in einigen Bundesländern gelistet sind? Hier gut, dort böse?????? Für mich war die Diskusion Listenhund schon immer lächerlich.

  40. Dogler

    Der beste und am besten recherchierte Artikel den ich je gelesen habe.
    Dieser Artikel spricht Bände aus den Herzen der Minderheiten.

    Daumen hoch ;)

    1. SiWa

      Was meinst Du mt am besten recherchiert? es wurde so recherchiert, dass die Hunde abgriffslustig waren und dioe Zeit auf die Besitzer zu warten nicht möglich war, weil einer der Hunde auf den Polizisten los wollte.

      Die Presse bringt nur das was sie bringen soll also sind die Berichterstattungen auf den Schutz der Polizisten ausgelegt.

  41. Michael Alber

    Eine Schande wieder mal für Deutschland.
    Tiere werden auf offener Straße hingerichtet.
    Ich bin grade in Holland und muss sagen…Hut ab vor
    Unseren Nachbarn. Hier hat jeder Laden, jedes Restaurant
    Wasserschüssel und ein Platz für die Vierbeiner.
    In Deutschland undenkbar.

  42. mc

    “Der Betroffene meldete sich am Freitag selbst beim ECHO. Er stehe noch unter Schock und könne kaum Angaben machen, erzählte er mit brüchiger Stimme. Er habe so etwas noch nicht erlebt. In dem Moment, in dem einer der Hunde ihn angriff, habe er mit dem Leben abgeschlossen. Dass er noch lebe, verdanke er dem Polizeibeamten, der ihn in den Streifenwagen geschafft habe. Er sei in diesem Moment wie gelähmt gewesen.”

  43. Dirk Verwiebe

    Ich darf mich zuerst einmal für diesen Artikel herzlichst bedanken.

    Dann möchte ich noch anmerken, dass mir ähnliches widerfahren ist.

    Im Februar ist mein Husky entlaufen und in einem Laden unserer Hauptgeschäftsstraße wieder aufgetaucht. Der Inhaber hat mangels anderer Optionen die Polizei informiert.

    Ich darf dazu eine Zeugenaussagen zitieren:
    »Kurz danach kam bereits die Polizei. Ein älterer Polizist näherte sich freundlich, während der jüngere dickliche Polizist in weiter Entfernung stehen blieb und sofort Herrn Stern panisch anbrüllte – der den Husky am Halsband vor der Ladentür festhielt, wo wir ihn gestreichelt hatten – er solle den Hund wegsperren, sonst würde er diesen erschießen – und seine Pistole zog, damit rumfuchtelte, sehr erregt ständig das gleiche brüllte.
    Ich hatte den Eindruck, das er das auch machen würde mit dem Erschießen, falls sich nicht vorher ein Schuß löst.
    Eine absolute Fehlbesetzung als Polizist in meinen Augen.
    Der Husky reagierte gar nicht, war ganz lieb und ruhig, Herr Stern brachte ihn dann jedoch lieber im Laden in Sicherheit.
    Da dann der andere Polizist mit Herrn Stern den Papierkram im Laden machen ging, ging ich dann auch weiter zu meinem Termin, völlig schockiert von dem Geschehen.
    Es mußte dann noch ein anderes Auto zum Abtransport bestellt werden wegen dem Angsthasen von der Polizei.
    […]
    Herr Stern erzählte gestern jedoch auch allen Leuten, mit denen er zusammentraf, im und auch außerhalb des Ladens, von diesem schrecklichen Polizisten, der den friedlichen Husky erschießen wollte.«

  44. Gaby Ewald-Kahl

    Die Polizei hat richtig gehandelt ? Nur, weil zwei Hunde ohne Leine laufen, müssen diese gleich erschossen werden ? Warum wurde das Tierheim wieder abbestellt, welches unterwegs war, die Hunde einzufangen ? Warum hat man die Tiere nicht betäubt ? Listenhunde ? scheiße ! Nur weil der Staat keinen Bock drauf hat, gegen Kriminelle vorzugehen, die vollkommen friedliche Hunde zu Kampfhunden machen, werden Rassen als Bestien abgestempelt ! Mal wieder wird die Unfähigkeit unseres Staats an wehrlosen Tieren abreagiert, anstatt sich mit kriminellen Hundehaltern zu befassen ! Ist ja einfacher, die Bösartigkeit mancher Menschen den Tieren unterzuschieben. Und mal ganz nebenbei, Polizisten, die unfähig sind, auf diese geringe Entfernung einen Hund mit dem ersten Schuß richtig zu treffen,sollten auf keinen Fall mit einer Waffe herumlaufen !!!

  45. dirtydog

    wann erschiessen die mal paar priester oder andere kinderschaender ?

  46. carol

    hallo,
    wir sind zutiefst erschüttert über die kaltschnäuzigkeit der presse hier, über die die dummen bösartigen kommentare .
    die hunde wurden regelrecht hingerichtet .keiner gab ihnen die chance von den uniformierten ,einer war ja besonders heiß darauf sie abzumetzeln .wie konnte sowas passieren .lernt man nicht gezielt treffen ? warum schoß man 5 mal auf die hunde ? 2 kugeln für den hübschen armen braunen 3 für den hübschen armen schwarzen der sich ja schon aufgegben hatte und in der ecke lag .befriedigt einen das ?
    ich hasse menschen die so kaltherzig sind ,sie haben das leben verdient ? bestimmt nicht .ich wir hoffen das die polizei und der bürgermeister sich dazu vor den 2 besitzern äußern ,denn so wie das ablief geht es nicht . bei aller liebe das war mord .eine schreckliche hinrichtung auf offener straße .da war keine gefahr im verzug .
    freunde und angehörige der besitzer und hunde wurden nicht an sie rangelassen im gegenteil sie wurden noch aufgehalten .
    die polizei wäre verpflichtet gewesen die hundefänger zu rufen das tierheim anzurufen aber nichts .
    für uns ist es eine blutrünstige tat die nicht hätte sein brauchen .
    ich hab solch einen hals und bin voller wut bei dem vidio ,die hunde waren friedlich sie spielten arglos mit einem pappkarton nur ein schießwütiger uniformierter ,der macht uns angst .knallte sie feige ab .man hätte ja auch passanten treffen können .vor kindern und passanten .um was geht es da eigentlich ?
    die hunde konnten nichts dafür der einbrecher der feige kerl ,ließ die türe offen sie rannten raus ,logisch macht ein jeder hund .sie waren im laden zum aufpassen ,nicht schlimm ,herrchen währ ja bald wieder zurück gewesen, in der zeit der einbruch .
    ich werde mein leben lang das weinen das winseln das schreien der hunde im ohr im kopf haben .und der bittere beigeschmack bleibt wegen des uniformierten .habe große angst das die die waffen immer mehr einsetzen und das wird kommen .der staat macht doch eh nichts alles wird vertuscht ,was nicht sein soll wird vertuscht .
    werden wir überhaupt die wahrheit erfahren ?

    1. Ramona N.

      “ich werde mein leben lang das weinen das winseln das schreien der hunde im ohr im kopf haben .und der bittere beigeschmack bleibt wegen des uniformierten”

      es geht mir genauso… ich habe selbst bei dem thema jedes mal wieder tränen in den augen… das ist so schlimm und bricht einen das herz
      und mein ach so böser listenhund tröstet mich jedesmal, ich bin so froh ihn zu haben
      nur sollte mal das geschirr oder die leine kaputt gehen und er los rennen, muss man angst und bange haben :(

  47. Kim

    Ganz klar man hätte sie nicht töten sollen mal ehrlich es gibt andere Möglichkeiten Betäubung etc Aber nein gleich die Tiere töten mal ehrlich haben wir Menschen das recht Gott zu spielen und über Leben und tot zu entscheiden ? Abgesehen davon die beiden waren lieb mein Gott ja sie haben das Plakat zerfetzt aber es waren noch jung Hunde sie haben nicht umsonst den n Wesenstest bestanden das sieht man doch auf all den Bildern ob mit Kindern etc die beiden waren so lieb und jeder Hund kann bissig gemacht werden immer diese dummen Vorurteile ! Das schlimmste in der Natur und das gefährlichste Wesen auf diesem Planeten ist der Mensch ! Er nimmt sich das recht unschuldige Lebewesen egal welcher Art zu töten ohne Rücksicht !

  48. Ramona Nitter

    Sehr schön geschrieben und auf den Punkt gebracht… herzlichen Dank

  49. Krizzel

    Die Polizei hat richtig gehandelt!
    Wäre ein Kind durch die Hunde verletzt oder getötet worden, hätte die Polizei
    auch einen Shitstorm am Hals, nur dass es sich dann um ein Menschenleben handeln würde. Schön, dass die Hunde als lieb und nett bekannt sind, was allerings auch nichts bringt, wenn sie 2 Passante verletzen und nicht beruhigt werden konnten. (1Passant war sogar Familienangehörig)
    Schuld sind in diesem Fall nicht die Hunde oder Polizei, sondern die Besitzer der Hunde.

    Zum Thema Listenhunde kann ich nur sagen, dass wohl der Staat sich dabei gedacht hat die Bevölkerung zu schützen, denn wenn Hunde mit aggresivem Potenzial an ungeeignete Personen ohne Probleme verkauft werden können, dann ist keiner mehr richtig Sicher und derart Hunde würden leider zu oft missbraucht werden. Der Staat hätte derart Hunde ja auch einfach verbieten können, was zum Glück nicht der Fall ist.

    Bitte nicht falsch verstehen, denn nicht jeder Listenhund ist aggresiv.. Der Mensch dahinter macht einen Hund aggresiv. Auch Personen, die falsch mit ihren Hunden arbeiten könnten aus einem gewöhnlichen Hund ein aggresiven Hund machen.

    Bin selbst Hundebesitzer und würde nie darauf kommen solch einen jungen , unerfahrenen Hund über Nacht in eine Bar als Wachhund einsperren.

    Warum auch sonst wurden die 2 dort eingesperrt!?

    Macht euch ma en Kopf und hört auf mit dem elenden gepöbel gegen die Polizei… Es gab zum glück nur leichte Personenschäden..

    1. dani

      wo sind denn da die verletzten leute?und deswegen gleich die hunde erschießen?dann sollten halter die ihre tiere quälen auch erschoßen werden!

      1. Krizzel
    2. carol

      die polizei hat falsch gehandelt .
      die hunde hätten eingefangen gehört .
      aber wer hunde hasst klar .

      1. Krizzel

        Ich hasse kein Hunde haben selbst welche..

  50. Anonymous

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