Wir freuen uns, dass Ihnen dieser Artikel gefällt. Damit wir Sie weiterhin seriös, kritisch, mit gut recherchierten Artikeln informieren und dieses Magazin mit Plattform erhalten können, benötigen wir Ihre Solidarität und Unterstützung. Guter Journalismus bedeutet viel Arbeit. Mit einer freiwilligen Spende können Sie dazu beitragen dieses unabhängige Presse-Medium zu erhalten. Betreff: Spende Artikel Vielen Dank für Ihre Fairness!


Facebook

6 Kommentare zu ““Bello-Dialog” von Heilmann und das neue Hundegesetz”

  1. Sandra Zeller

    Die Bürger diesen Landes werden solange wobei auch immer das Nachsehen haben, wie sie nicht endlich ihre Allerwertesten hoch und die Rücken gerade bekommen! – Ganz einfach.

    Jedes noch so kleine Zeichen von “Es reicht jetzt!” ist richtig, wichtig und überreif!

    Ein kleines Zeichen kann schnell niedergemacht werden, doch wie es mit vielen kleinen Zeichen, die zu einem Großen werden?! ….

    Deshalb in Sache Hund und Hundesteuer : lasst uns ZUSAMMENlegen und die Willkürsteuer nochmal auf dem Klageweg angehen!! Entgegen jeder bisherigen Behauptung, dieser Weg sei ein für alle mal dicht, hat Jeder für sich die Chance eine Klage anzustreben – doch wer hat schon das Geld dazu und weiß dann nicht auch “Besseres” damit anzufangen?! …

    Es braucht von jedem Einzelnen nicht viel, die Masse zum Schluss macht es und ist sicher aus- sowie ansagekräftiger, als jede bislang rumgereichte – im Papierkorb gelandete – Unterschriftenliste!

    Wer >>wirklich<< gegen die Willkürsteuer auf Hunde (seit Neuestem auch "rechtlich anerkannt" auf Pferde …) ist, kann im Grunde genommen gar nicht anders, als zur Realisierung der neuen Klage entsprechend seiner finanziellen Möglichkeiten beizutragen.

    http://www.wir-gegen-hundesteuer.de

    Nur Reden war Gestern, Heute wird gehandelt!

  2. Elea

    Glaubt man aber den Umfragen und seinem Umfeld ist die Mehrheit der Deutschen hochzufrieden mit Angela Merkel und ihrer Politik. Es muß alles halt seine Ordnung haben.Einige die ich kenne wünschen sich eher noch mehr Verordnungen. Ich selber nehme meine Hunde nicht mit in die Stadt. Erstens sind auf dem Marktplatz und den meisten Läden und Cafés Hunde verboten und zweitens hab ich keine Lust mich anmerken oder anpöbeln zu lassen. In dem Eiscafe wo wir reindurften haben sich Familien am Nachbartisch dermaßen aufgeregt (sie lagen friedlich unterm Tisch). Klar ist ihr gutes Recht. Was hat man auch mit Hunden im Eiscafe zu suchen. Einige haben gefordert das Hunde in der Stadt verboten werden sollen.Leider sind sie die Mehrheit und wir Hundehalter in.der Minderheit. Ich habe auch Familie mit Mann und Kindern. Und die Hunde bereichern unser Leben.Aber auch hier ist man nicht gefeit.Heutzutage scheint es nur schwarz oder weiß zu geben.Was soviele Hunde,die armen vernachlässigten Kinder,iehgitt wie unhygienisch muß es sein bei uns.Mitnichten. Es wird dann immer aufs eigene Leben und wie normal man doch ist verwiesen. Deshalb diskutiere ich nicht mehr mit solchen Menschen. Es wäre zwecklos.

  3. Bürger

    und wieder einmal stutzt der Laie , staunt der Meister – hatte man Anfangs noch die große Hoffnung, dass der Bello – Dialog endlich einmal dazu genutzt werden würde, sich den wirklichen Problemen anzunehmen, wurde man doch sehr schnell auf den Boden der Realität zurück gesetzt, denn es zeigte sich von Anfang an, dass Hundehalter eher das Nachsehen haben werden. Von einem – wie hier vorgegaukelten Konsens – kann nicht die Rede sein, denn eines war im Bello – Dialog bei allen Beteiligten klar, wenn es einen Leinenzwang geben sollte, dann nur, wenn es auch Auslaufgebiete oder Plätze geben wird. Nun aber den Leinenzwang als Gesetz zu verkaufen, welches, ohne den damit verbunden tierschutzrelevanten Freilauf zu ermöglichen, ist wieder einmal typisch Politik. Wir erlassen ein Gesetz, tun so als ob man damit allen einen Gefallen getan hat und verdrängt die Nachteile eines solchen Tuns. So ein Gesetz verhindert weder die oftmals zu Recht angeklagten Hundekotproblematik, noch verhindert es, dass sich Leute Hunde zulegen, denen sie gerecht werden. Jeder Profi, der sich mit Hundehaltung auskennt weiß, dass Sozialkontakte auch ohne Leine zwingend nötig sind um Probleme untereinander zu vermeiden, nur ein Hund an der Leine kann sich gar nicht artgerecht verhalten, weil er durch die Leine daran gehindert wird – ein Hund hat verschiedene Kommunikationsmöglichkeiten durch seine Sprache und die ist nun einmal nicht in Worten sondern durch Gesten und auch Bellen. Durch einen permanten Leinenzwang sehe ich eher noch viel mehr Probleme auf uns zukommen, sprich es wird zu vermehrten Problemen kommen und Menschen, die sich jetzt durch diesen Leinenzwang sicher fühlen werden demnächst die Abschaffung der Hundehaltung in der Stadt fordern, weil sie vor Augen geführt bekommen, wie aggressiv angeleinte Hunde sind und sie damit die nächste Stufe ihrer Ängste begründen können.

    Der Ostteil von Berlin hat keine Auslaufgebiete, es sollen Brachen für den Freilauf zur Verfügung gestellt werden – so die offizielle Version – nur wenn die Bezirke und ein Grünflächenamt sich dagegen aussprechen udn mit allen Mitteln verhindern, dann hat ein Hundehalter Pech, denn das Gesetz wird eingeführt ohne einen Ausgleich bzw. eine Möglichkeit den auch vorgeschriebenen Tierschutzgesetzen Genüge zu tun. Ich sage daher nur noch – Halleluja in Absurdistan

  4. Bürger

    und wieder einmal stutzt der Laie , staunt der Meister – hatte man Anfangs noch die große Hoffnung, dass der Bello – Dialog endlich einmal dazu genutzt werden würde, sich den wirklichen Problemen anzunehmen, wurde man doch sehr schnell auf den Boden der Realität zurück gesetzt, denn es zeigte sich von Anfang an, dass Hundehalter eher das Nachsehen haben werden. Von einem – wie hier vorgegaukelten Konsens – kann nicht die Rede sein, denn eines war im Bello – Dialog bei allen Beteiligten klar, wenn es einen Leinenzwang geben sollte, dann nur, wenn es auch Auslaufgebiete oder Plätze geben wird. Nun aber den Leinenzwang als Gesetz zu verkaufen, welches, ohne den damit verbunden tierschutzrelevanten Freilauf zu ermöglichen, ist wieder einmal typisch Politik. Wir erlassen ein Gesetz, tun so als ob man damit allen einen Gefallen getan hat und verdrängt die Nachteile eines solchen Tuns. So ein Gesetz verhindert weder die oftmals zu Recht angeklagten Hundekotproblematik, noch verhindert es, dass sich Leute Hunde zulegen, denen sie gerecht werden. Jeder Profi, der sich mit Hundehaltung auskennt weiß, dass Sozialkontakte auch ohne Leine zwingend nötig sind um Probleme untereinander zu vermeiden, nur ein Hund an der Leine kann sich gar nicht artgerecht verhalten, weil er durch die Leine daran gehindert wird – ein Hund hat verschiedene Kommunikationsmöglichkeiten durch seine Sprache und die ist nun einmal nicht in Worten sondern durch Gesten und auch Bellen. Durch einen permanten Leinenzwang sehe ich eher noch viel mehr Probleme auf uns zukommen, sprich es wird zu vermehrten Problemen kommen und Menschen, die sich jetzt durch diesen Leinenzwang sicher fühlen werden demnächst die Abschaffung der Hundehaltung in der Stadt fordern, weil sie vor Augen geführt bekommen, wie aggressiv angeleinte Hunde sind und sie damit die nächste Stufe ihrer Ängste begründen können.

    Der Ostteil von Berlin hat keine Auslaufgebiete, es sollen Brachen für den Freilauf zur Verfügung gestellt werden – so die offizielle Version – nur wenn die Bezirke und ein Grünflächenamt sich dagegen aussprechen udn mit allen Mitteln verhindern, dann hat ein Hundehalter Pech, denn das Gesetz wird eingeführt ohne einen Ausgleich bzw. eine Möglichkeit den auch vorgeschriebenen Tierschutzgesetzen Genüge zu tun. Ich sage daher nur noch – Halleluja in Absurdistan – MfG

  5. Cicero

    Wirklich erstaunlich was die Deutschen sich alles gefallen lassen. Kopf einziehen, weg schau´n, Denunziation – jeder gegen jeden, Egotrip und der eigene Vorteil. Woher soll da dann Solidarität kommen?

    Wenn die Berliner jetzt immer noch nicht kapieren, daß sie verschaukelt werden, dann kann man ihnen nicht helfen.

    Wenn Ende Mai darüber entschieden wird, dann sollten die vielleicht mal auf die Idee kommen für Ihre Bürgerrechte zu kämpfen. Diskriminierung in Deutschland stinkt nicht nur gegen den Himmel, sondern schon lange auch über die Grenzen. Alle bemerken dies, nur die Deutschen nicht…. :-)

    Aber vielleicht hoffen die Deutschen wie immer, daß ihr Staat und Frau Merkel dies für sie regelt? Oder sie hoffen, daß jemand anderer ihre Probleme löst und bei der EU Bürgerrechte einklagt wie bei der Vorratsdatenspeicherung. Lernt doch endlich mal was Demokratie bedeutet und hebt Euren Hintern, anstatt immer nur an Eure Autos zu denken.

    Eure Mutti, Merkel sitzt alles aus, auch 150.000 Wähler und wartet dann auf eine Klageflut. Vielleicht auch wegen dem Verstoß gegen das Tierschutzgesetz. Sowas gibt´s doch auch, bei Euch in Deutschland! Oder?

    Bis dahin werden dann die armen Viecherl in Berlin abgeschafft!
    Eine tolerante Weltstadt ist Berlin nicht, war sie auch noch nie.
    Eher die hundefeindlichste Stadt in Deutschland. Als Ausländer meide ich es mit meinem Hund nach Berlin zu reisen und sage Termine ab und reise mit ihm lieber in das freundliche England oder Frankreich.

    Wen wundert´s aber, wenn eine Angela Merkel als Hundehasserin in Berlin wohnt? Von einer ehemaligen Ostdeutschen, die bei den Russen studierte und eine linientreue DDR Bürgerin war, werdet ihr Deutschen keine Demokratie lernen. :-) Und für die Bevölkerung hat sie sich noch nie interessiert, wer das immer noch nicht bemerkt, der muss blind sein oder das Buch vom Roger Willemsen lesen…! :-)
    http://www.amazon.de/Das-Hohe-Haus-Jahr-Parlament/dp/3100921097/ref=la_B001JOT4B2_1_1/279-8777831-6628864?s=books&ie=UTF8&qid=1396963052&sr=1-1

  6. Black_Nose.ffz

    …’…da wird der Heilmann zum Heilemann und bekommt einen Heiligenschein…’…da kann man nur hoffen das die Berliner sich umfangreich an der Neuauflage zu den vermeintlichen Änderungen der Novellierung im Bundesrassengesetz Berlin, zum Wohle aller Hundehalter, beteiligen und den Rassenverfolgungshengsten eine Abfuhr erteilen. MfG