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5 Kommentare zu “Neues zu Hunden und Menschen – Interview mit Astrid Ebenhoch”

  1. Dorothea 'Fuller

    Wie in Deutschland üblich mischt sich der Staat eben auch in Angelegenheiten ein, mit denen er nichts zu tun hat.

    Wenn es den Politikern möglich wäre, würden sie auch die Großmutter versteuern lassen.

    Aber für Geld das sie in Tierheime investieren sollen, daran hat noch keiner gedacht.

    Die Tiere werden recycelt als ob es sich um Wegwerfware handelt.

    Für das Übliche Recycling werden Milliarden ausgegeben aber für die Tiere
    in den meist fiesen Unterkünften der Tierheime, wie man sie immer noch in Deutschland vorfindet, wird kein Geld bezahlt.

    Der Staat soll sich an diesen Tierheimen beteiligen und zwar mit großzügigen Mitteln anstatt die Diäten zu erhöhen.

    Die Tierheime sind mit unqualifizierten Helfern überlaufen, die sich ganz eigene sonderbare Gesetze mit den Tieren erlauben.

    Auch hier gehören qualifizierte Leute eingesetzt, die wissen was sie tun.

    Die Hundesteuer ist eine Frechheit und eine riesen große Abzocke.

    Wofür verwendet der Staat die Einkünfte der Hundesteuer eigentlich?
    Wohin fließt das ganze Geld? Ich habe noch nie einen Bericht darüber gelesen was damit passiert. Da die Hundebesitzer die Straßen selber vom Hundekot reinigen, stellt sich mir die Frage wohin geht die Hundesteuer eigentlich.

  2. Veronika Meyer-Zietz

    Gegen Hundesteuer kann nur ein im praktischen Tierschutz sehr unerfahrener und egoistisch denkender Mensch sein.
    Ohne Hundesteur – wie z.B.in Spanien und anderen Ländern- ist jegliche Kontrolle unmöglich, jeder kann Hunde halten wie er will und züchten wie er will. Leute halten Hunde als spielzeug für die Kinder, als Blitzableiter für die agressiven Männer (und Frauen) und werfen sie nach Lust und Laune weg wie Müll. Darum ist eine wenigstens kleine Kontrolle die Hundesteuer.
    Die Leute müssen etwas überlegen vor Anschaffung eines Hundes. Das ist gut so.

    1. Dorothea 'Fuller

      Selbst wenn Tiere gekauft bzw. vom Tierheim gegen Entgelt geholt werden,
      sind Misshandlungen nie ausgeschlossen, wie die Erfahrungen zeigen.

      Hundesteuer gehört abgeschafft weil sich nur der Staat daran bereichert.

  3. Jörg-Peter Schweizer

    Der Ruf zu einer Klage beim “Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EuGMR) in Strasbourg gegen die Bundesrepublik Deutschland wird immer lauter”

    “Eine Anmerkung der Stuttgarter-Bürgerinitiative gegen die Hundesteuer“

    In Deutschland werden nicht nur die weltweit höchsten Hundesteuersätze von den Politikern in freier Willkür bei der tierliebenden Bevölkerung schamlos abgezockt, sondern die Hundesteuersätze haben in Deutschland mittlerweile die Schmerz- u. Zumutbarkeitsgrenze exorbitant überschritten, insbesondere bei Mehrhundehaltung durch progressive Doppelbesteuerung für jeden weiteren Hund, was es sonst bei keiner anderen Steuerart in Deutschland vergleichbar gibt, und die zum Kampfhund diskriminierten Hunderassen durch Erdrosselungssteuer, welche das Recht am Eigentum gefährdet Art.14 GG.
    Ein zweites Auto in ein und derselben Familie wird ja schließlich auch nicht progressiv doppelt besteuert. Dies, ein eklatanter Verstoß gegen das Finanzverfassungsgebot einer steuergerechten Gleichbehandlung im Bezug auf alle anderen Steuerarten (Art.3 Abs.1 GG ).

    Der Landesgesetzgeber aller Bundesländer (die Länderregierungen) hat hierfür den Kommunen u. Gemeinden bei der Ausgestaltung der Hundesteuer sogar noch einen weitgehenden (heißt: unbegrenzten) Ermessensspielraum eingeräumt um Willkür der Kommunen gegen die Hundehalter bei der Hundesteuer zu legalisieren u. durch Landesgesetz abzusichern!
    Die Hundesteuer in der BR-Deutschland ist in der Tat reine und ungezügelte Abzocke (Wegelagerei) der Kommunalpolitiker (Stadtparlamente) in einer unverfrorenen Art von politischer Willkür u. Provokation, wie dies bei keiner anderen Steuerart in Deutschland vergleichbar vorzufinden ist.
    Daß die Hundesteuer nach geltendem EU-Recht Menschenrechte grob verletzt und überdies auch noch nationales Grund- u. Verfassungsrecht, dies steht eindeutig außer Frage.
    Rechts- u. Finanzwissenschaftler haben sich hierzu schon mehrfach geäußert.
    Aus Gründen menschenrechtsverletzender politischer Willkür hoffen wir Tier- u. Hundefreunde doch sehr auf eine entsprechend gebührende Rechtssprechung durch Urteil des „Europäischen Gerichtshofes (EuGMR) in Strasbourg”.

    Insbesondere bei der Hundesteuer haben die Landes- u. Kommunalpolitiker Deutschlands bei weitem übers Ziel geschossen und verweigern uneinsichtig, aus zügelloser Gier nach jedem Steuereuro, stur, beharrlich und konsequent die gebotene Einsicht und Vernunft, daß spätestens bei Tierliebe, aus ethischen u. moralischen Gründen der Deutsche Fiskus die Finger weg zu laßen hat.
    Den Bürgern werden ohnehin schon, wie in keinem anderen Land dieser Welt, viel zu viele steuerliche Belastungen abverlangt und zugemutet.
    Politikerinteressen lassen sich bedauerlicher Weise nur in einem Land wie die BR-Deutschland durchsetzen und im machtmißbräuchlichen Gesetzgebungsverfahren zum großen Nachteil der Bevölkerung erzwingen, in dem es keine wirkliche Demokratie keine direkte Volksdemokratie gibt.
    Wann endlich wehrt sich die hiervon betroffene tierliebende Bevölkerung gegen willkürliche und bürgerfeindliche jedoch politikerdienliche Handlungsweisen u. Auswüchse der leider allzu mächtigen Politik in Deutschland, die für ihre Abzockerabsichten bei den Tierfreunden den geringsten Widerstand sieht und schon deshalb, eben aus diesem Grund, insbesondere Hundehalter kräftig schröpft! „Für unser Land ein finanzpolitischer Skandal ohnegleichen“
    Die stets zunehmende sittliche Verrohung der Politiker beweist sich einmal mehr in der vorsätzlichen Mißachtung von Ethik u. Moral, durch Besteuerung einer Mensch-Hund-Beziehung u. der emotionalen Liebe u. Zuneigung des Bürgers zu seinem Hund, zur knallharten u. skrupellosen Durchsetzung finanzpolitischer Interessen!
    „Die Hundesteuer in der BR-Deutschland ist zutiefst beschämend für die Politiker und unser Land“

    Das sollten die Tierfreunde und Bürger unseres Landes wissen!

    Jörg-Peter Schweizer (Stuttgart)
    Bürgerinitiative gegen Hundesteuer

  4. Deutschland und Hunde - KSG-Forum

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