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11 Kommentare zu “Gewalt gegen Tiere und der gesellschaftliche Schaden”

  1. Angela Braun

    @Jan Wieder ein feiges Pseudonym. Offenbar fühlen Sie sich angesprochen!!!! oder sind Sie das typische Beispiel für die Heuchelei in Deutschland? Der öffentliche Pranger in Deutschland an dem Unschuldige vernichtet werden ist die Bild-Zeitung und die restliche Bevölkerung sieht weg. In keinem Land gibt es so viele Kindesmisshandlungen, Sexuellen Missbrauch und Gewalt an Kindern und übrigens an Tieren wie in Deutschland, weil die Bevölkerung weg sieht und stattdessen Unschuldige denunziert. Aber dann für diese Monster und Tierquäler Partei ergreifen.
    In den meisten Ländern werden Kinder und Tiere vor solchen Monstern geschützt und nicht die Monster verteidigt, nachdem sie barbarisch Kinder und Tiere missbraucht und misshandelt haben..
    Sind Sie nicht ganz “dicht”? Wie auch die, die ebenfalls für solche Monster und nicht für die Opfer Partei ergreifen.
    Aber dann wenn die eigenen Kinder oder Tier betroffen wären, dann sieht eine solche verlogene Heuchelei anders aus… Typisch Deutsch!
    Waffen liefern um unschuldige Menschen nieder metzeln zu lassen, aber dann schreien, wenn man Verantwortung übernehmen und sich die Hände schmutzig machen muss. Das ist eine verlogene Gesellschaft…

  2. jan

    Öffentliche Pranger zu fordern zeigt eine erschreckend mittelalterliche Rechtsauffassung. Von Werten und Menschlichkeit sprechen und dann gutheißen, Menschen zu Freiwild für Hass und womöglich noch Gewalt werden zu lassen, in dem man sie öffentlich brandmarkt, ist eine sehr seltsame Ansicht von Gerechtigkeit.
    Bitte das Denken bei blindem Hass nicht ausschalten und die Errungenschaften unserer Zivilisation nicht zurückschrauben auf ein Wildwest-Niveau. Danke.

    1. Kurt Amsler

      Sehr wahrscheinlich fühlen Sie sich angesprochen – oder sind nicht ganz “hundert”…..

  3. maximilian

    Eine solche Datenbank wäre vor allem in diesem verrohten Deutschland, in dem es weder Werte noch Menschlichkeit gibt, mehr als überfaellig. Schon allein deshalb weil diese Gesellschaft Kindesmisshandlungen toleriert, jedes Jahr sterben mindestens 500 Kinder durch solche Gewaltverbrechen. Die Dunkelziffer der Misshandlungen von Kindern ist entsprechend gross und über Tierquaelerei gibt es überhaupt keine.

    Auch wegen solch “intelligenten” Kommentaren wie unten, wird dies von der Gesellschaft toleriert. Das bestehende Gesetz interessiert in Deutschland weder Kinderschänder noch Tierquaeler.

    Weil die Gesellschaft wie bereits in der Vergangenheit erneut weg sieht. Und weil man in Deutschland meint Probleme tot diskutieren zu können um nicht handeln zu müssen.

    Der Kommentar unten von dieser astrid1 ist der beste Beweis und zeigt nicht nur die Kennnisse über die Bedeutung von Gesetzen, sondern auch das Rechtsbewusstsein in diesem Land. Gesetze haben mit ethischen Fragen nichts zu tun. Vielmehr geht es darum, daß diese eingehalten werden und danach Recht gesprochen wird.

    Gratulation, kann man da nur sagen, zu so viel “Bildung und Moralin” Deutschland!

  4. Astrid

    Datenbank für TierquälerInnen
    …(k)eine schlechte Idee … ?!
    … da müssten dann der Vollständigkeit halber aber alle TiertöterInnen: “Jäger”, “Angler”, Tierqualwirte …Tieresser … mit rein
    … so würden wir bei genauer Betrachtung alle drin landen …

    1. Astrid Missgeburt

      Halt einfach die Fresse, wenn du kein Herz für Tiere hast geh nach hause und lass dich von dein Eltern schlagen du fe… (wurde gelöscht Beleidigung) Maximilian hat volkommen recht, in was für einer welt leben wir wenn es solche miss (wurde gelöscht Beleidigung) wie dich gibt ?!

  5. Liz Green

    In die Datenbank müssten ganze Länder, als Tierquäler und Tierschänder wie Rumänien aufgenommen und nach amerikanischem Recht, wegen Tierquälerei zu hohen Gefängnisstrafen verurteilt werden. Ist das Europa?

  6. Helga Kronenwerth

    Eine solche Datenbank sollte fuer ganz Europa aufgebaut werden, da sind die internationalen Tierschutzvereinigungen gefragt. Wer kein Leid antut ist sicher nicht dagegen.

    1. Körber

      Genau so sehe ich das auch.

  7. Maja

    sehr interessanter Artikel, der sie psychologischen Hintergründe beleuchtet – allerdings halte ich überhaupt nichts von einem virtuellen Pranger – das ist in einem Rechtstaat unangebracht, egal, wie schrecklich die Tat ist. Mir würde es genügen, wenn die Polizei als Vollstreckungsorgan und die Gerichte solche Täterlisten für eine effektive Strafverfolgung und -prävention nutzen.

  8. Münchnerin

    wow, interessant. das wusste ich wirklich nicht :-( gibt es so eine datenbank auch auf deutsch bzw. in deutschland?