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10 Kommentare zu “Bauernverband und Bauern – Jetzt reicht´s!”

  1. Kahl Bernd

    Seit ihr euch da sicher, das noch kein Mensch vom Wolf angegriffen wurde?
    Denkt ihr es wird bekannt gegeben?
    Es sind zuviel Wölfe auf geringen Raum, die haben Hunger und in naher Zukunft werden sie nicht nur Nutztiere reißen.
    Hier wird eine Gefahr gezüchtet, die keiner unter Kontrolle hat.
    Wenn diese Sesselfurzer ihren Arsch hoch bekommen würden und direkt beim Erzeugern kaufen. Müßte der Bauer nicht um finanzielle Unterstützung bitten.
    Es muss ja immer billiger werden und sein, wir brauchen ja keinen Bauer wir haben ja Supermärkte.
    Solche Leute sollten sich doch mal hinstellen und selbst die Arbeit verrichten aber mit seinen zarten Fingern, kann ja er sich nicht mal selbst versorgen.
    Bevor ihr auf die Medien hört, seit selbst nicht so faul und denkt selbst erst einmal nach!

  2. Klaus Manske

    BAUERNVERBAND UND BAUERN – JETZT REICHT´S!

    Ich bedanke mich ganz ausdrücklich für diesen Kommentar. Es war höchste Zeit, gewisse Realitäten einmal offen auszusprechen.
    Wir driften auch beim Thema Glyphosat in die gleiche Richtung: auf der einen Seite haben (hatten) wir bedauernswerter Weise einen völlig verantwortungslosen Landwirtschaftsminister, der den Einsatz dieses naturvernichtenden Teufelszeugs erlaubt. Auf der anderen Seite braucht es aber die Landwirte, um das Gift auf den Böden auszubringen. Früher verstand ich den Landwirt im besten Sinn auch als eine Art von Landschaftspfleger. Aber seit längerem fällt es mir wie Schuppen von den Augen: Vieh ist nur eine Ware, und Ackerboden eine Fabrik. Diese Leute sind nur noch an Gewinnmaximierung interessiert, quasi um jeden Preis. Der Geist, der vielen dieser Leute innewohnt, ist besorgniserregend. Ich konnte mich während meiner 10jährigen Arbeit in einer nordhessischen Fortbildungseinrichtung davon überzeugen. Die auffälligsten (im Sinne von schlecht) Gäste waren meist die Landwirte, was bei deren Konsum an Gerstensaft nicht verwunderlich war. Prost!

  3. Marietta Schmidt

    Die Quatschköpfe, Ignoranten und Inkompetenten seit ihr wie man sieht: Schafzuchtverband gegen den Anschuss von Wölfen! Im Streit um den Abschuss von Wölfen hat sich der Vorsitzende des Schafzuchtverbandes Berlin-Brandenburg gegen eine generelle Bejagung der Tiere ausgesprochen.”Wenn jetzt ein irrer Jäger gerade die Leitfähe aus diesem Rudel abschießt, weil praktisch 51 Tiere zu viel sind und 50 dürfen nur sein, dann gerät das ganze Rudel durcheinander.”
    Außerdem sollten die Leute wissen, dass Großbauern jedes Jahr zwischen 500.000 € und 1 Million € Subeventionen bekommen, die wir mit unseren Steuergeldern bezahlen. Für Großbauern die im Bauernverband sitzen und jede Fläche aufkaufen die sie in die Finger bekommen, um immer mehr Nutzvieh zu halten und Subventionen zu bekommen. Das Geld brauchen solche Großbauern nicht, aber sie kriegen den Kragen nicht voll. Die kleinen geben auf, weil sie zu wenig Fläche haben. Ein solcher Skandal muss gestoppt werden. Solche Bauern sind die wirklichen Schmarotzer in unserer Gesellschaft. Eigentlich wollte ich mit diesen lernresistenten, profitgierigen Bauern nicht mehr diskutieren. Es ist wie man sieht sinnlos! Deshalb muss diese Gier auf Kosten der Bevölkerung ein Ende haben.
    http://www.deutschlandfunk.de/streit-um-abschuss-von-woelfen-schafzuchtverband.2850.de.html?drn:news_id=859461

  4. m.b.

    frag mich echt auf welchem planeten die quatschköppe die hier kommentiert haben geboren sind . ihr habt doch soviel ahnung vom landleben wie ne kuh vom autofahren . ihr sagt die bauern sind zu faul ihre tiere zu schützen ? fragt mal den schäfer aus cunnewitz der alleine schon 80 schafe bisher eingebüßt hat durch die wölfe . ehe ihr sagt er ist schuld ,pustekuchen bei ihm wurde pilotprojekt gemacht 1,60 hohe feste einzäunung mit allem schnickschnack und nun ratet mal wer trotzdem zum essen kam und wen der zaun nicht aufgehalten hat . ihr jault rum die kühe stehen nur im stall wenn ihr rumjammern wollt, geht zu den großbauern die den kleinen bauern sämtliche flächen vor der nase wegschnappen weil sie genug geld bieten ,so das sie nicht mehr genug weide haben . es ist nämlich amtlich festgelegt wieviel tiere ( großvieheinheit ) pro hektar gehalten werden dürfen . ihr heult rum die armen tiere dann geht mal zu den veganern und vegetariern wegen denen werden ganze wälder abgeholzt damit sie auch schön weiter ihre sojamilch schlucken können und ihren tofu . die tierwirte würden ihre tiere gerne anders halten ,dann bezahlt aber auch den preis den sie bräuchten um das zu realisieren ,aber ihr wollt ja schön weiter billig leben . oder guckt euch eure kleidung an alles syntetik anstatt natürlich nachwachsenden rohstoff zu nehmen nämlich wolle, die von schafen und nicht die vom feld das da steht wo früher wald und wiese war und wegen euch vernichtet wurde . fragt mal nen schäfer was er für ein kilo wolle bekommt ,von diesem geld kann er nicht mal nen schafscherer bezahlen er bezahlt jedesmal drauf wenn er die tiere scheren läst . hobbybauern ? kein kleiner bauer kann mehr nur von seinem land leben sie sind gezwungen noch nebenbei arbeiten zu gehen . und dann kommt noch der wolf und vernichtet bei einem besuch gleich mal 30 schafe nur so zum spaß weil er nämlich nicht nur ein schaf holt das er frißt nein er erledigt bei einem besuch soviel wie er erwischen kann . ja und dann kommt die kriegen es ja ersetzt ihr pfeifen sche.. was ersetzt . er bekommt das schaf bezahlt aber nicht das oder die lämmer die ihm dadurch in dem jahr fehlen und auch nicht die verlammungen die durch den einbruch des wolfes ,in die herde, vorkommen . am lustigsten sind die pfeifen unter euch die aufs land ziehen weil sie das landleben doch so toll finden und dann regt ihr euch über geruchsbelästigung auf, über krähende hähne oder kuhglocken wenn rinder auf der weide stehen . da dürfen dann hähne nur noch zu bestimmten zeiten krähen und kühe sollen gefälligst im stall stehen ,damit die einen nicht belästigen, sonst droht man mit klage . ihr habt doch echt den schuß nicht gehört . fragt doch mal selber die kleinbauern warum alles so ist wie es ist . das wollt ihr aber nicht denn die faulen seid ihr ,bloß nicht den bequemen sessel verlassen und den arsch mal bewegen ,da hören wir doch lieber weiter auf idioten wie peta und co

  5. Marietta Schmidt

    Es gibt keinen korrupteren Berufsstand. Bauern reden sich alles schön und beweisen damit, dass sie nicht selbstständig denken können und für Geld, also Subventionen, alles tun. Früher wurde Mais gespritzt nun gelangt das Gift über das Saatgut in die Pflanze und ist kein großer Unterschied. Seit wann gehören Kühe in den Stall gleich welcher, wo sie sich nicht frei auf der Wiese bewegen können. Die Bauern die ich kenne sind zu faul ihre Kühe auf die Weide zu bringen, weil sich das ihrer Meinung nach trotz Weideprämie nicht rentiert. Also bleiben die Kühe im Stall. Das verstehen Bauern unter Tierwohl.
    Antibiotika ist rückläufig? Woher kommen dann die multiresistenten Bakterien her? Natürlich nicht von den Bauern. Nein, die fallen vom Himmel. Die Böden und das Grundwasser sind verseucht. Nein, natürlich waren das nicht die Bauern, die Gülle und die Pestizide haben sich in Luft aufgelöst.
    Ob das was die üblichen Landwirte da herstellen für den Verbraucher gesundheitsschädlich ist oder die Tiere leiden und die Umwelt kaputt geht interessiert Bauern nicht. Biobauern sind eine Ausnahme. Bauern wollen nicht lernen und für das was die da herstellen keine Verantwortung übernehmen, sondern einfach so weiter machen, so lange sie Subventionen bekommen. Die übrigens wir Steuerzahler bezahlen müssen. Hinter mir die Sintflut, ist die Einstellung der Bauern. Es reicht!

  6. Marietta Schmidt

    Super Artikel! Danke! Das ist wieder typisch @Margot Drinkmann. So verhalten sich vor allem konventionell arbeitende Bauern. Biobauern sind intelligenter. Dieser Artikel ist absolut zutreffend. Wenn die Verbraucher wüssten was da draussen los ist, dann würden sie kein Fleisch mehr essen und keine Milch mehr trinken. Ich bin auf dem Land aufgewachsen und lebe dort. Ich habe mir schon überlegt wegzuziehen, weil ich diese Tierquälerei und diese Ignoranz und Dummheit nicht mehr mit ansehen kann. Ich habe die ganze Entwicklung miterlebt, die Umstellung auf Groß mit Bio-Gasanlage durch Subventionen, wo man auch dachte man könne den großen Reibach machen. Es wurde die ganze Landschaft mit Monokulturen wie Mais zerstört um die Biogasanlage am laufen zu halten. Und wenn der Mais nicht reicht wird mit Getreide befüllt und wo anders dazu gekauft.
    Dann wurde der Mais gespritzt. Seitdem gibt es bei uns keine Bienen und Insekten mehr. Als der Reibach mit den Biogasanlagen ausblieb wurde wie immer gejammert. Bauern sind beratungs- und lernresistent. Ich habe es viele Jahre versucht. Sogar mit einem befreundeten Agrarwissenschaftler, der belächelt wurde.
    Ich kann sehen wie oft Gülle ausgefahren wird, die man los werden muss. Niemand kontrolliert dies. Kein Wunder, dass die Böden und das Grundwasser mit Nitrat verseucht sind. Ich habe zumindest bei unseren Bauern noch nie Kontrollen gesehen. Bauern wissen alles besser, aber haben keine Ahnung. Die Kühe stehen bei schönstem Wetter im Stall und schreien.
    Und diesen Leuten überlässt man die Versorgung der Bevölkerung mit Nahrungsmitteln. Es ist in Wirklichkeit noch viel Schlimmer! Ab und zu kommen Skandale über Tierschützer ans Licht und dann wird weiter gemacht wie vorher. Und so geht das seit Jahrzehnten. Dank Bauernlobby!

    1. Erich-Udo lewinske

      Hier geben Sie meine gemachten Erfahrungen zu 100 % wieder . Genau auf den Punkt !! Diese Bauernlobby , die ja nicht mal so richtig den Kleinbauern , sondern die ” Industrielandwirte ” vertritt, ist einfach zu stark. Hier muss man froh sein, dass der Natur und Umnweltschutz nicht nur in Deutschland, sondern in der EU gemacht und gesteuert wird. Ohne den Druck der EU Richtlinien wäre das Land schon total unter dem Pflug der Agrargiganten. Wenn sie könnten , würden sie sogar das Wetter machen. Sie wollen nicht begreifen und würden lieber Glyphosat gurgeln, als zuzugeben das sie sich vom Landschaftspfleger und Nutzer zum Naturzerstörer entwickelt haben.Schade, dass eine Diskussion mit den Landwirten fast unmöglich ist, Gott sei Dank gibt es ein paar Ausnahmen, die zeigen das es auch anders geht.

  7. Margot Drinkmann

    Das schreibt ein Schmarotzer. Dem es dank der Subventionen auch gut geht. Ich finde es unverschämt eine ganze Menschengruppe zu verunglimpfen. Macht euch mal lieber Gedanken um die Sicherheit der Menschen, ,die mit den Wölfen leben müssen. Der Wolf ist und bleibt ein Raubtier, das Fleisch in jeder Form fisst. Wir sollten dankbar sein,,das es bisher noch nicht zu angriffen auf Menschen gekommen ist. Aber dann findet man bestimmt auch wieder Ausreden, warum der Kuschelwolf gebissen hat.

    1. Michael

      @Margot Drinkmann: Panikmache ist das, mehr nicht.

    2. Klaus Manske

      “Wir sollten dankbar sein,,das es bisher noch nicht zu angriffen auf Menschen gekommen ist.”

      Danke für diesen Klassiker. Sie bewegen sich auf dem Niveau von “Oma, warum hast Du so große Ohren?”
      Seither ist eine Weile vergangen. Aber nicht lange genug für Leute wie Sie, mal etwas dazu zu lernen.

      Der gemeine Wolf ist sehr scheu und MEIDET den Umgang mit Menschen. Wäre ihm danach, den Menschen anzugreifen, könnte er dies täglich und mühelos tun. Comprende?