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2 Kommentare zu “Reibach der Stadt München und der Leinenzwang”

  1. cicero

    Ja, so ist das in Bayern! Hauptsache Profit – auch wenn das Land vor die Hunde geht! Das Motto der Münchner und Bayerischen Politiker: “Was interessiert mich das Gedampfplaudere von gestern und hinter mir die Sintflut”. Vielleicht halten die Politiker ja, nicht nur in Bayern, die Bevölkerung für blöd? Der Verdacht drängt sich auf!

    Bei nährerer Betrachtung frag man sich, wenn die Ausführungen in dem Kommentar korrekt sind: Wieso lässt sich dies die Bevölkerung in Bayern gefallen? Warum klagt niemand wenn dort rechtswidrige Verordnungen erlassen werden?

    Oder vielleicht haben die Politiker ja recht? Vielleicht denkt die bayerische Bevölkerung ja, daß die Politiker ihre Probleme lösen? Weil die so “nett” sind? Auch die, die von den Politikern selbt verursacht wurden?

    Ja, mei, heisst das doch in Bayern. Was soll man zu einer Bevölkerung sagen, die jammert und auf den “Messias” wartet der ihre Probleme löst…

  2. Christiane

    pfffff … als wäre das nur in München so … die Situation spitzt sich im gesamten Oberland zu …

    Es wird gebaut, gebaut und nochmal gebaut … nur kann sich diese Wohnungen und Häuser kaum jemand leisten …

    Immer mehr Städte und Gemeinden verhängen Leinenzwang für grosse Hunde … weigern sich aber strikt Freilaufgebiete einzurichten … und wenn, dann sind diese viel zu klein (siehe Penzberg).

    Aber “politisch korrekt” richtet sich der Fokus von Tierschützern und Hundehaltern auf’s Ausland … und der Irrsinn im eigenen Land wird geflisstentlich übersehen :s