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8 Kommentare zu “Neues Gesetz gegen Hundehandel auf Facebook & Co.”

  1. walter Prost

    Die Grundzüge des Artikels sind schon richtig, aber auch das neue Gesetz wird nichts an der Tatsache ändern das die Hundemafia ob Massenzüchter oder sogenannte Tierschützer weiterhin Geschäfte mit der Ware Hund machen.
    Dieses Problem ist nur über den Käufer der Ware Hund zu regeln, denn wenn man der Geiz ist geil Mentalität einen Riegel vorschiebt lässt sich das Problem schnell in den Griff bekommen.
    Wenn die zuständige Politik in dem Bereich Hundemafia etwas ändern will, sollte sie folgende Maßnahmen schnell umsetzen. der Käufer geht bevor er einen Hund kauft, in einen Kurs Volks Hochschule, wo Ihm alles über das Tierschutzgesetz und die Hundehaltung vermittelt wird, und darüber auch einen Nachweis erhält.
    Jeder in Deutschland gezüchtete Hund ob Rassehund oder nicht muss von dem Jeweiligen Zuchtverein einen Ausweis erhalten mit allen Daten wie Chip Nummer Geburtsdatum, Züchter Adresse sowie Impfnachweis mit Stempel vom Tierarzt die Adresse des jeweiligen Zuchtverbands dem der Züchter angeschlossen ist, wenn der Hund bei der Behörde angemeldet wird, muss dieser Ausweis vorgelegt werden. Kann der Besitzer den Ausweis nicht vorlegen wird die Hundesteuer um 2 fache erhöht. Wenn diese Maßnahme durchgeführt wird, werden die Wilden Züchter in Deutschland vom Markt verschwinden und keiner wird mehr einen Hund kaufen wenn er diesen Ausweis beim Kauf nicht mitgeliefert bekommt, das Problem Hundemafia hätte sich innerhalb kurzer Zeit erledigt.
    Für den Deutschen Staat wären diese Maßnahmen ein Millionen Geschäft, mehr Steuereinnahmen, weniger Einsäte der Polizei, weniger Kontrollen der Veterinärämter.
    Um diese Maßnahmen umzusetzen wäre es allerdings auch notwendig den VDH-Verband für das Deutsche Hundewesen wie er sich nennt aber nicht ist, in die Pflicht zu nehmen, denn der VDH hat eine Große Mitschuld an der Tätigkeit der Hunde Mafia. Fast alle Europäischen Verbände für Hundezucht werden vom VDH anerkannt weil diese Mitglieder der FCI sind und mit einer sogenannten Ausland Anerkennung vom Jeweiligen Verband ob Polen, Ungarn, Tschechin, Rumänien oder aus den Südlichen Ländern werden diese Hunde aus Massenzuchten die in keinster Weise kontrolliert werden können in Deutschland voll anerkannt, im Gegensatz zu Deutschen Züchtern, wenn diese keine Beiträge an den VDH-Verband für das Deutsche Hundewesen zahlen werden sie nicht anerkannt weder als Zuchthunde noch im Sport, Der VDH als Diktator des Deutschen Hundewesen, diskriminiert Tausende Seriöse Hundezüchter in Deutschland, hat auch dort seine Verantwortung nie wahrgenommen und treibt damit Tausende Deutscher Hundezüchter in die Anonymität der Hundezucht und fördert damit auch in Deutschland die Massenzucht.
    Da ich aber leider der Politik den Weitblick nicht zutraue, werden wir weder die Illegale Einreise von Hunden genauso nicht in den Griff bekommen wie die Einreise der Asylanten.

  2. Easy

    In Augsburg warten Mitarbeiter von Tierschutzvereinen bereits seit Monaten auf einen Termin zur Ablegung der Prüfung nach & 11. Das Veterinäramt hat dafür keine Zeit und keine Leute. Diese Leute sollten sich was schämen, mit dem Finger auf Tierschützer zu zeigen, die sich nicht an die Regeln halten und gleichzeitig die Einhaltung der Regeln zu verunmöglichen.
    Der Artikel ist sehr oberflächlich und geht an den echten Problmen vorbei.

  3. Angela Schlichting

    Endlich wird diese Thema, das seit Jahren übrall systematisch totgeschwiegen wird einmal öffentlich angegangen, vielen Dank für diesen sehr richtigen Artikel!

  4. Eve

    Für diesen Artikel ist für mein Empfinden sehr schlecht recherchiert worden, ich würde sogar mal behaupten nur “einseitig”. Es sind überwiegend der Auslandtierschutz wie auch die Menschen, die ehrenamtlich dort tätig sind, sehr schlecht weggekommen. Beim Lesen des Artikels entsteht der Eindruck, dass der Autor oder jemand aus seinem Umfeld schlechte Erfahrungen gemacht hat und er mit diesem Artikel seinem Unmut Luft macht.

    Wir haben drei Hunde aus dem Tierschutz, einen aus Italien, einen aus Portugal und eine Hündin aus Deutschland. Wir waren uns dessen bewusst auf was wir uns da einlassen und haben es bis heute nicht bereut. Man muss vielleicht noch anmerken, dass die Hunde nicht nur nach Deutschland vermittelt werden, sondern nach England, Norwegen usw. Natürlich haben wir unsere Hunde aus dem Ausland auch nicht gesehen sondern eine “Katze im Sack gekauft”, aber wie schon geschrieben, wir waren uns dessen bewusst auf was wir uns einlassen und dass die Hunde krank sein können war uns auch klar. Der eine hatte Babesiose der andere Herzwürmer, kostet halt Geld, wir kamen aber nicht auf die Idee uns bei dem Tierschutzverein zu beschweren. Wir verstehen die meisten nicht, die sich einen Hund aus dem Ausland anschaffen und dann rum jammern. Sie werden doch über die Adoption eines Hundes aufgeklärt. Es steckt halt Arbeit und viel Zeit dahinter. Ich wundere mich immer wieder über die Naivität mancher Menschen. Ach ja und über die Ausreden, die dann kommen weil sie mit so einem Hund total überfordert sind.

    @Max Waren Sie schon mal in einer Tötung, da wo Hunde einfach so getötet werden? Ich finde die Arbeit der Tierschützer sehr wichtig und habe riesen Respekt davor. Manche Orgas haben das Geld nicht, es sind kleine private Gruppen die sich sehr anagieren, sie arbeiten nicht gewinnorientiert sondern stecken sogar ihr privates Geld noch rein.

  5. Simone

    Guter Artikel der genau die Missstände anspricht, die der Tierschutz im Ausland hat bzw. sogar macht! Vielleicht wachen so manche “Tierschützer” jetzt auf. Das Gesetz ist jedenfalls ein Schritt in die richtige Richtung.

  6. julia

    Bei diesem Artikel möchte ich mich spontan übergeben. Die Berichterstatt ist absolut schlecht und außer sich uninformiert Tiere über den Auslandstierschutz auszulassen (was eine echte Beleidigung für alle seriösen Tierschützer ist) sibd nur wenige gut recherchierte Aussagen dabei.

    Dass man sich (wenn man auf der suche nach einem hund für sich ist) eine seriöse Organisation raussucht, die nicht nur die tiere abgibt und die schutzgebühr einheimst sondern auch vor und nachkontrollen macht und einem bei problemen
    bei Seite seite steht sollre für jeden selbstverständlich sein.

    1. Max

      Nein, dieser Artikel trifft den Nagen auf den Kopf, wenn sie das trifft, dann sollten sie sich wirklich übergeben – wie sie in der ersten Zeile schon schrieben.

      Denn dieses Gesetzt, und das was dort steht, trifft nur diejenigen, die es schlecht meinen. Es trifft nur die UNSERIÖSEN, alle es es ernst um die Tiere meinen und welche SERIÖS sind, sind davon NICHT betroffen.

      Aber das sie sich darüber SO aufregen, sind sie betroffen?

      1. Geschädigte Adoptantin

        Den Artikel hätte ich gerne vor der “Adoption” meines Auslandshundes gelesen. Die Realität ist leider noch viel schlimmer.

        Nicht nur, dass der Hund am Anfang krank war, sondern auch die Organisation hat sich als äußerst dubios herausgestellt.

        Natürlich erst, nachdem ich den Vertrag unterschrieben und die Schutzgebühr überwiesen habe.

        Die Nachkontrolle war ein richtiges Roll- und Räumkommando. Die beiden Kontrolleurinnen haben nur herum geschrien. Vernünftigen Argumenten waren die nicht zugänglich. Sogar meine Anwältin, die zufällig vorbeikam, haben die beleidigt und als Lügnerin bezeichnet.

        Natürlich werden Sie jetzt denken: Da wird schon was dran sein…. Doch weit gefehlt: Nachdem ich auch noch beim Veterinäramt angezeigt wurde, habe ich die Vet-Med direkt ins Haus geholt. Und: Es gab KEINE Beanstandungen! Noch nicht einmal ein guter Rat!

        Vor der Anzeige haben mir mehrere Mitarbeiter des Veterinäramts gesagt:
        “Die halten sich nicht an Recht und Gesetz!”, “Passen Sie auf den Hund auf, die kommen