Wir freuen uns, dass Ihnen dieser Artikel gefällt. Damit wir Sie weiterhin seriös, kritisch, mit gut recherchierten Artikeln informieren und dieses Magazin mit Plattform erhalten können, benötigen wir Ihre Solidarität und Unterstützung. Guter Journalismus bedeutet viel Arbeit. Mit einer freiwilligen Spende können Sie dazu beitragen dieses unabhängige Presse-Medium zu erhalten. Betreff: Spende Artikel Vielen Dank für Ihre Fairness!


Facebook

3 Kommentare zu “Erblehre für erwünschte “Rudelstellung” nach genetischer Selektion”

  1. C.Petersen

    Ich kann´s nicht lassen…
    nach dem Besuch bei einem Rudelstellungs Workshop habe ich so viel Verständnis über das Verhalten meiner Hunde bekommen, dass ich die Aufregung und auch Anfeindungen zu diesem Thema nicht verstehen kann.
    Meine Hunde passen nach Frau Ertels Einschätzung garnicht zusammen.
    Trennen kommt deshalb trotzdem nicht in Frage, doch ich verstehe jetzt, warum die Hunde das eine oder andere Verhalten zeigen.
    Wenn mehr Hundehalter sich zu diesem Thema informieren würden, dann gelänge so manche Hundebegegnung entspannter und rücksichtsvoller für Hund und Mensch(!)
    Konstruktieve Kretik würde weniger nach Erfolgs-Neid schnüffeln.

  2. A. S.

    Lieber Herr Schlesinger,

    vielen Dank für Ihren erfrischenden Artikel zu einer mehr als fragwürdigen neuen Hunde-”Lehre”!

    Weitere interessante belegbare Fakten zur Entstehungsgeschichte der Rudelstellungstheorie, Aussagen von Zeitzeugen der Familie Werner, stellungnehmende Artikel von Bloch, Riepe u.a.finden Sie hier:

    http://rudelstellungen-klargestellt.de/

  3. U.Deus

    Hunde sind die Versuchstiere in unserer heutigen Gesellschaft, “Hundespezialisten” jeglicher Couleur rennen offene Türen ein bei nichtwissenden Hundebesitzern die sie mit ihrem verqueren Denken manipulieren können. Das Ganze natürlich nur gegen ein entsprechendes Salär, wird doch dem ahnungslosen Hundebesitzer so sehr geholfen.
    Die Persönlichkeit des Hundes wird ausgemerzt, er soll ja funktionieren im Sinne des Menschen. Das Hunde ganz einfach nur Gefährten sind, die Spaß haben sollen, buddeln, spielen, rennen, mit ihren Artgenossen balgen, das ist nicht mehr gewünscht und wenn dann natürlich nur im kontrollierten Rahmen. All überall sieht man eifrige Hundehalter die ihre Hunde mit dämlichsten Befehlen drillen dank ebenso eifriger Trainer und Gurus. Keine Ahnung warum soviele Menschen meinen sie müssten Hunde haben und dem gar nicht gewachsen sind, was eben die Euronen in die Taschen der Hundetrainer & Co. spült. Leidtragender ist der Hund, der kann sich ja nicht wehren gegen jegliche Neurosen menschlicher Art. Da braucht es natürlich auch noch den passenden Hund zum Menschen, damit der ja möglichst wenig Arbeit hat sich in sein Tier reinzufühlen und dessen Bedürfnissen gerecht zu werden. Ein guter Artikel Herr Schlesinger, danke dafür.