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2 Kommentare zu “Universell einsetzbarer “Wegwerfartikel” für Wirtschaft und Politik?”

  1. Walter Prost

    Die Politik stellt sich taub blind und ist zu nichts anderem in der Lage Gesetze gegen Hundehalter zu erfinden, laufend Hundesteuer zu erhöhen und 6 millionen Hundehalter zu Diskriminieren.
    Der VDH Verband für das Deutsche Hundewesen was er aber nicht ist Verhindert eine gesunde Hundezucht in Deutschland seit Jahrzehnten, Behindert und Diskriminiert alle Hundehalter in Deutschland die nicht gewillt sind Beiträge an diesen zu zahlen. Das Bundeskartellamt wo wir seit 20 Jahren eine Eingabe nach der anderen machen hat uns zwar bestätigt das der VDH als Monopolist die gesamte Hundezucht außerhalb des VDH behindert unternimmt aber nichts die Wettbewerbsvergehen zu beenden.
    Der VDH verweigert die Einkreuzung Typvoller und gesunder Hunde bei seinen Mitgliedern und umgekehrt, Zusammenarbeit mit seriösen Hundeverbänden werden vom VDH abgelehnt aber Hunde aus Osteuropa wo keinerlei Kontrolle möglich ist werden in Deutsche Linien eingekreuzt und auf Ausstellungen des VDH ausgestellt wenn auf der Ahnentafel das FCI Logo erscheint.
    Auch die Einfuhr von Hunden aus den Massenzuchten Osteuropas sowie das Geschäft mit den Hunden aus Südeuropa wäre in wenigen Monaten auszutrocknen wenn die Politik es dann möchte.
    Die Eiführung von allen Zucht und Herkunftsdaten wäre Bürokratisch ja kein Problem, Herkunftsland, Zuchtverein, Züchter, Gesundheitszeugnis, mit Stempel eines Deutschen Tierarztes wären sogar problemlos im EU Hundepass einzutragen. Jeder Hund der Anhand dieser Daten seine Herkunft nicht einwandfrei nachweisen kann wird mit 500,00 € Jährlich besteuert wenn er nicht nachweislich in einem Deutschen Verein von einem Züchter gezüchtet wurde oder aus einem Deutschen Tierheim kommt. Der Sumpf der Hundehändler wäre innerhalb von 1 Jahr trocken.
    Die Frage ist nur Will die Politik dies überhaupt, oder sitzen in der Regierung nur Schwachköpfe?

    Der VDH und auch die Mitgliedervereine sind an einer gesunden Hundezucht nicht Interesiert, sondern nur am Gewinn, den er als Gemeinützig anerkannter Verein auch noch Steuerfrei machen kann.

    Association of Newfoundland Cynology of Europe e. V.
    (europäischer Verband für Neufundländerzucht und Wasserarbeit)

    Walter Prost (Vorsitzender)
    Markstockstr 48, 52156 Monschau / Rohren
    Telefon: 02472-2737 e-Mail: vorsitzender@neufundlaender-ance.eu

    10.02.2016
    Verband für das Deutsche Hundewesen
    Westfalendamm 174
    44141 Dortmund
    Offener Brief
    Sehr geehrter Prof. Friedrich
    Unsere Hundefreunde und Züchter verlangen Antworten von Ihnen als Präsident des VDH letzter Diktator in Europa!Der VDH Wofür für dieses Kürzel? Verband für das Deutsche Hundewesen?Ein Verband für Gesunde Rassehunde in Deutschland oder eher der unterschlupf für die Hundemafia und damit verantwortlich für den Untergang einer gesunden Rassehundezucht in Deutschland?
    Der Verband für das Deutsche Hundewesen vertritt Deutschland in der FCIFédération Cynologique Internationale. Verband aller Deutschen Hundehalter diese Bezeichnung ist unwahr und Diskriminierend.
    Als Dachorganisation von bundesweit 176 Mitgliedsorganisationen (Rassehunde- Zuchtvereine sowie Hundesportvereine) repräsentiert der VDH mehr als 650.000 Mitglieder. Über 250 verschiedene Hunderassen werden in den Zuchtvereinen des VDH betreut. Die Mitgliedsvereine des VDH sind die 16 VDH-Landesverbände, 156 Rassehunde-Zuchtvereine sowie der Deutsche Hundesportverband und der Deutsche Verband der Gebrauchshundsport vereine. Dazu kommen als der Jagdgebrauchshundeverband (JGHV), der für das Prüfungswesen für Jagdhunde zuständig ist, und zwei Windhund-Rennvereine. In die Zuchtbücher der VDH-Mitgliedsvereine werden jährlich ca. 90.000 Welpen eingetragen – gezüchtet nach den Zuchtbestimmungen des VDH und mit entsprechenden Wurfkontrollen seiner Mitglieder Vereine.
    Die Ahnentafeln des VDH sollen – so der VDH – gewährleisten, dass die darin enthaltenen Angaben korrekt sind und strenge Wurf- und Zuchtkontrollen durchgeführt wurden.
    Was tut der VDH nun wirklich zum Wohle der Deutschen Hundezucht?
    Die Gesundheit der Hunde steht für uns an erster Stelle, so wirbt der VDHWir haben uns mal die Mühe gemacht einige Vorgänge zu recherchieren,Eigene Erkenntnisse aus 15 Jahren Zucht Zuchtwart und Ausstellungsleiter im VDH
    Hundezucht ist leider der einzige Beruf wo keine Ausbildung verlangt wird, sind unsere Hunde nicht mehr wert wie der Abfall in der Mülltonne?? Eine praktische Ausbildung oder Unterstützung bei der Geburt durch erfahrene Zuchtwarte gibt es nur selten in den Vereinen des VDH fast nie, die Neuzüchter haben keinerlei Hilfe bei der Geburt, und mit eigenen Kenntnissen die gleich null sind, werden sehr oft mehr als 50% der Welpen die erste Woche nach der Geburt nicht Überleben.
    Dies ist natürlich nicht verwunderlich, wenn nur einige Stunden Theorie jeden zum Qualifizierten Züchter machen würde, brauchte eine Hebamme auch keine jahrelange Ausbildung. Aber bei der Ausbildung der Züchter fängt der Tierschutz an. Tausende Hunde die aus Unkenntnis des Züchters durch mangelhaftes Wissen über Genetik, gesundheitlich nicht in der Lage sind ein Artgerechtes Leben zu führen, werden auch unter der Leitung des FCI/VDH bei unqualifizierten Züchtern nicht aus Liebhaberei sondern aus Gewinnsucht in die Welt gesetzt. Aufgrund von unqualifizierter Ausbildung sterben Jährlich tausende von Welpen, obwohl die Vereine das genau wissen, weil sie an der Wurfmeldung sehen wie der Verlauf der Aufzucht ist.
    Geworfen 9 Welpen Lebend eingetragen 5 – 4 oder noch weniger Unsachgemäße Ausbildung und keinerlei Praxis kosten Jährlich tausenden Hundewelpen das Leben.
    Die Erlaubnis zur Hundezucht muss beim zuständigen Veterinäramt beantragt werden. Folgende Voraussetzungen sind gem. § 11 Abs. 2 TierSchG für diese Erlaubnis zu erfüllen:
    1. die für die Tätigkeit verantwortliche Person muss auf Grund ihrer Ausbildung oder ihres bisherigen beruflichen oder sonstigen Umgangs mit Tieren die für die Tätigkeit erforderlichen fachlichen Kenntnisse und Fähigkeiten haben; der Nachweis hierüber ist auf Verlangen „die Betonung liegt hier auf Verlangen“ in einem Fachgespräch bei der zuständigen Behörde nachgewiesen werden. Wo soll der Angehende Züchter Praktische Erfahrung sammeln, wenn nicht in seinem Verein?
    2. Da der Deutsche Staat eine Kontrolle nicht leisten kann oder will, wäre dies eine Aufgabe des VDH, der aber schiebt die Verantwortung auf seine Mitgliedervereine, wo leider die Fachlich qualifizierten Ehrenamtlichen fehlen, und leider auch nur der Gewinn bei den meisten im Vordergrund steht, denn die sogenannten Hobbyzüchter haben kein Interesse daran ihren Konkurrenten bei der Geburt und Aufzucht der Welpen zu unterstützen.
    3. Wenn die zuständigen Vereine den Zuchttierbestand korrekt an die Behörden weitergeben würden müssten mindestens 50% ihre Hobbyzucht schließen.
    Was tut der VDH wirklich zur Förderung der Gesundheit der Deutschen Hundezucht?
    Leider muss man sagen, es ist nicht erkennbar wo der VDH wirklich uneigennützig seine Mitglieder und deren Rassehunde fördert.
    Ganz Typisch sind auch die Artikel über den SV-Verein für Deutsche Schäferhunde und die Topzüchter die in allen Rassehundevereinen des VDH gibt und auf Kosten der Rassehunde Hunderttausende verdienen.
    Diese Topverdiener sitzen in den Vorständen des VDH und seiner Mitglieder, nur diese Funktionäre haben die Verbindungen, ob Vorsitzender, Spezialzuchtrichter oder auch als Allgemeinrichter für alle Rassen. Der VDH versucht seine Zahlenden Mitglieder für dumm zu verkaufen, als Spezial Zuchtrichter für Neufundländer kann ich Ihnen mit gutem Gewissen sagen, das man als Richter einer Rasse diese genau kennen muss das Heißt man sollte einen Jahrelangen Umgang als Züchter mit der Rasse nachweisen können, dies kann bei einem Allgemeinrichter nie der Fall sein, egal Hauptsache die Dummen Züchter sind abhängig .
    Förderung des Bankkontos des VDH ist wohl überall zu erkennen, Förderung für eine gesunde Rassehundezucht leider nicht.
    Die Umsatzzahlen der SV Züchter finden Sie unter dem Link unten.
    SV-Züchter Top 100 Umsatzberechnungsmodell
    Was tut der VDH Verband für das Deutsche Hundewesen oder besser Unwesen und seine Mitglieder um seine Diktatur und seinen Machterhalt zu gewehrleistenUnd dies alles in einem Land das angeblich eines der Demokratischsten Länder der Erde ist
    1. Beiträge kassieren — die Millionen in die Kasse spülen
    2. Ausstellungen Organisieren — Gewinne in Millionen Höhe
    3. Seminare Theorie ohne Packtische Bedeutung für die Züchter diese könnten auch ein Buch lesen, statt dem VDH gutes Geld in den Rachen zu werfen.
    4. Unrealistische Decktaxen von teilweise einigen Tausend Euro für hochgejubelte Europa und Weltsieger Zuchtrüden die sehr oft diesen Titel nicht verdient haben, weil der Rassestandard von den Richtern nicht mehr beachtet wird. Auch wenn die Hündin letztendlich leer bleibt wird die Deck taxe fällig.
    5. Kommerz wo man auch hinsieht.
    6. Ahnentafeln und andere Formulare von Ehrenamtlichen erstellen lassen für ca.90Tausend Welpen für zirka 35,00 € pro Stück macht 3 150 000 €
    7. Förderung und nicht Abschaffung der Qualzucht denn auch diese Rassen spülen Hunderttausende in die Kassen
    8. Züchter die Ihre Zuchtrüden einem VDH nicht angeschlossenen Züchter zur Verfügung stellen werden mit 1200,00 € Vereinsstrafe belegt, die Kasse klingelt also auch dort.
    9. Wurfabnahme werden in den Mitgliedervereinen nach Vorlagen erstellt die nicht einmal den Namen oder Chipnummer des Welpen enthalten der Abnahmebericht könnte zu jedem Hund passen, für den Käufer völlig wertlos.
    Ein Gesundheitszeugnis vom Tierarzt Fehlanzeige und das alles zum Spotpreis von ca. 1500,00 € .

    Hat ein nicht Mitglied des VDH einen Rassehund und möchte den Hund auf einer Ausstellung des VDH zeigen, kann er das nur, wenn er den Hund zu einem im VDH zugelassenen Zucht Richter bringt, möglicherweise über einige Hundert Km und einer Beurteilungsgebühr von 130,00 € Plus der Reisekosten. Da werden nicht nur die Spezialzuchtrichter im Verein des Hundebesitzers Diskriminiert und als unfähig hingestellt einen Rassehund zu beurteilen, auch der Zuständige Richter auf der zu besuchenden Schau der den Hund für eine Meldegebühr von 60,00 € beurteilen muss. Das ist schlimmste Abzocke liebe Hundefreunde.
    Kontrolle durch den VDH gleich Null, nur eine Wurfabnahme teilweise von wenig Qualifizierten Zuchtwarten die wieder viel Geld kostet, erfolgt mit dem Prädikat Sehr gut obwohl teilweise Nabelbrüche und Hoden und Zahnfehler vorliegen, die von den Zuchtwarten nicht erkannt werden, der Welpenkäufer zahlt später die Zeche beim Tierarzt.
    Züchter die aus der Sogenannten Dissidenz ausgeschlossen werden, weil Ihre Hundehaltung in keinster Weise dem Tierschutz entspricht, werden mit Freuden in VDH Vereine aufgenommen obwohl dem zuständigen Verein die Gründe für den Ausschluss schriftlich mitgeteilt wurden, auch so bekommt man Mitglieder.
    Handhabung bei Zwingerabnahmen,
    Beschaffenheit einer Zuchtanlage, obwohl die Beschaffenheit einer Zuchtanlage, zu den wichtigsten Kreterin gehört, hat da jeder Mitgliedsverein des VDH eigene Vorstellungen. Die Beschaffenheit der Zuchtanlage muss den Vorgaben des Tierschutzgesetzes entsprechen und hängt von der Größe der Rasse ab. Da heißt es zum Beispiel 200-300 qm Auslauf für Riesenrassen für die Zuchthündin mit Welpen, Wurf Raum , usw. da bei der Anmeldung einer Zuchtstätte fast immer nur 1 Zuchthund bei der Familie ist, geht das meistens in Ordnung aber da die Vorgaben nicht die Begrenzung der Hundezahl regelt, werden nach den ersten Würfen auf dem kleinen Gelände Zwinger gebaut, weil immer wieder Welpen für die eigene Zucht behalten werden, ein Zuchtrüde angeschafft wird usw. In wenigen Jahren sitzen auf 300 qm 5-6-7 Hunde in Zwingern, die weder von der Pflege noch vom Auslauf befriedigend betreut werden können. Zustände die weder von den Vereinen und vom VDH schon gar nicht, kontrolliert werden, entsprechen in keiner Weise mehr den Vorgaben des Tierschutzes.
    Es ist also unbedingt erforderlich das der VDH als Dachverband Jährliche Kontrollen der Zuchtanlagen durchführt was ja bei den Millionen Einnahmen, nicht schwerfallen dürfte.
    Praktische Ausbildung von Zuchtwarten und Züchtern durch den Verein finden nicht statt oder sind gleich Null.
    Spätere Betreuung der Welpenkäufer bei einem Welpen Preis zwischen 1000,00 – 3000,00 € durch den Züchter gleich Null.
    Kommerz statt Liebhaberei 90% ???
    Kommentar einer Tierärztin auf den Ausstellungen des VDH
    Sehr geehrte Damen und Herren,
    welch ein Hohn, wenn man die Bilder in der Reportage über den VDH und auch auf jeder der von Ihnen veranstalteten Ausstellungen sieht. Ich war mehrfach in Dortmund, was ich da gesehen habe, lässt mir als Tierärztin das Herz bluten! Meine Konsequenz daraus ist, dass ich solche Veranstaltungen meide, in Büchern und Artikeln aufkläre, und mich leider sehr schwer tue, Ihren Verband als Verband für das deutsche Hundewesen zu sehen – wenn man sich die auf Ihren Veranstaltungen prämierten Hunde anschaut, muss man wohl leider eher vom Verband für das deutsche Hunde Unwesen reden. Denn wenn Sie sich wirklich um das Hundewesen in Deutschland kümmern würden, wäre es nicht möglich, dass auf derartigen Veranstaltungen diejenigen die dicksten Pokale im Arm haben, an deren Leinenende sich die schlimmsten Qualzuchten befinden.
    Hunde, denen die Möglichkeit zum Atmen genommen wurde;
    Hunde, die nicht mehr laufen können;
    Hunde, die nicht mehr in der Lage sind, mit Artgenossen zu kommunizieren;
    Hunde, deren Aufgabe ursprünglich die Jagd war, die aber aufgrund der langen Ohren die Nase nicht mehr auf den Boden bekommen, ohne über ihre Ohren zu stolpern;
    Hunde, bei denen es schwerfällt, das Gesicht zu erkennen, weil es unter Massen von Falten verschwinden;
    Hunde, deren Augenlider auf der Höhe der Oberlippe sitzen, weil das Ektropium züchterisch gewollt ist;
    Hunde, die mit einem Erwachsenengewicht von einem Kilogramm nicht mehr lebensfähig sind;
    Hunde, die aufgrund eines völlig absurden Schönheitsideals nicht mehr in der Lage sind, Nachwuchs auf natürlichem Wege zu gebären;
    Hunde, bei denen der Hydrokephalus das Kindchenschema unterstreichen soll;
    Hunde, die im Stehen mit dem Bauch den Boden berühren, weil Beine fast nicht mehr vorhanden sind;
    Hunde, deren Rücken immer noch länger werden, so dass massive gesundheitliche Probleme vorprogrammiert sind;
    Hunde, die nichts mehr mit dem Rassestandard von vor 50 Jahren gemein haben;
    Hunde, deren Kleinhirn in der Schädelhöhle keinen Platz mehr findet;
    Hunde, die oft nicht mehr in der Lage sind, die Aufgaben, für die sie ursprünglich gezüchtet wurden, zu erfüllen.
    Ich verbleibe in Erwartung Ihrer Stellungnahme mit freundlichen Grüßen,

    Sophie Strodtbeck, Tierärztin
    Die Liste ließe sich leider endlos weiterführen.
    Der VDH nutzt sein Alleinstellungsmerkmal, leider mit Wissen der Behörden dazu die Alleinige Macht in der Hundezucht in Deutschland weiter auszubauen.
    Qualzucht ist laut Deutschem Tierschutz Gesetz § 11 strafbar, wir fragen uns ernsthaft, wird die Deutsche Politik oder deren Beamte mit Geldzuwendungen ruhig gestellt.
    Warum wird von Seiten des VDH nicht eingegriffen Herr Friedrich?
    endlich ein klares Zeichen gesetzt? Warum werden solche Hunde weiterhin prämiert?
    Warum können Menschen Hunde bei VDH-Züchtern kaufen, denen kein normales Leben mehr möglich ist, und die ohne teure Operationen oft gar nicht lebensfähig sind?
    Natürlich gilt die Kritik nicht nur für den VDH
    sondern auch für die der FCI angeschlossenen europäischen Massenzuchten, deren Landesverbände auch durch die FCI/VDH als Mitglieder anerkannt werden und ihre Welpen unter dem Logo der FCI verkaufen. Hunde aus unkontrollierten Massenzuchten werden auch in Deutschland zu tausenden verkauft und dies mit Unterstützung von FCI und VDH.
    Auf der anderen Seite werden Seriöse Liebhaberzüchter aus Deutschland,
    die sich einem Verband wie den VDH nicht anschließen wollen, oder Ihn verlassen haben weil sie Qualzucht und den Kommerz im VDH nicht mittragen wollen, oder sie nicht befriedigt Diskriminiert.
    Diese Züchter und Vereine und deren Ahnentafeln werden im Gegensatz zu den Verbänden in Osteuropa oder den Verbänden aus USA-England und Kanada nicht anerkannt.
    Der VDH würde der Deutschen Hundezucht einen großen gefallen erweisen, wenn er mit Seriösen Vereinen der sogenannten Dissidenz Zusammenarbeiten würde.
    Der VDH hat die Macht über die Hundezucht in Deutschland und hat nach dem Vorbild der NS Zeit eine 2 Klassen Gesellschaft geschaffen.
    Die Züchter außerhalb des VDH werden ungleich behandelt, das ist laut Grundgesetz strafbar. Die Ahnentafeln der Nachkommen auch wenn es Nachkommen von VDH Eltern sind, werden nicht vom VDH anerkannt, und das hat zur Folge dass ca.3 -4 Millionen Hundehalter in Deutschland Diskriminiert und ungleich behandelt werden. Der Diktator und Monopolist VDH wird dabei unterstützt vom Bundeskartellamt in Bonn.
    Die 2 Beschlussabteilung im BkartA unterstützt die Wettbewerbs vergehen schon seit vielen Jahren und mach sich somit nach Deutscher Gesetzgebung strafbar, im Gegensatz dazu machen die Medien und die Politiker eine riesen Aufstand Deutschlandweit , wenn einigen Asylanten der Zutritt in ein Schwimmbad verweigert wird.
    Da muss sich ein Deutscher Hundehalter doch ernsthaft fragen, ob er in der Zweiklassen Gesellschaft die der VDH nach dem Vorbild der NS Zeit ins Leben gerufen hat noch als Deutscher Bürger wahrgenommen wird.
    Sehr geehrter Präsident Herr Friedrich!
    Wir möchten Sie wiederholt ersuchen einer Vertragspartnerschaft mit der ANCE zuzustimmen.
    Auch Sie Herr Prof. Friedrich müssten wissen, das Diktaturen in Europa keine Zukunft mehr haben, Hundefreunde fragen Sie, wollen Sie ein Präsident der Deutschen Hundefreunde und Züchter sein? Wenn ja schaffen Sie die Diktatur im VDH ab und handeln endlich wie ein guter Europäer anstatt den Anwälten immer wieder die Kassen zu füllen, auch wenn den Hobbyzüchtern für Gerichtsprozesse das Geld fehlt, die Eingaben gegen den VDH werden nicht aufhören.
    Zusammenarbeit fördert die Gesundheit unserer Rassehunde und die Freundschaft der Hundezüchter in Deutschland. Vor allem soll eine gesunde Hundezucht in den Vereinen gewährleistet werden.
    Unser Verband, die ANCE, bemüht sich seit 20 Jahren um eine Partnerschaft mit dem VDH, nach dem Vorbild Kanada-USA und England.
    Die Zusammenarbeit und ihre Vorteile,
    Die ANCE ist ein europäischer Hundeverband Satzung und Ordnungen gehen mit der Satzung des VDH und denen seiner Mitglieder in allen Bereichen konform was bei den Vertragspartnern Kanada-USA und England nicht unbedingt der Fall ist.
    Vertragspartnerschaft würde bedeuten, Zusammenarbeit in der Zucht und dem Ausstellungswesen aller Züchter die sich nur Ihrer Rasse verpflichtet fühlen, die Zuchtbasis der unseriösen würde schrumpfen zum Vorteil der Seriösen Rassehundezüchter.
    Die Vorteile einer Zusammenarbeit unserer Beiden Verbände kann man nicht einfach ignorieren, Vorteile die vor allem unseren Rassehunden zu gute kommen würden.
    Der ANCE wäre der Ansprechpartner für tausende guter Züchter außerhalb des VDH die für 1 Ihre Rasse eine gute Zuchtbasis suchen, bis jetzt aber aufgrund der Tatsache das der VDH sie Boykottiert und nicht anerkennt in gemischten Vereinen aller Rassen mehr schlecht als recht ihre Zucht betreiben, alle diese Hunde wären ein Gewinn für die Deutsche Hundezucht im VDH.
    Tausend würden auf den Ausstellungen des VDH ihre Hunde zeigen, dies würde die Ausstellungen bereichern und nebenbei Tausende von € in die VDH Kassen spülen.
    Der ANCE würde dem VDH die Ausrichtung der Welt – Europa und Bundessieger Zuchtschauen überlassen.
    Weitere Maßnahmen der Zusammenarbeit könnten sein, Ausbildung von Zuchtpaten bei erfahrenen langjährigen Züchtern die zur Unterstützung von Neuzüchtern angefordert werden könnten.
    Wir hoffen auf eine Stellungnahme im Sinne unserer Deutschen Rassehunde.
    http://www.neufundlaender-ance.eu vorsitzender@neufundlaender-nce.de

  2. Heike

    Es liegt noch sehr viel mehr im Argen. Neben den immer mehr werdenden gesundheitlichen Defiziten durch mangelhafte Rassestandards stehen wir auch im Bereich Hundeverhalten und Umgang mit dem Hund vor einer starken Front.
    Wohin wird der momentan beschrittene Weg der Behörden führen? Vergangene und gegenwärtige Maßnahmen zur “Vermeidung” von Übergriffen durch Hunde werden auf dem Rücken der Hunde ausgetragen. Augenscheinlich mit dem Ziel: auffällig gewordene Hunde”rassen” auszurotten. Nur ist man sich auch im Klaren wohin dieser Weg führt? Denn JEDER Hund kann auffällig werden und zwar jederzeit unabhängig von der Rasse!

    Die Behörden haben leider bis heute nicht erkannt, dass nicht der Hund aus eigenem Antrieb zu einem vermeintlich gefährlichen Lebewesen “mutiert” sondern lediglich das Endprodukt des menschlichen Einflusses ist.

    Im Bereich der “Erziehung”, Ausbildung und Anleitung für Hund und Halter gibt es keine Richtlinie. Behörden verlassen sich auf die Meinung “rennomierter Kynologen” welche ihren Bekanntheitsgrad durch die Veräußerung von teils fragwürdigen Studien, Herausgabe von Literatur oder Forschung an wild lebenden Tieren erlangten.

    Wohin hat es geführt?
    Zum heutigen Stand der Verordnungen und Gesetze gegen den Hund!

    Wie weit wird es gehen, wenn selbst Behörden Hilfsmittel wie “Halti & Co” den Menschen verordnen, die durch ihr eigenes fortgeschrittenes Alter nicht in der Lage sind ihren DSH zu führen, dabei aber von amtstierärztlicher Seite (bei Sichtung) vollkommen übersehen wird, dass selbiger Hund krank ist.

    Massen an Hundeschulen sind in den vergangenen Jahren wie Pilze aus dem Boden geschossen. Einige durchaus sehr gute praktizieren auf der natürlichen Basis des Hundes, aber Viele praktizieren auf dem Rücken des Hundes und produzieren somit (sicher unbewußt) Verhaltensauffälligkeiten bei Hunden durch die Anwendung von Hilfsmitteln zur Massregelung hündischen Verhaltens. Ein Hoch auf die Marktwirtschaft… zum Leidwesen unserer doch so sehr geliebten Hund.

    Ein Hund macht sich niemals alleine zu dem was er dann in unserer Gesellschaft darbietet.

    Es ist dringend an der Zeit Veränderungen herbeizuführen. Es ist dringend an der Zeit das natürliche Erbe des Hundes wieder in den Vordergrund zu stellen und präventiv anzusetzen, denn: gegen etwas zu unternehmen ist bereits zu spät!
    Besser wäre der Ansatz wie es gar nicht soweit kommen muss.