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6 Kommentare zu “Die Inszenierung der Beate Zschäpe”

  1. Margit

    Inzwischen wundert man sich in diesem Land ueber nichts mehr. Es ist allerdings bemerkenswert, fuer wie bloed Politiker, Behoerden und die Mainstream-Medien die Bevoelkerung halten. Wenn dann die Waehler zu Rechtspopulisten abwandern oder niemand mehr der Mainstream-Presse glaubt und lesen moechte, ist das Geschrei gross. Man fragt sich wie gross der Horizont solcher Leute ist und ob dieser bei den Politikern vielleicht wenn ueberhaupt bis zur nachsten Wahl reicht, um die Bevoelkerung anschliessend wieder als “Volksvertreter” zu vergessen.

  2. Liz Green

    @Maximilian Braun: Dem kann ich nur voll und ganz zustimmen. Aber typisch für Deutschland. Jeder der den Verlauf der NSU Prozesse verfolgte und beobachtete, wird sich durch diesen Artikel bestätigt fühlen. Man kann sich inzwischen nur noch wundern, warum dies nur wenige Journalisten und aufmerksame Bürger wahrnehmen.

  3. Maximilian Braun

    Danke für diese hervorragende Recherche, diesen Artikel und das unglaubliche Engagement dieser Journalistin. Eine Seltenheit in Deutschland, die nicht nur großen Respekt, sondern auch besondere Anerkennung verdient. In Deutschland gibt es leider keine Preise die herausragende Leistungen, wie die dieser Journalistin auszuzeichnen.
    Das Interview des BR Zündfunk ist ein Lichtblick einer inzwischen verkommenen deutschen Presse ohne Ethik und Professionalität. Ich lebe in den USA. Dort wäre diese Journalistin eine Heldin, weil sie sich für die Gesellschaft und gegen Missstände, wie Faschismus und rechtsradikale Strömungen, unermüdlich einsetzt. Deutschland ist kein Land in dem besondere Leistungen und Fähigkeiten anerkannt und gefördert werden, sondern Missgunst und Neid. Ein Grund warum die Besten das Land verlassen und wie ich ebenfalls dort hingehen, wo diese geschätzt, respektiert und gefördert werden. Der Großvater hatte recht!

  4. cicero

    @Michael Schmid: Das stellte ich auch fest. Bild! Guter Vergleich mit Dieter Bohlen. Ich wollte dort auf diesen Artikel hinweisen. Mein Kommentar, eine Zeile und ein Link zu diesem Artikel wurde nicht veröffentlicht. Ich hätte gegen die Nettiquette verstoßen?? Sehr merkwürdig?? Ich habe den Eindruck es geht dort um das Gleiche wie bei der Bild.:-) Erschreckend, das war mal eine gute Zeitung. Jetzt genau so glaubwürdig, wie wenn man mit der Bild gegen Nazis vorzugehen wollte.
    Ich bin aber davon überzeugt, dass dieser Artikel etwas bewirken wird. Die Kompetenz der Mut und dieses unglaubliche Engagement beobachte ich hier seit 5 Jahren und verdient nicht nur Respekt, sondern auch Hochachtung. Dieses Magazin veränderte und bewirkte sehr viel. Lese ich besonders gerne wenn ich mit dem Schiff draußen bin. Nochmal Chapeau!!

  5. Michael Schmidt

    Ich lese Hounds & People schon lange und gerne. Vor allem weil man hier noch Journalismus findet wie er sein sollte. Gerade las ich das Interview bei der Mainstream Presse. Ich stellte keinen Unterschied zu der Zeitung mit den vier Buchstaben fest. Das Interviewe liest sich wie Dieter Bohlen auf gleichem Niveau. Ich war entsetzt und werde diese Zeitung künftig nicht mehr kaufen noch lesen.
    Vor allem wenn man im Vergleich die Tatsachen und Hintergründe hier liest. Ob das eine gute Idee war sich an diese Zeitung zu wenden? Wenn es stimmt was die das schreiben. Nachdem ich dies hier las habe ich meine Zweifel. Die Mainstream-Presse sollte man inzwischen wirklich meiden.

  6. Cicero

    Chapeau!! Hervorragende Arbeit! Dieser Artikel sollte Pflicht werden. Beschämend für die restliche Presse der reichen Verlage in Deutschland. Die zu so einer Recherche und einem solchen Artikel offenbar nicht in der Lage sind.