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8 Kommentare zu “ZDF Produktionsfirma distanziert sich von Michael Grewe”

  1. Redaktion

    Immer wenn er etwas mit ‪#‎Empathie‬ in sozialen Netzwerken schreiben würde, würde er fast schon vorher wissen, dass es einen ‪#‎Shitstorm‬ geben werde, sagte ‪#‎TillSchweiger‬.

    Ähnliches beobachten wir seit Jahren, kritisieren dies öffentlich und sperren solche User! Das letzte Mal letzte Woche am 18. Juli 2015 eine Userin aus München. ‪#‎Nationalismus‬, ‪#‎Rassismus‬, ‪#‎Egoismus‬, ‪#‎Ignoranz‬, fehlende ‪#‎Hilfsbereitschaft‬, fehlendes ‪#‎Mitgefühl‬ und Einfühlungsvermögen, ‪#‎Fremdenfeindlichkeit‬, fehlende Umgangsformen, mangelndes Sozialverhalten!! https://www.facebook.com/pages/Hounds-People/250091041702057

    Ähnliches beobachten wir seit Jahren, kritisieren dies öffentlich und sperren solche User! Das letzte Mal letzte Woche am 18. Juli 2015 eine Userin aus München. ‪#‎Nationalismus‬, ‪#‎Rassismus‬, ‪#‎Egoismus‬, ‪#‎Ignoranz‬, fehlende ‪#‎Hilfsbereitschaft‬, fehlendes ‪#‎Mitgefühl‬ und Einfühlungsvermögen, ‪#‎Fremdenfeindlichkeit‬, fehlende Umgangsformen, mangelndes Sozialverhalten!!

    Wir stellen außerdem anhand der aggressiven Rektionen auf Artikel über Gewalt an Tieren fest, dass bei solchen Leuten Spiegelneurone fehlen müssen. Vor allem wie nachgewiesene Gewalt auch von Trainern und sog. Hundeexperten verteidigt und für gut befunden wird, nur weil irgend jemand ein Buch geschrieben hat und damit Geld verdient. Erstaunlich was bestimmte Hundetrainer, sog. Experten und diverse Hundesitzer, die diese nachahmen, unter Einfühlungsvermögen verstehen. Mitgefühl ist offenbar nicht bekannt.
    Spiegelneurone, ermöglichen es dem Menschen sich in andere hinein zu versetzen und Mitgefühl zu empfinden. Diese wurden übrigens auch bei Tieren gefunden. Vielleicht sollte man anstatt Millionen für Vogeleprippeimpfungen auszugeben, die inzwischen unbenutzt weg geschmissten wurden, Geld für MRT-Untersuchungen ausgeben und eine bestimmte Bevölkerung untersuchen, ob entsprechende Spiegelneurone vorhanden sind.
    Wenn nicht, Resozialisationsprogramme starten. In Absprache mit Hirnforschern die klären müssten, ob Lernfähigkeit und Aussicht auf Erfolg besteht…
    http://www.houndsandpeople.com/de/magazin/wissen/gewalt-gegen-hunde-und-der-gesellschaftlilche-schaden/

  2. Iris

    “zur Ordnung” wurde der Hund mit der Schüssel nicht gerufen, bitte besser recherchieren
    Leider kann man im Internet, speziell in den sozialen Medien wie Facebook nie erfahren, was wirklich passierte

    Herr Grewe hat 2 Top Bücher geschrieben, die jeder Hundebesitzer lesen sollte, Ich habe auch eine Canis Absolventin als Trainerin für meinen Hund und bin sehr zufrieden, da es bei dieser Erziehungsmethode um die Beziehung geht, der Mensch und der Hund. ZDF arbeitet dann lieber mit Michael Bolte, der mir persönlich mal sagte, der Mensch – bzw. die Beziehung, sein Verhalten würde total überbewertet… er sieht auch besser aus und ist eloquenter. Wir haben einen Cesar Milan, einen Martin Rütter, das ZDF denkt auch nur an die Quoten und was da jetzt reinpassen würde.. generell sollte bei allen solcher Sendungen stehen “Bitte wenden Sie diese Methode nur mit einem Fachmann an”, nicht nur bei Cesar Milan, sondern auch bei Martin RÜTTER: Aber der lässt sich ja gar nicht ernsthaft auf das Thema Beziehung ein, er geht immer wieder indirekt vor, benutzt aber neuerdings ein Sprühhalsband, wodurch mancher Hund traumatisierter sein könnte als von einem Schlag mit der Schüssel!!! Denn die Schüssel sieht der Hund und kann einen Bezug herstellen, das Zischen des Sprühhalsbandes kann er oft nicht verknüpfen – siehe Artikel von Animal Learn. Man sollte wirklich mal Verantwortung für seinen Hund übernehmen und alles anschauen, und darüber nachdenken, aber keine Hetzjagden starten wie im Falle Grewe . Man kann das Verhalten und dieses Training kritisieren, aber nicht gleich die ganze Person.

  3. Tina

    solange das ZDF Hundeerziehungssendungen ausstrahlt, in denen die Rudelstellung ernsthaft Anwendung findet, ist es mit dem Bildungsauftrag nicht weit her…

    Und zu der App: Anstatt unsere Hunde ständig “auslasten” zu wollen, wie wäre es mal damit, unsere Beziehung zu ihnen zu vertiefen. Dazu braucht es kein Training und kein Leckerchen. Dazu müssen wir einfach nur Zeit miteinander verbringen und miteinander kommunizieren lernen…

  4. Angela Schlichting

    Menschen, die nicht in er Lage sind menschliche Beziehungen zu führen, wollen plötzlich lernen einen Hund zu “kontrollieren”. Dass dies schiefgehen muss ist eigentlich selbsterklärend.

    Erst dann, wenn Menschen, Tierärzte und Hundeschulen endlich endlich verstanden haben, dass auch beim Hund-Mensch Team die Bindung der alles entscheidende Punkt ist und dass man als erstes dort ansetzen muss (wie baue ich Bindung auf, wie fördere ich Vertrauen und Sicherheit, wie verstehe ich meinen Hund, wie gehe ich mit Situationen um, in denen es unsicher wird) und wenn die Programme endlich darauf ausgerichtet werden, erst dann kann und wird sich etwas positiv für die Hunde ändern.

    Derzeit haben wir eine 11 Wochen alte Hündin und was wir bisherigen Hundeschulen erlebt haben hat mit wissenschaftlichen Erkenntnissen von heute rein gar nichts zu tun.

    Hinzu kommt, dass selbsternannte Gurus mittlerweile Preise verlangen, die sich nicht mal ein gestandener Rechtsanwalt oder Chirurg pro Stunde bezahlen lassen würde.

    Eine gierige Branche ist entstanden deren Gier immer weiter wächst und deren Sachverstand oft minimal ist.

    Es ist nicht nur ärgerlich, nein, es trägt Unwissenheit und Vorurteile in die Gesellschaft und etabliert falsche Verhaltensweisen unter weiten Teilen der Hundebesitzer.

    Auf Youtube z.B. gibt es einen Kanal eines selbsternannten “Rudelbosses” (nennt sich so “Der Rudelboss”) der propagiert allen ernstes, seine Tiere niemals frei laufen zu lassen, sondern sie ihr leben lang nur nebenher laufen zu lassen, damit sie nicht die “Führung” übernehmen können.

    Dieses Video hat fast 9000 Zugriffe und mir schaudert es bei dem Gedanken was all diese Menschen nun mit ihren armen Tieren machen.

    Es ist noch lange nicht genug damit, ein Gesetz zur Sachkunde für Trainer zu erlassen. Es muss viel mehr Öffentlichkeitsarbeit in diesem Bereich stattfinden um z.B. endlich die Dominanz und Rudeltheorie und all die Fehlinterpretationen aus den Köpfen (vor allem der “Trainer”) zu bekommen! Danke für Eure tollen Artikel hier, das ist ein Anfang!

    1. Redaktion

      Wir bedanken uns für dieses Feedback!

      Redaktion Hounds & People

  5. Eveline Maus

    Leider tummeln sich auf diesem Markt ” Hundetrainer ” viele, und es kommen immer mehr dazu, weil sich jeder so nennen darf ohne Ausbildung. Es wäre an der Zeit das man lernen muss wie in jedem anderen Beruf auch, dann würde sich auch die Spreu vom Weizen trennen. In Rheinlandpfalz soll ab dem 01.08.2014 ein Nachweis erbracht werden, wie, weiß ich noch nicht. E. Maus Tierschützerin

  6. Gabriele Sauerland | communicanis

    Wenn es auch noch keine Kehrtwende ist,
    so doch ein Schritt in die richtige Richtung,
    der anerkennenswert ist.

    Danke an alle, die sich Pro Tier engagieren und aufmerksam machen.

    Gabriele Sauerland

    communicanis
    Die Sicht der Tiere – mehr als Tierkommunikation.

  7. Heinrich, Alexandra

    “…und ausschließlich mit wissenschaflichen Beratern zu arbeiten” MUSS jetzt nicht unbedingt besser sein… auch wenn damit Qualität und Seriosität garantiert zu sein scheint!

    Wissenschaft allein macht es nun nicht unbedingt – - –

    Weit wichtiger ist Erfahrung und leben mit Hund, Weiterbildung, ein offenes Herz für die Verbindung zwischen Mensch und Hund, Einfühlungsvermögen und eine ständig wachsende Beziehungsarbeit.
    Mit all dem bekommt “Wissen” über Rassen und Verhalten – und über “ERziehungsmethoden” (welch ein schreckliches Wort!) Leben eingehaucht…

    Hoffen wir das Beste…

    Alexandra Heinrich
    Tierkommunikatorin in Ausbildung,