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2 Kommentare zu “Wie sich User in Deutschland selbst das “Wasser” abgraben”

  1. Maximilian

    Oh, Sie sind eine Ausnahme! Ich habe selbst einen Blog in Deutschland und einen in den USA. Ich kann dem Artikel nur voll und ganz zustimmen.

    Zu Elvira: Das tut mir sehr leid für Sie! Solche Werbung ist nicht sehr intelligent. Diese betreiben übrigens auch Verlagskonzerne!
    Fragen Sie doch mal einen Blogger wie viele Auflagen er über die Print Ausgaben verkauft? Keine, weil es keine gibt! Im Gegensatz zu den Verlagskonzernen, die wie die Bild Zeitung und andere, anschließend den gleichen Content oder einen weniger anspruchsvollen für die User im Netz, in gekürzter Form, noch einmal verkaufen.
    Die Onlinezeitungen der Konzerne haben mit der Print Zeitung meist so viel zu tun, wie Tomaten mit Birnen. Sie werden in separate Firmen ausgelagert, wie auch z.B. Spiegel online.
    Bevor man so etwas schreibt, wäre es sinnvoll sich vorher zu informieren. Hinzu kommt, dass namhafte englische und auch amerikanische reine online Zeitungen, die ebenfalls keine Print Ausgaben verkaufen, sich ausschließlich über Werbung finanzieren und dies beibehalten wollen. Ihre Beispiele sind ebenfalls nicht repräsentativ und beweisführend, nachdem sich Stiftung Warentest über eine Stiftung und verkaufter Auflagen finanziert. In diesem Zusammenhang finde ich es eigentlich unverschämt, dann die User online, noch einmal abzuzocken. Das Handelsblatt finanziert sich ebenfalls über Auflagen. Wie viele Artikel kaufen Sie denn im Monat bei beiden? Meinen Sie davon kann in Deutschland ein Blogger leben? In den USA schon!
    In Deutschland geht es nur um Profit, wie ich inzwischen selbst erlebte und direkte Vergleiche habe! Nicht um Solidarität, oder die Community also die Unterstützung derer die etwas voran bringen. Der Presse geht es erst recht nicht darum, den Leser seriös zu informieren. Diesen Auftrag erfüllen in Deutschland nicht einmal die öffentlich rechtlichen Medien, die sich durch (Zwangs) Gebühren finanzieren! Good luck at dream world and in Germany! Elvira!! :-)

  2. Elvira

    Für Inhalte die mich interessieren bezahle ich gerne. Allerdings besitzen manche Werbepraktiken bereits eine Unverschämtheit..die mich sprachlos macht. Werbebanner die sich nicht wegklicken lassen, Werbebanner die einen penetrant verfolgen etc. Solche Seiten meide ich und kein Content kann so interessant sein das zu rechtfertigen. Die Medien die die Zeichen der Zeit erkannt haben bieten neben kostenfreien Artikeln auch Artikel an, die man käuflich erwerben kann. Egal ob Handelsblatt oder ne Stiftung Wartentest – das ist sicher zielführender als überall auf blinkende, störende Werbebanner zu verwenden, die sich so penetrant ins Bild setzen, dass man schon keine Lust mehr hat – länger auf einer Seite zu verweilen. Von daher finde ich obigen Artikel auch nicht wirklich relevant, denn bereits heute existieren auch abseits div. Medienbanner Möglichkeiten seine Projekte zu finanzieren. Im Übrigen hat das auch die Zeitung mit den vier Buchstaben erkannt ;) und serviert neben kostenfreien Nachrichten auch Plus-Inhalte die kostenpflichtig sind.