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3 Kommentare zu “Polizei erschießt Hund in Los Angeles”

  1. U. Deus

    Vergesst die Jäger nicht, die sich auch immer freuen wenn sie einen Hund abknallen können.
    Gassi gehen in Deutschland ist stressig geworden – überall Hundefeindlichkeit
    und wir nehmen es hin ohne zu murren!
    Sobald die Leute ein kleines bischen Macht haben, lassen Sie ihren Neurosen richtig freien Lauf, Leidtragende sind immer die Schwächeren, in diesem Fall Hunde. Was für arme kleine Wichte, und sowas läuft mit einer Waffe durch die Gegend.
    Ist ja auch toll, das der Gesetzgeber alles so geregelt hat, das ihnen kaum was passiert, wenn Sie einen Hund abknallen. Reicht ja schon wenn der arme Kerl nur bellt heutzutage. Unglaublich was hier abgeht!
    Das Ganze nennt sich auch noch Demokratie.

  2. liz green

    Passierte mir fast auch, als ich bei einer Polizeikontrolle angehalten wurde. Ich stieg aus, nahm meinen Hund an der Leine mit nach draußen, nachdem es 30 ° Außenthemperatur hatte und zeigte meine Papiere. Dann begann der Polizist pampig zu werden und mich anzubrüllen, ich solle meinen Hund in das Auto bringen.

    Ich wies auf die Außenthemperatur und darauf hin, dass mein Hund im Auto einen Hitzschlag bekäme, wenn ich ihn im Auto lassen würde. Wenn er mich weiter fahren lassen würde, nachdem er nun meine Papiere gesehen hätte, würde ich der Aufforderung sofort nachkommen und weiter fahren. Dies interessierte den Polizisten nicht und er wurde immer aggressiver. Daraufhin begann mein Hund den Polizisten anzubellen, der unüberhörbar eine sehr niedrige Reizschwelle hatte. In dem Moment zog er die Waffe und zielte auf meinen Hund.

    Als ich ihn daraufhin anbrüllte, fragte was das soll und seine Personalien verlangte, kamen drei weitere Polizisten, die versuchten zu beschwichtigen. Ich drohte mit einer Dienstaufsichtsbeschwerde und fragte ob in Deutschland nur bei Hunden so schnell die Waffen gezogen würden…? In der Zwischenzeit brachte ich meinen Hund im Auto in Sicherheit, nachdem dieser Polizist offensichtlich unberechenbar war. Die anderen Polizisten händigten mir meine Papiere wieder aus und ließen mich weiter fahren.

  3. Jörg-Peter Schweizer

    Das treue Tier wollte nur, seinem Naturinstinkt folgend, sein Herrchen beschützen und das mit Recht!
    Jedoch die Schießfreudigkeit -mit Freude am abknallen von Haustieren- dieser korrupten Drecksäue von Polizisten zeigt genau dieselben Vorkommnisse wie sie hier in Deutschland ebenso vorkommen.
    Mit der Schießwaffe fühlen sich Polizisten ganz besonders stark, wie erbärmlich, und die Politik unterstützt sowas auch noch.
    Das arme treue Tier soll nicht mit grausamen Schmerzen umsonst gestorben sein, denn ich hoffe so sehr, daß die inzwischen zu Recht erhobenen Morddrohungen gegen diese verfluchten Staatsbediensteten, die 2 Polizisten, in Wirklichkeit auch umgesetzt und ausgeführt werden.
    Der grundlos schießende Polizist hat in der Tat sein Lebensrecht verwirkt.
    Hoffentlich muß der schießwütige Polizist einen ebenso unsagbaren grausamen Tod erleiden, wie er dies dem Tier zugefügt hat.
    Leider ist dies auch in Deutschland bittere Realität.
    Wer eigentlich schützt unsere Haustiere?
    Kein zivilisiertes Volk darf solcherlei anmaßenden Handlungsweisen von Staatsbediensteten niemals zulaßen und nicht dulden.