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10 Kommentare zu “Österreich hilft gejagten Hunden in der Ukraine!”

  1. Vera

    Schön das die Kronenzeitung so schnell und unbürokratisch hilft! Wohlgemerkt, daß war nur zu schaffen mit der Spendenwilligkeit der Leute. Diese Frau Entenfellner, von der ich anfangs doch richtig begeistert war, brachte dann allerdings einen Beitrag in dem es hieß, deutsche Tierschützer seien undiplomatisch vorgegangen. Da ich hier in den meisten Beiträgen nur negatives lese über alles was sich deutsch nennt, frage ich mich allen Ernstes, worum es den Leuten hier überhaupt geht.
    Anstatt über Fehler anderer zu sprechen, geht man auf sie zu um es gemeinsam besser zu machen! Der ETN war bisher oft genug vor Ort um auch etwas nachhaltiges zu erreichen. Nur durch seine Präsenz und Intervention wurden sie am 12.12. eingeladen, weil es den dortigen Menschen gefällt, wie Tierschutz nachhaltig betrieben wird. Selbstverständlich ist auch ein Transport mit Hilfsgütern etwas wunderbares, um wenigstens in einem Tierheim den Hunger zu stillen. Für eine Weile…..und was dann? Ich warte mal ab um zu sehen, ob Frau Entenfellner weiterhin jegliche Teamarbeit verweigert, egal mit welchem Verein oder mit welchen Tierschützern.

    1. John

      Vielleicht sollten solche Leute den anderen Artikel lesen, bevor so etwas geschrieben wird. Wo ist der Artikel? Hier! Und der deutschen Tierschutzbund ist schon lange in der Ukraine, ganz ohne PR-Shows! Was sind denn das für Leute? http://www.houndsandpeople.com/de/magazin/aktuelles/hilfe-fur-tierheim-in-kiev-aus-osterreich/

  2. Jasmin Özdemir

    Warum wundert sich alle Welt über so etwas?
    Ganz Deutschland empört sich über diese Situation, auch im Facebook wird wild geschimpft, dass man doch den Tieren helfen müsse und dass es doch ein Unding sei, zu was Menschen fähig seien…

    Wenn jede dieser empörten Seelen auch nur 1 Euro investieren würde – der wohlgemerkt niemandem weh tut – so hätte man die Möglichkeit aktiv zu werden.
    Da der liebe Deutsche jedoch in seiner eigenen Welt lebt und seit 1945 nichts lieber macht, als sich öffentlich zu empören, sich jedoch lieber bedeckt hält und verkriecht wenn es dann mal an der Zeit ist auf die Straße zu gehen, braucht man sich nicht wundern…
    Wir lassen doch sowieso alles mit uns machen und unsere Regierung weiß darüber genauso gut bescheid. Warum würde sie sich sonst wagen, die Mehrwertssteuer zu erhöhen oder sich mit volksfremden Problemen zu beschäftigen oder gar auf die abstruse Idee zu kommen, dass die deutsche Bevölkerung sich gerne als Sündenbock für die Schulden ganz Europas benutzen lässt!?

    Diese Probleme bestehen seit Jahren, aber leider ist es so… Aus den Augen, aus dem Sinn! Sobald etwas nicht mehr durch unsere Medien publiziert wird, denkt niemand mehr dran…

    Echte Tierfreunde und -schützer wissen jederzeit, wie heftig und unmenschlich die Tierquälerei in Deutschland und umliegenden Ländern ist und selbst wenn wir sie vor Ort haben, beim Züchter nebenan, wird nichts getan. Denn nach dem deutschen Gesetz ist ein Tier ein Sachgegenstand, dem ich beim besten Willen nicht beipflichten kann.
    Für mich ist das Kind eines Mitmenschen auch kein wertvolles Wesen und trotzdem erlaubt mir diese Bewertung nicht das Kind zu misshandeln oder gar zu töten!

    Tiere, egal welcher Art, haben für uns Menschen mittlerweile einen hohen Stellenwert und ich bin der Meinung, dass die Verurteilung auch dementsprechend schwer ausfallen muss!

    Ach was sag ich denn… Unsere Regierung ist viel zu sehr damit beschäftigt Geld auszugeben, was sie nicht hat, einen Überwachungsstaat leise und klammheimlich großzuziehen und sich mit unnötigen Gesetzen zu beschäftigen, die den normalen Bürger nicht mal im Entferntesten interessieren oder betreffen. Es ist schon traurig genug, dass jede Demonstration angemeldet werden muss, weil uns böse Zungen immer noch üble Nachrede aus dem Jahr 1933-1945 üben… Und falls man es doch unangemeldet macht, muss man damit rechnen verwarnt oder gar verhaftet zu werden. Es wird von Freiheiten gesprochen, die wir seit Ewigkeiten nicht mehr besitzen. Das Einzige, was die deutsche Regierung aktuell intessiert, ist der Finanzmarkt und da der nicht wirklich rosig aussieht – siehe Europa – versucht Deutschland mit an dem Strang zu siehen, selbst wenn er dem Deutschen um den Hals liegt…

    Und wenn wir irgendwann vor dem Supergau stehen heißt es:

    “Ach, Inflation? Treten Sie doch bitte ein… Sicher haben wir noch genug Platz hier in Deutschland… Kann ich Ihnen etwas anbieten? Den Euro zum Beispiel?”

    Es wird Zeit, dass die deutschen Bürger sich wehren und auch für ihre Überzeugungen einstehen! Sei es der Tierschutz, die Menschenwürde oder ähnliches…
    Jedoch tragen wir als intelligente Rasse die Bürde der Verantwortung gegenüber der Natur und denjenigen, die sich nicht artikulieren oder wehren können und mit uns diesen Planeten bewohnen. Ohne sie können wir nicht existieren, sie ohne uns jedoch sehr gut!
    Macht euch das bewusst und behaltet es im Sinn!

  3. John

    What’s going on? If this cooperative? No! Geht es hier um die Tiere und um stattgefundene Hilfe? No? In souialen Netzwerken konnte ich lesen, daß Mrs. Hohenzollern versuchte Brigitte Bardot einzuladen. Die sagte aber ab! Und ausserdem ist der Deutsche Tierschutzbund in Odessa und führt schon lange Kastrationsprogramme durch und dann haben die Ukrainer eigene Tierärzte, wie in dem Artikel zu lesen ist. Die für 400.-€ im Monat arbeiten. Die Leute brauchen Hilfe durch Spenden, damit sie ihre Probleme selbst lösen können und keine PR. Die ETN besitzt ja Millonen wie in dieversen Seiten im Netz zu lesen ist.

  4. Petra Stainko

    Frau Entenfellner sollte mit realen Fotos Spenden sammeln, denn ihre Fotos stammen aus Serbien und bis auf heute war sie noch niemals in dem Land, Maja Prinzessin von Hohenzollern war bereits 2006 dort mit dem ETN, in der gestrigen Pressekonferenz mit dem mächtigsten Mann in der Ukraine wurde ein Budget von 500.000 Euro festgehalten und die ETN-Tierärzte dürfen bald zur Hilfe einreisen. Das ist nachhaltige Hilfe!!!!!!!!! Was nützt ein einmaliger Transport, um eine Sensations-Journalistin, die mich persönlich im April wegen der Kopfgeldprämie in Rumänien anrief und um Infos bat, jetzthochleben zu lassen? Tut mir leid, Frau Entenfellner, Sie sind zwar dort momentan, aber sie haben im Vorfeld schon versagt und jede nützliche Kooperation verweigert. Das ist keine Teamarbeit, sondern Profilgehabe!!!!!!

  5. andra

    Pamantul este plin de bestii cara poarta numele de OM!

  6. prinzessinhundeherz

    UNGLAUBLICH…es sollen bis dato noch keine HILFSGÜTER oder sonstige AKTIONEN an die ukrainischen dedürftigen Hunde i.d. Tierheimen/Sammelstationen, gegangen sein???
    Wie kann das?
    Und ich finde die AKTION DER KRONENZEITUNG einfach nur SUPERHAMMERKLASSETOLL!!!!
    Da sollen sich mal einige andere Hilfs-Orga’s ein Beispiel dran nehmen.

  7. Müller Sylvia

    Danke für diesen Bericht. Unsere kleine Gruppe von Hilfswilligen aus Deutschland und Österreich wäre beinahe auf die Medienauftritte einer nicht namentlich genannten Dame hereingefallen und wollte schon Geld dorthin überweisen. Davon nehmen wir jetzt Abstand und unterstützen lieber über Englische und österreischische Organisationen.

  8. susanne fiedler

    ich hab mir nichts anderes erwartet von der kronen zeitung…diese zeitung hilft wo immer sie kann… und dieses bild ist mehr als furchtbar, wie können leute nur so gefühlskalt dastehen und zuschauen, aber vielleicht machen sie das bei menschen auch so….

  9. Barbera Graumann

    An dieser schnellen und unbürokratischen Art der Hilfe kann sich Deutschland wirklich eine Scheibe abschneiden!
    Wenn man sich dieses Foto an dem Kiosk anschaut, wo die Menschen teilnahmslos neben dem sterbenden Hund stehen……einfach gefühls- und teilnahmslos, abscheulich!!