Knochenbruch (Fraktur)

Knochenbrüche können durch Unfälle Schläge, Stöße, Bisse als auch Stoffwechsel und Hormonstörungen entstehen. Es gibt Längs-, Quer-, Schräg-, Spiral- und Splitterbruch. Hierbei kann auch die Knochenhaut beschädigt werden.

Symptome:

Je nach Knochenbruch und Schweregrad können die Symptome von schmerzhafter Lahmheit bis zur Bewegungsunfähigkeit (z.B. bei einem Beckenbruch) gehen. Brüche der Wirbelsäule sind gefährlicher als an den Extremitäten und können je nach Ausfallerscheinungen auch lebensgefährlich sein. Durch Knochenbrüche können auch Blutungen, Blutergüsse, Benommenheit, Schock oder Bewusstlosigkeit entstehen. Verletzte Hunde können wegen der Schmerzen auch aggressives Verhalten zeigen.

Therapie:

Der Hundebesitzer kann Erste Hilfe leisten und Arnika D6 und Recuetropfen verabreichen, sowie den Hund ruhig stellen. Der Tierarzt wird den verletzten Hund je nach Schweregrad der Verletzung den Bruch entweder mit einem Fixier-, Druck- oder Schiene versorgen und ruhig stellen. Bei schweren Brüchen kann auch eine OP nötig sein, um den Knochen nageln. Nach der OP sollte der Hund weiter Behandelt werden, auch um eine Wund- und Kallusheilung zu beschleunigen. Bei jungen Hunden die sich im Wachstum befinden mu


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