K

NameBeschreibung
Kachexie
siehe Untergewicht.
Kalb
Zarter und gehaltvolles Fleisch. Enthält mehr Vitamine und Mineralstoffe als Rindfleisch- siehe auch dort und enthält Vitamin B. Die herkömmliche Kälbermast ist allerdings als Tierschutzrelevant anzusehen. Die Haltung eignet sich nicht dazu um wertvolles Fleisch zu produzieren. Bei der Kälbermast wird auch vor dem illegalen Einsatz von Hormonen und Antibiotika nicht zurückgeschreckt um schnelles Wachstum, mehr Gewicht und damit mehr Profit zu erziehlen.
Kalbbries
Thymusdrüse des Kalbes. Enthält Niacin und Vitamin C und unterstützt die körpereigene Abwehr.
Kalium
Mineralstoff und wichtig für die Verdauung, Muskulatur, Herzfunktion und Wasserverteilung im Körper. In Forelle, Gänse-, Schaf- und Wildhasenfleisch, Pumpernickel, Hülsenfrüchte, Gemüse, auch in Spinat und Kartoffeln enthalten.
Kalk
siehe Calcium.
Kalkmangel
siehe Calciummangel.
Kalzium
siehe Calcium
Kaninchen
Enthält Vitamin B, C, E und Niacin sowie alle wichtigen Mineralstoffe. Aus umwelt- und energiepolitischer Sicht eine sinnvollste Fleischsorte. Kaninchen sind genügsam im Futter, werden vom Menschen kaum verzehrt und vermehren sich entsprechend schnell. Als Flesichquelle und Eiweissquelle, eine gute Alternative zum Rindfleisch.
Karotten
Enthalten alle wichtigen Vitamine A, C, E und Niacin, sowie alle wichtigen Mineralstoffe. Hypoallergenes Gemüse und auch für Allergiker geeignet! Gekochte Karotten sollten täglich, nicht nur Welpen, sondern auch erwachsenen Hunden gefüttert werden. Karotten haben nicht nur eine antiparasitäre Wirkung und sind eine Profilaxe gegen Würmer, sondern sind auch gegen Bakterien wirksam. Nachgewiesen 2008 von Prof. Jofef Peter Guggenbichler, Leiter der der Erlanger Universitätskinderklinik und dem Wiener Pharmakologen Prof. Johann Jurenitsch. Karotten erparen nicht nur belastende Entwurmunskuren, sondern sorgen auch durch die antibakterielle Wirkung für eine stabile Darmflora und sollten profilaktisch auch ohne Befund, verabreicht werden. Die Wissenschafter wiesen die antibakterielle Wirkung vor allem auch bei Durchfallerkrankungen nach, die Antibiokita ersetzen können. Das wirksame Molekül wir erst durch kochen freigesetzt.
Rezept bei Durchfallerkrankungen: 500 g geschälte Karotten in einem Liter Wasser mind. 90 Min. kochen, 1 Gramm Salz hinzufügen, pürieren und erkaltet auf nüchternen Magen, löffelweise verabreichen - unter Umständen wiederholen. Erst dann z.B. am nächsten Tag leicht verdauliche fettarme Nahrung füttern z.B. Hähnchen mit Reis und Karotte. Wenn die Symptome verschwunden sind, die Ernährung anschliessend immer mit Karotten in geringerer Menge - 1 Karotte tägl. leicht gedünstet anreichern. Kann dann auch roh, fein gerieben in das Futter oder auch als Ganzes zum Knabbern gegeben werden. Zugabe von etwas kaltgepresstem Leinöl, damit das Vitamin A vom Darm besser aufgenommen werden kann. Erst hinzu fügen, wenn der Hund keinen Durchfall mehr hat.
Kartoffeln
Hervorragendes Kohlehydrat! Enthalten alle wichtigen Vitamine, wie auch C und Niacin, sowie alle wichtigen Mineralstoffe. Hervorragendes Kohlehydrat für die Hunde-Ernährung, auch bei Allergien und Unverträglichkeiten. Gekocht gut zerkleinern oder als Brei geben, weil die Inhaltsstoffe vom Darm so besser aufgenommen werden können.
Kauknochen
Getrocknete Kopfhautscharte (nicht aus China) enthält sehr viel Kollagen! Vor allem für den Aufbau von Bindegewebe und die Gelenke wichtig. Sollte Welpen-, jungen-, und auch erwachsenen Hunden, während und nach dem Wachstum, auch als Beschäfigung zum Kauen täglich gegeben werden. Bei älteren Hunden, sollte das Angebot etwas rezuziert werden. Hervorragend als Profilaxe gegen Artrosen.
Kefir Enthält viele wichtigen Vitamine.
Keime
siehe auch: Getreidekeime.
Kirschen
Enthalten alle wichtigen Vitamine, viel Vitamin C und alle wichtigen Mineralstoffe. Können mit der Aufnahme von Wasser zu Blähungen führen. Siehe auch: Steinobst.
Knochen
enthalten Calcium und Phosphor. Bei Hunden sind wiedergefundene Uraltknochen, die vor Jahren mal verbuddelt wurden sehr beliebt. Der Reinigungseffekt für die Zähne ist gering siehe auch: Gebiss. Positiv ist die Stärkung der Kaumuskulatur und die Inhalts- die Mineralstoffe. Knochen sind solange erlaubt, wie der Hund keine Folgenprobleme, siehe: Verstopfung bekommt. Besser Kalbsknorpel füttern!! Vor allem ältere Hunde (ab ca. 10 Lebensjahr) sollten keine Knochen mehr bekommen. Zu kleine, als ganzes heruntergeschluckte Knochen, können einen Darmverschluss verursachen und zu kurze Röhrenknochen können sich als Ring über die Zunge schieben. Kleine, weichere Knochen klemmen sich gern zwischen den hinteren Backenzähnen und können dann häufig nur unter Narkose vom Tierarzt entfernt werden. Nicht ganz so gute, aber Alternative, sind getrocknete Rinderkopfhaut oder im Handel angebotene Trockenwaren oder hartes Brot! Vorsicht bei Produkten die aus China importiert werden! Siehe auch: Hühnerknochen.
Knorpel
enthalten sehr viel wichtiges Kollagen, das für den Knochen-, und Knorpelaufbau, für das Bindegewebe und die Glenke wichtig ist. Siehe auch Kopfhautschwarte, Kauknochen.
Kochen
nur schwer verdauliche Nahrungsmittel z.B. Kohlehydrate wie Nudeln, Reis oder Kartoffeln müssen gekocht werden. Alles andere ist roh oder leicht angedünstet für die Ernährung wertvoller, weil weniger Inhaltsstoffe zerstört sind.
Kohlenhydrate
für die Ernährung genauso wichtig wie das Eiweiß. Sind vor allem in Gemüse und Getreide enthalten. Glutenfrei ernähren!
Kohlrabi
Gemüse. Gedünstet verabreichen, kann bei bestimmten Hunden zu Blähungen führen. Enthält Vitamin A, B, sehr viel C und Niacin.
Konservierungsstoffe
viele Fertigfuttermittel werden heute ohne Konservierungsstoffe hergestellt. Diese können zu Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder Allergien führen. Nur durch selbst hergestelltes Hundefutter ist garantiert, daß das Futter keine Konservierungsstoffe oder andere gesundheitsschädlichen Zusätze enthält.
Kotfressen
Kotfressen ist bei jungen Hunden ein normales angeborenes Verhalten. Der Verdauungstrakt ist noch darauf eingestellt, die Reste aufzunehmen, die die erwachsenen Rudeltiere vom Beutetier übrigließen. Das sind hauptsächlich die Därme die kotgefüllt waren. Welpen eine Alternative wie getrocknetem Pansen bieten und hört mit zunehmendem Alter ab ca. 6 Monaten von alleine auf.
Krankenkost
Für viele Krankheiten gibt es spezielle Diäten, die man auch selbst zubereiten kann, die aber auch als Fertigfutter im Fachhandel oder beim Tierarzt zu erhalten sind. Siehe auch: Diätfutter.
Krankheitserreger
Kräuter
sind nur dann in Lebensmitteln, wenn sie unsachgemäß gelagert oder zubereitet werden. Siehe auch: BSE, Aujeszky-Virus, Geflügel, Fleischbeschau.
Enthalten viele Vitamine und wichtige Mineralstoffe. Besonders gehaltvoll sind Petersilie oder noch besser Wildkräuter.
Kupfer
Mineralstoff und Spurenelement. Wichtig für das Bindegewebe, die Blutbildung, und den Ausscheidungsstoffwechsel. Enthalten in Käse (Edamer, Emmentaler), Fisch, in Austern und Schalentieren, Geflügel (Gans und Ente), Leber, Hirse, Vollkornbrot, Gemüse, Hülsenfrüchte, Pilzen und Bierhefe.
Käse
Enthält Vitamin A, B, E und Niacin sowie alle wichtigen Mineralstoffe. Reich an Calcium. Für die Hundeernährung gut geeignet. Hunde essen Käse gern, deshalb kann er auch als Geschmacksverbesserer unter das Futter gemischt werden. Das Gerücht, dass Käse den Geruchssinn verdirbt, stimmt selbstverständlich nicht. Auch ist nicht mehr festzustellen wer dieses "Märchen" in die Welt setzte!
Küken

Kürbis
siehe auch:

Eintagsküken
Kürbis ist eine Vitaminbombe, enthält nicht nur viele Vitamine, Mineralstoffe, sekundäre Pflanzenstoffe und Ballaststoffe. Enthält die Vitamine C, E, B-Vitamine und Karotinoide das Pro Vit. A, die Vorstufe des Vitamin A. Die Mineralstoffe und Spurenelemente Kalium, Phosphor, Kalzium, Magnesium, Eisen Zink und Selen.
Kürbis ist ein gesundheitsförderndes Gemüse. Aber auch die Kürbiskerne, die Samen, enthalten wertvolle in der Medizin eingesetzte Sekundärstoffe, die so genannten Phytosterine. Pflanzliche Hormone, die in der Humanmedizin bei z.B. gutartigen Prostatavergrößerungen zur Unterstützung des Heilungsprozess eingesetzt werden. Die restlichen Inhaltstoffe der Kürbiskerne werden seit langem hochwirksam bei Blasen- und Prostataleiden eingesetzt.
Die Karotioide und Selen die im Fleisch enthalten sind, schützen vor Krebs. Im Winter liefert der Kürbis alle nötigen Vitamine für ein stabiles Immunsystem.
Ballaststoffe 2,3 g
Vitamin B1 0,05 mg
Vitamin B2 0,07 mg
Vitamin B3 0,7 mg
Vitamin B5 0,4 mg
Vitamin B6 0,1 mg
Vitamin C 12,0 mg
Vitamin E 1,1 mg
Folsäure 0,01 g
Kalium 385 mg
Phosphor 44,0 mg
Kalzium 25,0 mg
Magnesium 8,0 mg
Eisen 0,8 mg
Zink 0,1 mg



 



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