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2 Kommentare zu “Strassenhunde – Pilotprojekt in Odessa”

  1. Saki Sossa

    “Die meisten Straßenhunde in den Süd – und Osteuropäischen Ländern sind nicht auf den Menschen sozialisiert” _?????

    DAS IS EINE LÜGE, DIE HUNDE LEBEN MIT DEN MENSCHEN ZUSAMMEN UND HABE ABER AUCH IHR EIGENES FREISE HUNDEDASEIN UND BEHALLTEN DABIE IHRE WÜRDE. ICH KOMME AUS ODESSA UND DORT WERDEN DIE TIERE SEHR GUT BEHANDELT, DAS IST EINE ALTE TRADITION. IHR DENKT DAS ES EINEM HUND DER IN DEUTSCHLAND IN EINER WOHNUNG WOHNT UND FET WIRD UND TEILWEISE BEHINDERT WIRD, BESSER GEHT. HUNDE UND MANESCHEN KÖNNEN OHNE IRGEND EINE SOZIALISIERUNG ZUSAMMEN LEBEN. WAS FÜR EIN SCHWACHSINNIGER ARTICKEL, ES GEHT HIER NUR DARUM SPENDEN ZU SAMMELN UND KOHLE ZU MACHEN. ICH BIN SICHER MEIN KOMMENTAR WIRD BALD GELÖSCHT. HGEHT NACH ODESSA UND BEOBACHTET DIE STRASSENHUNDE UND WIE DIE MENSCHEN MIT IHNEN UMGEHEN, ABER NEIN , DIE DEUTSCHEN MÜSSEN MAL WIEDER ALLE BELEHREN, DAMIT ALLE HUNDE SO BEHINDERT LEBEN WIE IN DEUTSCHLAND. ES MUSS NICHT DIE GNZE WELT SO STERIL SEIN WIE DEUTSCHALND, WOW WAS FÜR EIN SCHWACHSIN.

  2. Elena Carina Moreno

    Genau so sollte Tierschutz aussehen .
    An diesem Beispiel können sich all die Möchtegerntierschützer ein Beispiel nehmen . Eure Hunderumkutschiererei bringt überhaupt nichts .
    Vor Ort einfangen , kastrieren , impfen , und dannach wieder in dem angestammten Gebieten freilassen . Das ist nachhaltiger Tierschutz .

    Hahaha….selbst eine bekannte Institution wie der Deutsche Tierschutzbund
    ist gegen ein Verfrachten der Tiere ins Ausland
    Ich zitiere aus dem obigen Artikel:” Denn weder Fangen und Töten , noch Fangen und in Tierheimen wegsperren bzw. die Vermittlung in andere Länder führt zu einer Problemlösung.

    Wer ist denn nun der Dumme ???