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Ein Kommentar zu “Künstliche Besamung in der Hundezucht”

  1. Astrid Ebenhoch

    Den ersten beiden Punkten kann ich beipflichten, wenn es in erster Linie darum geht, die Gesundheit einer Rasse zu erhalten oder wieder herzustellen. Eine läufige Hündin durch die ” Lande” oder gar in ein anderes Land zu “karren” erachte ich ohnehin für sehr fragwürdig. Denn im Regelfall besucht nicht der “prämierte” Zucht-Rüde die Hündinnen, sondern umgekehrt. Die meisten Hündinnnen kennen die Zucht-Rüden nicht und werden den Rüden nach langen Reisen dann vorgesetzt. Um zu vermeiden, daß Hündinnen, auch noch ins Ausland “gekarrt” werden, was zusätzlicher Stess für die Hündinnen bedeutet, können die ersten beiden Punkte beitragen. Ansonsten halte ich die künstliche Besamung bei Hunden für tierschutzrelevant. Die Auswüchse und Missstände die in der Rinderzucht genügen und sind skandalös genug.