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Ein Kommentar zu “Erkrankungen der Wirbelsäule bei Hunden”

  1. Andreas Uhlig

    Unsere 7 Jahre alte Dt.Doggenhündin hat seit ca 6 Wochen Probleme,am Morgen,sie kann den rechten Hinterlauf nicht aufsetzen,humpelt dann auf drei Beinen in den Garten um sich zu lösen.Danach wird ihr Gangwerk flüssiger und im laufe des Tages scheint alles gut zu sein.Wir haben sie unserem Tierarzt vorgestellt,der eine Röntgenaufnahme der Wirbelsäule gemacht hat.Laut der Diagnose ,sind die Wirbel,direkt hinter der Lendenwirbelsäule vollkommen (im Eimer).Keine Bandscheiben mehr vorhanden,die Dornfortsätze an den einzelnen Wirbelkörpern stellen sich nur noch als diffuse Masse dar.Als Medikament erhält sie 50 mg Metacam .Insgesamt ist sie sehr agil,frisst gut(wir füttern Frischfleisch ,angereichert mit Gemüse der Saison,Lachsöl,sowie bei Bedarf Algenmehl,Grünlippenmuschelextrakt,ect.Bei einer Widerristhöhe von 83cm und einem Gewicht von 53 kg ist sie immer ein Sausewind gewesen.Wir möchten gern, dass sie noch eine gute Zeit hat und es in irgendeiner Form eine Möglichkeit besteht,ihr mehr Lebensqualität zu gewähren.Ich würde mich sehr über eine Nachricht von Ihnen freuen.Mit hoffnungsvollen Grüßen,Manuela Uhlig-Hanisch

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