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8 Kommentare zu “Sozial-bürokratismus”

  1. Münchnerin

    Unglaublich! Erst wird die Gesellschaft systematisch gespalten und dann soll mit Gesetzen das gestörte Miteinander geregelt werden. Warum wird der Hund in Werbung und Fernsehen so viel eingesetzt, wenn er doch angeblich so unbeliebt ist? Der Hund steht uns entwicklungsgeschichtlich näher als Auto und iphone – er ist ein wesentlicher Bestandteil des Lebens und wohl auch der Lebensqualität, warum drängen wir in also immer weiter aus unseren Städten? Münchener Hundehalter werden auf alle Fälle gegen diese überflüssige und hundefeindliche Verordung protestieren – wir verhalten uns rücksichtsvoll und unser München soll Zamperlhauptstadt bleiben!!!

  2. Ingrid Liba

    Schade, ich wollte die Roten wählen.

  3. Brahmann Simone

    Ich habe einen Brief an OBB Ude geschrieben.
    Wer dies noch tun möchte, hier die Anschrift:

    Marienplatz 8
    80331 München

  4. Julia Haydn

    Genau! Tolle Idee! Und dann bekommen alle noch einen Maulkorb auf oder am Besten gleich die Zähne gezogen.Frauen bekommen einen Keuschheitsgürtel,Strassen bekommen einen Elektroschockboden damit man nicht bei Rot über die Ampel gehen kann.Und Kinder dürfen vor dem 18.Lebensjahr eh nicht mehr aus dem Haus,und Menschen aus Brennpunktgegenden sowieso nicht,die sind eh zu gefährlich ,denn wie der Hund ansich gefährlich ist so ist es auch der Unterschichtler.Am Besten wir machen einfach einen Schutzwall um das Rathaus,dann kann euch gar nichts mehr passieren!Aber niedlich ist der Vorschlag schon!So schön weltfremd und an dem Themen des Lebens vorbei!

    München und Bayern funktioniert gut ohne Leinen,wer Angst vor Hunden hat soll zum Therapeuten.Denn aus diesem Vorhaben spricht soviel persönliches Unvermögen dass es mit einem Leserbrief hier nicht getan sein wird.

    Genau das macht Bayern charmant,es ist nicht so engstirnig und angestrengt wie andere Bundesländer.Das sollte man auch so belassen.
    Kümmert euch um wichtigere Dinge als darum Tieren und Ihren Haltern die Lebensfreude zu nehme.Wie wäre es zum Beispiel mal PRO TIER? stärkere Kontrollen beim Münchner Schlachthof,indem jede 8 Kuh wieder am Haken aufwacht weil der Bolzenschuss schlampig gemacht wurde.Das wäre mal wirklich wichtig!

  5. H.Walzner

    Hier in Wilhelmshaven ist zum 01.01.2013 die Hundesteuer erheblich erhöht worden von 90,00 auf 120,00 € (33 %)für den 2.Hund von 144,00 auf 180,00 € (25 %) Ich habe nun ein Widerspruchschreiben erstellt und bin dabei dieses unter den Hundebesitzern zu verteilen. Da sieht man mal, immer mehr Geld abzocken und keine Gegenleistung, wie Freilaufflächen, Abfallbehälter etc für die Hundehalter schaffen, nein immer mehr Zwänge und Massregelungen werden gemacht.

  6. Brahmann Simone

    Der Staat würde durch den Leinenzwang mit Sicherheit einiges an Bußgeldern kassieren können. Eine schöne, zusätzliche Einnahmequelle, ausgetragen auf dem Rücken der Tiere, die mangels Bewegung sprich Auslastung, früher gesundheitliche Probleme bekommen werden, was wiederum mehr Arztbesuche usw. erforderlich macht, wovon wiederum auch das Finanzamt partizipiert. Die Hundesteuer mit 100 € pro Hund, scheint noch nicht ausreichend zu sein.

  7. Brigitte Metzger Bojarsky

    Sie haben vollkommen recht. Ich werde auf jeden Fall mit meinen Freunden gegen diese hundefeindliche und unnötige Verlordnung protestieren!

  8. Münchnerin

    Dass in der “Weltstadt mit Herz”, die sonst so sehr für ihre Hundefreundlichkeit in die Welt wirbt, solche Überlegungen überhaupt in der Politik getroffen werden, ist schockierend. Wir fühlen uns (samt Hund) hier eigentlich sehr wohl – gerade weil wir den Eindruck haben, dass in München kompetentere Halter unterwegs sind, als in anderen Städten, in denen wir berufsbedingt gewohnt haben. Wenn diese Maßnahmen in dieser absurden Form durchgesetzt werden, spricht das nur für absolute mangelnde Kompetenz in der Politik und die Unfähigkeit, sich kompetente Berater an die Seite zu holen – damit meine ich nicht Juristen, sondern Menschen, die Hunde UND Menschen nachweislich verstehen. Sicher finden sich examinierte Menschen auch in diesen Bereichen, die das Wohl von Hundehaltern und Nicht-Hundehaltern im Sinn haben – und das der Hunde!
    Freundliche Grüße an die Herren und Damen im Rathaus!