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2 Kommentare zu “Erstmalig, einmalig! Sozialer Faktor bei der Hundesteuer!”

  1. M.Tils

    Die Hundesteuer ist auch meiner Meinung nach eine reine Willkür und Abzocke der
    Gemeinden,die damit vielleicht den Dienstwagen des Bürgermeisters,Kaviar und Sekt für Ihre internen Veranstaltungen finanzieren.Die ist ja nicht zweckgebunden,desshalb ist mit den Einnahmen alles möglich,wie auch das unsinnige Verschwenden von Steuergeldern der Bürgen.Da werden jährlich viele Milionen Euro unsinnig und nicht nachvollziehbar in den Sand gesetzt.Ich bin selbstständig.Wenn ich so mit dem Geld wirtschaften würde,dann ginge ich über kurz oder lang Pleite.Aber diese städtischen Angestellten und Beamte,trifft bei diesen Pleiten keine Schuld.Ich plädiere dafür solche Personen zur Rechenschaft zu ziehen.Sie müßten vor Gericht und angemessen bestraft werden und Ihres Amtes enthoben werden.In vielen Ländern ist die Hundesteuer bereits abgeschafft und bestraft werden die Bürger,die sowieso mit jedem Cent rechnen müssen.Denn 90-150 Euro Hundesteuer im Jahr ist für einen Rentner der seine Mindestrente bekommt eine Menge Geld.Der Staat bestraft mal wieder die ärmere Gesellschaft und das ist unsozial für einen angeblich so…..so sozialen Staat ?Ich kann nur unseren Kindern empfehlen ,wenn die Möglichkeit besteht aus diesem Land zeitig auszuwandern.

  2. Neil

    Das sieht ja so aus, als gäbe es in der Gemeinde Dörveden keine Hundesteuer.
    Leider ist das nicht so.
    Jeder der nicht unter die genannten ersten 3 Punkte fällt zahlt 54 € für den ersten und 84 € für den zweiten Hund und 108€ fürjedne weiteren Hund.
    > http://www.doerverden.de/medien/dokumente/hundesteuersatzung.pdf?20130530091716

    Sozial ist anders – das ist trotzdem Abzocke… wie in fast allen Gemeinden Deutschlands.