Berner Regierung möchte Todesstrafe für Hunde aufheben
Astrid Ebenhoch | 12. März 2011 | | Print | Empfehlen |
Die Nachricht in Reconvilier/Schweiz würden Hunde eingeschläfert, wenn deren Besitzer die Hundesteuer nicht bezahlen, erregte Aufsehen und ging vor einigen Monaten um die Welt. Nun sollen die Hunde in Bern nicht mehr um ihr Leben fürchten müssen.
Laut Bieler Nachrichten möchte der Regierungsrat im Kanton Bern nun die „Todesstrafe“ für Hunde abschaffen. Durch einen parlamentarischen Erlass möchte die Regierung in Bern noch dieses Jahr das veraltete kantonale Gesetz durch zeitgemässe Bestimmungen ersetzen. Noch diesen Sommer soll das neue kantonale Hundegesetz erlassen werden.
Der Gemeinderat drohte Hundebesitzern ihre Hunde einzuschläfern, wenn diese ihre Hundesteuer nicht bezahlen. Das Dorf Reconvilier im Kanton Bern berief sich auf das kantonale Gesetz über Hundesteuer aus dem Jahr 1903.
Was in dem neuen Berner Hundegesetz stehen wird, sei noch nicht bekannt. Das Hunde getötet werden, wenn die Hundesteuer nicht bezahlt ist, sei aber ausgeschlossen und nicht mehr zeitgemäss, so die Bieler Nachrichten.
Siehe auch: Todesstrafe für Hunde bei Steuervergehen in der Schweiz!
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Man sollte lieber diesen Penner einschläfern lassen, der dieses Gesetz durchsetzen wollte. Oder ist der schon vor blödheit gestorben. Wenn der mein Hund einschläfern lassen wollte, dann würde der das den Rest seines jämmerlichen Lebens bereuen. Gegen solche Typen kann man nur radikal vorgehen, genauso wie der das auch macht, nur schlimmer. Das ist meine Meinung dazu.