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2 Kommentare zu “Springer Verlag wird verurteilt: 635.000 € Schadensersatz an Kachelmann”

  1. Michael Braun

    Stimmt! Das was die Medien in Deutschland, wegen Einschaltquoten und Auflagen vorsätzlich riskierten, wird nun sichtbar. Verlust der Glaubwürdigkeit! Ein hoher Preis!

  2. cicero

    Gratulation Jörg Kachelmann und Danke für diesen Artikel! In den meisten Medien werden bestimmte Fakten und Vergleiche mit dem Ausland weg gelassen. Die Bevölkerung könnte ja ansonsten beginnen nachzudenken und feststellen, dass auch das Rechtssystem in Deutschland eine Farce ist und der Einzelne, der Verbraucher keine Chance hat.
    In Deutschland können sich nur die einen hervorragenden Anwalt leisten, die Geld haben, oder hatten, wie Kachelmann, der alles verkaufen musste um seine Anwälte zu bezahlen.
    Sammelklagen gegen Konzerne sind in Deutschland nicht zugelassen. Wie ebenso wenig, dass Anwälte nach Erfolg bezahlt werden und einen Teil der erstrittenen Summe als Honorar erhalten. Fair finde ich! Aber hierfür ist Kompetenz nötig und dann wären in Deutschland 70 % der Anwälte die ihr Geld immer bekommen, auch wenn sie wegen Inkompetenz verlieren, was sie meistens tun, arbeitslos.
    Stimmt, in den USA wäre diese Zeitung mit dem Konzern deshalb längst Pleite. Kachelmann hätte dort für den entstandenen Schaden vermutlich 60 Millionen und mehr bekommen. Aber wer interessiert sich in Deutschland schon dafür welchen Schaden die Bild-Zeitung seit Jahrzehnten in der Gesellschaft anrichtet. In keinem Land wäre dies möglich, nur in Deutschland, wo auch das Rechtssystem nur für Reiche gemacht wurde und mit Gerechtigkeit nichts zu tun hat.